C-Jugend will gegen direkten Konkurrenten gewinnen

Die C-Jugend-Handballer des HCL Vogt stehen vor einer weiteren richtungsweisenden Partie in dieser Saison. Startete man im Hinspiel noch sehr verhalten gegen die Ehinger und war zur Halbzeit mit 5 Toren zurück, gewann man am Ende dank einer Leistungssteigerung mit 23:20. Das war die engste Partie der gesamten Hinrunde, in der die Vogter keinen einzigen Punkt abgegeben haben. In der Rückrunde sind es deren schon drei und damit Grund genug, nun endlich mal wieder einen Sieg einzufahren. Der Sieger der Partie ist jedenfalls Tabellenführer und kann den Konkurrenten hinter sich lassen. Die Vogter werden so wie es derzeit aussieht in Bestbesetzung nach Ehingen fahren können und gehen damit wohl als leichter Favorit in die Partie. Doch man weiß auf alle Fälle, dass man es besser machen muss, als noch gegen Bad Waldsee, als man auch klarer Favorit war. Wir sind also gespannt, wie die Vogter das späte Auswärtsspiel nahezu zur Primetime gestalten können. Trotz des langen Anfahrtsweges erhoffen oder vielleicht besser wünschen sich Trainer und Spieler etwas Unterstützung von der Tribüne und freuen sich über jeden mitreisenden Fan.

Vogter Herren werden für kraftraubende Leistung nicht belohnt

Die Vogter Herrenmannschaft, die erneut ersatzgeschwächt ein gutes Auswärtsspiel bestritt, belohnte sich am Ende nicht und musste sich den Gastgebern knapp geschlagen geben.

Die Krankheitswelle macht auch um Vogt keinen Bogen und so fielen kurzfristig der ein oder andere Spieler aus. Von 14 Spielern, die sich am Freitag bereit gemeldet hatten, blieben am Ende noch 9 übrig. Trotz dieser schwierigen Ausgangslage – der Gastgeber trat mit 13 Spielern an – machten die Vogter einen herausragenden Job und mussten sich am Ende nur knapp mit 22:20 geschlagen geben.

Das Spiel begann sehr gut. Das Vogter Markenzeichen, die gut stehende Abwehr funktionierte von der ersten Sekunde hervorragend und auch Simon Khater erwischte einen Sahnetag im Tor. Die Gastgeber versuchten über schnell gespielte Bälle und der Überzahl mit dem siebten Feldspieler zum Erfolg zu kommen, doch die Vogter Abwehr verschob gut und konnte so den ein oder anderen Ball herausfangen. Das hohe Risiko, dass die Gastgeber mit dieser Taktik gingen, zahlte sich die gesamte Partie nicht wirklich aus. Zählbares sprang in der ersten Hälfte aus diesen Aktionen hauptsächlich für Vogt heraus, die den abgefangenen Ball im Tempogegenstoß oft ins leere Tor trugen. Klappte diese schnelle Variante nicht, zeigte sich auch das kluge Vogter Angriffsspiel als gutes Mittel gegen oft zu langsam agierende Gastgeber. Man spielte schnelle Pässe im Rückraum und fand jeden Angriff den Kreis. Bis die Gastgeber dies realisierten, war es meist zu spät und die einzige Möglichkeit war, die Vogter im Wurf zu foulen. Die Schiedsrichter ahndeten dies konsequent mit 7m-Würfen, jedoch hätte eine klarerr Progression (auf beiden Seiten) dem Spiel sicherlich nicht geschadet. So bekam man insgesamt übers Spiel 12 7m-Würfe zugesprochen. Und genau da lag auch das Problem. Der Torwartriese der Vöhringer konnte 6 davon entschärfen. Zudem zeichnete er sich auch mit mehreren Paraden aus dem Spiel heraus aus. Hätte man die Chancen konsequenter verwandelt, hätte man sicherlich mit einer höheren Führung in die Pause gehen können. So ging es „nur“ mit einem 7:13 in die Kabinen.

Die Ansage war klar: 7 bekommene Tore spricht für sich. Schafft man es, den Gegner unter 20 Toren zu halten, so kann trotz der wenigen Spieler einiges möglich sein. Doch die Gastgeber kamen mit einer Menge Wut im Bauch aus der Kabine und konnten zu Beginn die Vogter Abwehr über schnelle Angriffe überrumpeln. So schmolz der Vorsprung der Vogter bereits in der 43. Minute auf ein mageres Tor. In der 47. Minute glichen die Gastgeber schließlich das erste Mal aus und konnten nun auch den Kraftvorteil nutzen. Der Torhüter der Vöhringer legte zudem in der zweiten Halbzeit nochmals eine Schippe drauf und so erspielten sich die Gastgeber 12 Minuten vor Schluss eine Führung, die sie bis zum Ende nicht mehr abgaben. So verloren die Vogter knapp mit 22:20.

Die Vogter, die nah dran an einer kleinen Sensation waren, standen am Ende zwar mit leeren Händen da. Doch unzufrieden mit der gezeigten Leistung war keiner. Man zeigte über lange Strecken der Partie eine bessere Leistung als der Gastgeber. Nun geht es nächste Woche zur abstiegsbedrohten SG aus Ulm/Wiblingen.

Für den HCL spielten:

Simon Khater, Dominik Schmucker (beide Tor); Matthias Schmid (3), Stephan Culjak (3), Marco Pilz (5/5), Philipp Schäle, Florian Geyer (5/1), Valentin Kernbach (4), Benjamin Niederreiter

Vogter C-Jugend-Maschine stockt weiterhin

Nichts zu holen gab es für die C-Jugend-Handballer des HCL Vogt in Illertal. Die Rumpftruppe mit nur einem D-Jugend-Auswechselspieler schaffte es nicht, die Ausfälle wichtiger Spieler zu kompensieren.

Manchmal gibt es Tage, da läuft es einfach nicht. Die Jungs aus Vogt mussten mit einer Rumpftruppe den Weg nach Illertal antreten. Doch nach dem Aufwärmen hatten die Trainer trotzdem ein positives Gefühl, dass dort heute was gehen könnte.

Doch dieses gute Gefühl wich schnell einer anderen Realität. Man begann nach einem guten Aufwärmen sehr nervös. Die Gastgeber aus Illertal waren von der ersten Minute einen Schritt schneller und wacher. Die Jungs aus Vogt kamen in der ungewohnten Besetzung leider zu Beginn garnicht zurecht und auch Philip im Tor erwischte einen rabenschwarzen Tag. So stand es nach 12:30 Minuten bereits 9:4 für die Gastgeber. Vor allem die beweglichen Rückraumspieler spielten die uneingespielte Abwehr oft gut auseinander. Vogt dagegen verließ sich zu sehr auf die verbliebenen Noah und Adrian im Rückraum. Paul auf Mitte leitete das Spiel zwar gut, aber das Spiel glich heute einem Kampf gegen Windmühlen. Zwar spielte man sich des Öfteren frei, doch leider scheiterte man dann viel zu oft am gut stehenden Keeper der Gastgeber. Doch man wollte das Spiel nicht von vorneherein verloren geben. So kam man zum Ende der ersten Halbzeit besser ins Spiel und konnte die Punktetabelle nun gleichmäßig gestalten. So ging es mit 13:8 in die Kabinen.

Für die zweite Halbzeit gaben die Trainer eine defensivere Abwehr als Vorgabe. Doch das wollte alles nicht so recht klappen. Man verwarf weiter Bälle und in der Abwehr schaffte man es nicht, Philip im Tor einen Einstieg ins Spiel zu ermöglichen. Nach 40 Minuten ließen zudem die Kräfte mit nur einem Auswechselspieler merklich nach und die Trainer stellten die Abwehr noch defensiver, um keine Verletzungen zu riskieren. Beim Stand von 24:16 in der 42. Minute war das Spiel entschieden und man spielte das Spiel körperlos bis zum Endstand 29:17 zu Ende.

In einer solchen Formation hat die Mannschaft noch kein Spiel bestritten. Insbesondere die Beweglichkeit der fehlenden Spieler machte sich in Abwehr und Angriff bemerkbar. Nun heißt es Mund abputzen und weitermachen. Die Vogter Jugendmaschine steht kommendes Wochenende vor der ersten saisonentscheidenden Partie in Ehingen. Die Ehinger stehen derzeit aufgrund mehr gespielter Spiele als einziges Team vor den Vogtern. Der Verlierer dieser Partie wird sich aus dem Kampf um den Platz an der Sonne verabschieden. Hoffentlich können die Vogter dann dort wieder vollzählig antreten.

Für den HCL spielten:

Philip Hoffmann (Tor); Paul Mayer, Leonhardt Arnold, Benjamin Steinhauser, Iljas Hafuric, Yahya Hamau, Adrian Steinhauser, Noah Fiederle

g/D gewinnt nach Hohenems auch gegen Bregenz

Ein spannendes Spiel boten beide Teams ihren Eltern und Zuschauern. Mit Bregenz präsentierte sich ein offensiv spielender Gegner, der mit einer reinen E-Jgd. Mannschaft anrückte. Doch den körperlichen Nachteil steckten die Jungs aus Bregenz hervorragend weg und zeigten Tempospiel von hinten raus. Während der gesamten Spielzeit spielten beide Mannschaften mit offenem Visier, ein ständiger Angriff-, Abwehrwechsel wurde geboten. Bis zur Halbzeit führten beide Teams immer wieder abwechselnd. Bregenz überzeugte durch lange, schnelle Bälle und Vogt durch Einzelaktionen vom Rückraum bzw. Kreis. Der Pausenstand, mit einem Tor Rückstand, hatte alle Optionen für beide Gegner. Nach Anpfiff erwischte Vogt eine gute Phase 18:14, Bregenz haderte mit seinen Abschlüssen. Das Blatt wendete sich und Bregenz konnte in der 38min. den Ausgleich 26:26 erzielen. Nun war Vogt am Zug und vergab seine Wurfmöglichkeit genauso wie Bregenz. Beim letzten Vogter Angriff erkannte Nike Schall die Lücke und warf ein zum knappen und glücklichen Siegtreffer 27:26. Kommenden Samstag kommen die schnellen Dornbirner in die Allgäutorhalle. Wenn die Dornbirner offen mitspielen, dann könnte ein ähnlich, knappes Ergebnis heraus schauen. 

Vogt spielte mit Dara im Tor, Pia Heilig (3), Yahya Hamou (9), Jonas Reichel (1), Anna Culjak (3), Anna Mayer (1), Lena (2), Nike Schall (4), Benjamin Steinhauser (4), Lynn Detzel.

w/D verschläft die erste Halbzeit

HCL kann den Sieg vom Hinspiel in der Ferne nicht wiederholen, schade! Die Vorzeichen waren gut, mit voller Bank zum Auswärtsspiel und das Gefühl wir können etwas mitnehmen. Die Vogter Handballerinnen wurden, wie vom Trainer angekündigt, teilweise überlaufen. Wieso? Vogt hatte sich selbst im Weg gestanden, die erste Halbzeit ohne Bewegung, wenig Laufarbeit und jede Menge Passfehler sich gegönnt. Trotz des guten Starts 0:2 kam kein richtiger Spielfluss auf. Dornbirn nutzte dies mit schnellem Umschaltspiel und drehte den Spieß zum 6:2 um. Bis zur Pause 9:4, waren wir zu langsam nach hinten und stechend nach vorne. Die beste Phase war kurz nach der Pause 10:8. Mehr Bewegung, mehr Biss den Ball haben zu wollen und direkter Weg zum Tor. So kämpfte man sich ran 12:10 und anschließend Wiederholung der gleichen Fehler aus der ersten Halbzeit. Dornbirn zog davon 18:11, in der 35igsten Minute war das Spiel bereits entschieden. Vogt konnte die gute kämpferische Leistung vom Heimspiel nicht wiederholen. Im Nachgang bringts nichts, auch das muss gelernt sein, wenn die Einstellung nicht da ist, dann wird’s schwierig mit dem Gewinnen. Nun stehen noch drei Heimspiele an, vielleicht können die Mädels ihre gewohnte Leistung abrufen.

HCL spielte mit: Anna Mayer, Lucy Wiest, Sophia Gälle, Joana Hartmann(2/0), Pia Heilig, Nike Schall (3/1), Rümeysa Bayrak, Lotte Goldenbaum (3/1), Anna Culjak (4), Mia Wengelewski, Rümeysa Bayrak, Teodora Cirstian, Lynn Detzel

SSV Dornbirn Schoren 2 - HCL Vogt w/D 18:12
HSG Illertal - HCL Vogt m/C 29:17
HCL Vogt m/D - Bregenz Handball 3 27:26
SC Vöhringen 2 - HCL Vogt Herren 22:20

Vogter C-Jugend ersatzgeschwächt nach Illertal

Die Vogter C-Jugend muss als Tabellenführer nach Illertal. Vom Papier her eine machbare Aufgabe, wird es aber alles andere als ein Spaziergang. Wie ausgeglichen die Teams sind, hat man im vergangenen Heimspiel gegen die TG Bad Waldsee gesehen. Mit einer beherzten Leistung trotzten auch da die Gäste den Vogtern am Ende einen Punkt ab. Und zudem sind die Voraussetzungen nicht die besten. Gleich fünf Spieler fehlen auf Vogter Seite aufgrund einer Auslandsfahrt. Doch man will vor dem Spiel keine Ausreden suchen. Vielmehr sieht man die Chance auf Spieler zu vertrauen, die sich diese Saison noch nicht so lange präsentieren dürften. Eine schlagkräftige Truppe fährt aus Vogt eigentlich immer los und mit Adrian, Paul und Noah ist auf jeden Fall eine top Rückraumbesetzung beim Spiel dabei. Man wird also ohne Angst nach Illertal fahren, auch wenn man sich bewusst ist, dass die Aufgabe immer schwerer sein wird, wie sie auf dem Papier lautet.

Relativ entspannt fahren die HCLer zum Tabellennachbarn nach Vöhringen . Nach dem jüngsten „ Schmankerl „ gegen den Tabellenzweiten aus Leutkirch, könnte man bei einem Sieg sogar auf Platz vier nach vorne rücken und dem bisherigen Saisonverlauf noch eins draufsetzen. Fünf der letzten sechs Spiele konnten die Vogter gewinnen und haben sich im vorderen Drittel der Tabelle festgesetzt. Im Heimspiel konnte man sich zwar am Ende klar mit 30:24 Toren durchsetzen doch war das Spiel lange Zeit hart umkämpft. Bleibt abzuwarten wie die HCL Ghostbusters die tollen Tage überstanden haben und die Krankmeldungen nicht überhand nehmen. Auf alle Fälle können die HCLer befreit und ohne Druck aufspielen.

Gelungener Rückrundenstart der Damen

Einen gelungenen Start legte die junge Truppe des HCL am Samstagabend gegen den SV Uttenweiler hin. Mit einem 45:7 Sieg wurde die Rückrunde eröffnet. Schon im Hinspiel in Uttenweiler konnte man einen überzeugenden Sieg erreichen. Nach über 7 Wochen Spielpause griff man wieder in das Spielgeschehen mit ein.
Das Spiel begann auf beiden Seiten sehr verhalten, doch der HCL ließ von der ersten Sekunde an keine Zweifel aufkommen, dass man die 2 Punkte in Vogt behalten möchte. In der Abwehr stand man sicher und stabil und der Angriff versuchte die Abwehr des SV Uttenweiler ständig unter Druck zu halten. Über diese stabile Abwehr fingen die Mädels Bälle ab, um dann über den Konter, den Torerfolg zu suchen. Dies gelang phasenweise sehr gut. Zwar versuchten die Damen aus Uttenweiler, über lange Angriffe das Spiel zu verschleppen und dann den Torerfolg zu suchen, doch man ließ sich durch das verlangsamte Spiel nicht nervös machen. Tor für Tor erhöhten die HCL Damen  den Vorsprung. Nach 30 Minuten war der Spielstand  20:3 für den HCL Vogt.
In der Halbzeitpause wurde die Mannschaft angehalten, weiterhin so konzentriert und konsequent im Angriff und der Abwehr zu spielen. Die 2. Halbzeit begann so wie die ersten 30 Minuten aufgehört hatten. Der HCL dominierte nach belieben weiterhin und der SV Uttenweiler versuchte das Spiel zu verlangsamen. Doch die junge Mannschaft aus Vogt wollte mehr. Man versuchte neue Spielzüge, andere Abwehrvarianten. Auch dies gelang der Truppe sehr gut. Jede der Spielerinnen trug sich in die Torschützenliste mit ein. In dieser Phase sah man auch, dass das Zusammenspiel zwischen den A-Jugendlichen und de Damenmannschaft immer sicherer wird. Man kennt die Laufwege der anderen und auch in der Abwehr sieht man im Zusammenspiel, dass die beiden langsam zusammenwachsen.
Der Endstand nach 60 Minuten 45:7 für den HCL Vogt.
Eigentlich sollte am Sonntag das Pokalspiel gegen den SV Schemmerhofen statt finden. Doch der SV Schemmerhofen sagte das Spiel ab. Somit sind die Damen des HCL eine Runde weiter im Pokal. Wer der nächste Gegner im Pokal ist steht noch nicht fest.
Es spielten am Samstag:
J.Schek, H.Sonntag, A.Sonntag, R.Edel, M.Fricker, A. Rosenträger, St. Störk, S. Hermann, N. Heilmann, E. Buemann, J.Pilz, J.Meturi.

Vogter Herren erneut als Favoritenschreck tätig

Mit einer super Abwehrleistung gewinnen die Vogter Herren um den Abwehrchef Philipp Schäle das Rückspiel gegen die auf dem zweiten Platz liegenden Leutkircher und revanchieren sich damit für die herbe Pleite (32:22) im Hinspiel.

Das Spiel begann mit besten Voraussetzungen. Leutkirch trat nicht in voller Besetzung in Vogt an. Im Gegensatz dazu standen bei Vogt 15 Spieler auf der Platte beim Warmmachen bei nur 14 zu vergebenden Plätzen. Dementsprechend gut startete man dann auch in die Spielzeit. Die Abwehr war von Beginn an wach und konnte die guten Rückraumschützen der Leutkircher nahezu komplett aus dem Spiel nehmen. Erkämpfte man sich den Ball ging es, wie man es mittlerweile zuhause in Vogt fast gewohnt ist, mit hohem Tempo nach vorne. Konnte man nicht im Tempo abschließen so spielte man mit aller Konsequenz im Positionsangriff die Angriffe aus und kam zu guten Chancen. Im Gegensatz zu den Leutkirchern verstrickte sich Vogt dabei aber nicht in 1:1-Situationen, sondern suchte sich den spielerischen Weg. Doch auch die Leutkircher wissen, wie man Abwehr spielt und somit fielen trotz des hohen Tempos auf beiden Seiten wenige Tore.

Im ersten Durchgang konnte sich daher auch kein Team mit mehr als 2 Toren absetzen. Mit zwei so ausgeglichenen Teams war dann auch fast klar, dass der Halbzeitstand unentschieden sein musste und so ging es mit einem 10:10 in die Kabinen.

In der Halbzeitansprache wurden einige Verbesserungen für den Angriff gegeben. An der Abwehr musste wirklich nichts geändert werden. Man wollte weiterhin gut im 1:1 stehen und den Gästerückraum, der die meiste Spielzeit in nahezu derselben Formation spielte, entkräften. Bis es dazu kommt, musste aber auf alle Fälle das Spiel eng bleiben. Und genau so kam es dann auch.

Die zweite Hälfte startete und zunächste zeigte sich ein ähnliches Bild. Vogt spielte eine gute Abwehr und die Leutkircher rieben sich im 1:1 auf. Tore fielen eigentlich dann nur über außen. Vogt im Gegenzug ließ den Ball laufen und kam dann oft frei aus dem Rückraum oder über den stark spielenden Philipp Schäle am Kreis zum Abschluss. Es ging hin und her. Leutkirch legte vor, Vogt zog nach. Doch in der 43. Minute war es dann soweit. Die Leutkircher Kräfte ließen nach und die Außenspieler verwarfen den ein oder anderen Ball. Vogt konnte dank der stark besetzten Bank aber neue Kräfte nachlegen. In der 46. Minute war es dann Matthias Schmid, der die erste Führung in der zweiten Hälfte für Vogt erzielte. Und nach 3 weiteren Treffern ohne Gegentor war Vogt dann 4 Tore vorne (22:18). Doch auch die Leutkircher ließen nicht nach. Man sah, dass sie sich noch nicht geschlagen gaben. Als dann auch noch ein Vogter für 2 Minuten vom Feld musste, witterten die Gäste nochmal ihre Chance. Man verkürzte auf 22:21, doch Vogt ist mittlerweile erfahren und cool genug, sich nicht verrückt machen zu lassen. Man legte wieder auf 25:21 vor und das Spiel war entschieden.

Somit gewinnt Vogt zuhause auch gegen das nächste Spitzenteam und zeigt erneut eine starke Leistung. Zudem revanchierte man sich für das Debakel aus dem Hinspiel. Mit solchen Leistungen kann man sich im oberen Tabellendrittel behaupten und hat im Gegensatz zu den letzten Jahren, nichts mit dem Abstieg zu tun. Genau darauf möchte man in den kommenden Wochen auch aufbauen. Weiter geht es am 18.02 auswärts in Vöhringen.

Für den HCL spielten:

Simon Khater, Dominik Schmucker (Tor); Matthias Schmid (2), David Merturi (2), Stephan Culjak(3), Christian Zimmermann (1), Marco Pilz (5/3), Philipp Schäle (6), Florian Geyer(4), Valentin Kernbach (2), Benjamin Niederreiter, Martin Merturi, Lukas Buemann, Simon Buemann (n.e.), Moritz Sans (n.e)

Vogter Jungherren geben ersten Punkt ab

In einer engen Partie mit schwacher erster Hälfte auf Vogter Seite mussten die C-Jugend-Jungs des HCL Vogt den ersten Punkt abtreten. Gegen überraschend starke Gäste aus Waldsee lag man über einen großen Teil des Spiels zurück, schnappte sich aber in der Schlusssekunde doch noch einen Punkt.

Es ist halt doch nicht ganz leicht, wenn man 3 Monate auf dem Thron über den anderen Teams ragt. Bei den Jungs aus Vogt schlich sich in diesen 3 Monaten wohl eine ungesunde Selbstsicherheit ein, dass man ja eh jeden Gegner schlägt und man sich vor allem gegen Bad Waldsee ja überhaupt keine Sorgen machen müsse, hat man das Hinspiel doch klar mit 31:19 gewonnen. Da halfen selbst viele mahnende Worte der Trainer nichts und die Quittung bekam man dann in 50 Minuten Handball in Vogt dafür.

Man begann nach gutem Aufwärmen ziemlich schwach in die Partie. Auf einmal stand da eine gegnerische Abwehr – wow, was war hier denn los. Die Gäste aus Bad Waldsee waren wild entschlossen, die Vogter heute ärgern zu wollen. Mit einem zum Hinspiel veränderten Team waren die Gäste angetreten und zeigten in den ersten Minuten, dass das sicher kein Spaziergang wird. Nach vielen verworfenen Chancen und einem 0:3-Rückstand begannen auch die Vogter den Boden unter den Füßen wieder zu spüren und man kämpfte sich in die Partie. Man spielte jedoch weiterhin nicht auf gewohntem Niveau. Dem Gegner wurde es viel zu leicht gemacht, man kämpfte in der Abwehr nicht zusammen und war nicht bereit, die nötigen Schritte zu gehen. So entwickelte sich ein offenes Spiel, in der beide Mannschaften wohl zu einfach zu Toren kamen. Für die Zuschauer war das sicherlich sehenswert, doch die Trainer, vor allem auf Vogter Seite konnten nicht mit ansehen, wie in 13 Minuten insgesamt 17 Tore fielen. Nach einer Auszeit und mahnenden Worten änderte sich aber leider nichts. Das muntere Torewerfen ging weiter und die Waldseer schafften es dank ihrer mittlerweile beiden Tormaschinen (13 und 12 Tore) immer vor den Vogtern zu bleiben. So ging es mit einem 15:16 in die Kabinen.

Die zweite Halbzeit begann nach einer doch etwas lauteren Pausenansprache dann aber wieder mit einem anderen Gesicht. Die Jungs haben wohl verstanden, dass es kein Spaziergang werden wird und kämpften nun besser gegen die drohende Niederlage. Doch man hat Bad Waldsee in der ersten Halbzeit das nötige Selbstvertrauen gegeben, um nicht locker zu lassen. Es entwickelte sich weiter ein enges Spiel, das aber nun mit mehr Klasse versehen war. Die Vogter schienen aber 10 Minuten vor dem Ende die größeren Tanks zu haben und konnten das erste Mal beim Stand von 26:25 in Führung gehen. Doch Bad Waldsee zeigte Leidenschaft und Kampf und konnte sich weiterhin auf ihre Torgaranten verlassen. So glichen sie wieder aus und gingen 14 Sekunden vor Schluss sogar mit 30:31 in Führung. Doch die Vogter zeigten nun auch Moral und ihre Nerven aus Drahtseilen und spielten nach dem Anspiel einen klugen Doppelpass. Luis suchte die Lücke und ging mit vollem Elan Richtung Tor. Ein Foul und der damit verbundene 7m-Pfiff folgten mit der Sirene. Manuel trat an und verwandelte sicher. Ein Punkt war gewonnen.

Die Jungs zeigten vor allem in der zweiten Halbzeit wieder ihre gewohnt gute Moral und einen hohen Einsatzwillen. Vermutlich war das der Dämpfer, den solch ein Team auch mal braucht, um weiter fokussiert zu bleiben und jeden Gegner ernst zu nehmen. Glückwunsch an dieser Stelle an die Nachbarn aus Waldsee, die mit dieser Truppe sicher erfolgreicher agieren werden, als noch in der Hinrunde.

Für den HCL spielten:

Philip Hofmann (Tor); Manuel Khater (14/2), Leonhardt Arnold, Paul Mayer, Yahya Hamau, Benjamin Steinhauser, Luis Heilig (4), Iljas Hafuric (1), Jan Mayer (6), Adrian Steinhauser (4), Noah Fiederle, Nick Feldhofen(2)

Achtungserfolg gegen den Tabellenführer Lindenberg

Lindenberg, als aktueller Tabellenführer, hatte sich die zwei Punkte sicherlich eingeplant. Doch der HCL konnte lange Zeit auf Augenhöhe mitspielen und hatte den Gästen einiges abverlangt. Nach der 1:5 Führung konnte ein Durchlaufen vermutet werden doch das Abwehrverhalten wurde korrigiert und Vogt tastete sich über 5:7 und 8:9 langsam heran. Der TSZ hatte mit drei schnellen Spielerinnen die Partie bis dahin bestimmt. So langsam wurde erkannt, dass die löchrige Gästeabwehr umlaufen werden konnte und zum Pausenpfiff der Ausgleich erzielt wurde. Leider erwischten wiederholt die Gäste die bessere Startphase nach der Pause und zogen auf 15:19 davon. Erneut zeigte die Heimmannschaft viel Moral und kämpfte sich zum 19:19 heran. In den Schlussminuten konnten wir leider nicht mehr nachlegen und Lindenberg nutzte dies mit dem angekündigten schnellen Passspiel. Ein richtiger Achtungserfolg ist uns geglückt. Trotz der krankheitsbedingten Ausfälle hat die Mannschaft lang Zeit dagegengehalten und sich viel Respekt erarbeitet. Mit dieser guten Einstellung fahren wir in zwei Wochen nach Dornbirn.

Für den HCL spielten: Anna Mayer, Lucy Wiest (2), Sophia Gälle, Joana Hartmann (4), Nike Schall (9), Rümeysa Bayrak, Mia Wengelewski, Lynn Detzel, Teodora Cirstian, Jule Bentele, Madlen Dubyk (1), Pia Heilig (6)

Die weibliche B-Jugend gewinnt sicher in Ailingen
 
Die Mädels von Manne Kugel und Wombel Brugger sind trotz der Niederlage vergangener Woche gegen Hohenems mit viel Selbstvertrauen nach Ailingen gereist. Schon in den ersten 3 Spielminuten schossen die HCLerinnen 2 Tore und 3 Pfostenschüsse. Allerdings wurden alle Versuche vorher durch den Schiedsrichter unterbrochen und zählten aus diesem Grund nicht.
Aber nicht nur der Angriff des HCL war energisch. Auch in der Abwehr standen die Mädels klasse. Vergangene Woche wurden die Gegnerinnen nur beim Torschuss begleitet, diesesmal in Ailingen wurden sie dagegen einfach fest gemacht. Das Übrige erledigte dann unsere Torfrau Beate Jäger mit tollen Paraden. Aus diesem Grund konnten die Ailingerinnen nur 5 Tore bis zur Pause auf Ihrem Konto verbuchen.
Nach der Pause ließen die Vogterinnen dann 10 Minuten den Gastgeberinnen nicht den Hauch einer Chance und schossen sich einen 8-Tore-Vorsprung heraus. Man hatte auch nie das Gefühl, dass das Spiel zu Gunsten von AIlingen kippen könnte. Im Angriff funktionierten nämlich nicht nur die Spielzüge, auch im Eins-gegen-Eins setzten sich alle HCLerinnen durch. So ist es nicht verwunderlich, dass sich fast alle Spielerinnen mindestens ein Tor auf ihrer Scorerliste anschreiben lassen konnten. 
Als dann gegen Mitte der zweiten Halbzeit die beste HCL-Torschützin Magdalena Waizenegger mit einer Verletzung vom Spielfeld musste, wurde die Vogter Tormaschine langsamer. Sie funktionierte aber mit verminderter Leistung. Der 9:16-Sieg war absolut verdient und auch extrem wichtig.
Jetzt gehen die Mädels nämlich in eine 4-wöchige Fasnetspielpause. Und die fühlt sich viel besser mit einem Sieg an.
 
 
 

HCL Vogt w/D - TSZ Lindenberg 22:25
HCL Vogt m/C - TG Bad Waldsee 31:31
TSG Ailingen - HCL Vogt w/B 09:16
HCL Vogt w/A - SG Schemmerhofen 38:18
HCL Vogt Damen - SV Uttenweiler 45:07
HCL Vogt Herren - TSG Leutkirch 25:22

1 Wochenende 2 Spiele für die HCL Damen

Am Kommenden Wochenende müssen die Damen des HCL gleich 2 mal ran. Am Samstagabend beginnt um 18:00 Uhr die Rückrunde für den HCL. Zu Gast ist der SV Uttenweiler.
Der SV Uttenweiler steht zur Zeit in der Liga auf dem letzten Tabellenplatz. Ihnen fehlte in den letzten Spielen das nötige Glück, um die ersten Punkte einzufahren. Trotzdem darf man die Mannschaft nicht unterschätzen.
In Uttenweiler hatte der HCL lange Probleme, den Angriff in den Griff zu bekommen. Erst in der 2. Halbzeit konnte man sich langsam absetzen. Möchte man weiter Platz 1 in der Liga halten, gilt für die Damen 100% Einsatz in diesem Spiel.

23 Stunden später, müssen die Damen in eigener Halle wieder ran. Diesmal im Pokalspiel gegen den SV Schemmerhofen.
In diesem Spiel gilt der HCL als Aussenseiter, da der SV eine Liga höher als die Damen aus Vogt spielt.
Schemmerhofen ist als Aufsteiger gut gestartet und steht in der Liga aktuell auf Platz 4. Diese Mannschaft ist für die Damen des HCL Vogt komplett unbekannt und somit darf man gespannt sein, wie sich die HCL´ler am Sonntagabend auf den Gegner aus Schemmerhofen entgegen stellen werden, da man doch schon ein Spiel mehr in den Knochen hat.

Spielbeginn in der Allgäutorhalle ist um 17:00 Uhr.

Vogter Handballer treffen auf den Tabellenzweiten aus Leutkirch und sinnen auf Revanche.
 
32:22 hies es im Hinspiel für die heutigen Gäste und waren unteranderem im Tempospiel eine klasse besser.
Dies soll heute anders werden, den Vogt hat sich vorallem in der Abwehr stabilisiert und stellt aktuell die Bestmarke der Liga. Das kann auch heute der Dosenöffner sein. Gelingt es dem HCL die Allgäuer Angriffsmaschinerie ins stocken zu bringen, dann ist ein Punktgewinn durchaus möglich. Ebenso positiv ist, dass mit Christian Zimmermann, Philipp Schäle,Florian Geyer und Stefan Culjak wieder einige Stammkräfte in den Kader zurückkehren, was auch für die taktische Ausrichtung wieder mehr Optionen bietet. Leutkirch darf sich im Kampf um die Aufstiegsplätze eigentlich keine Patzer mehr leisten und Vogt will sich im vorderen Drittel der Tabelle fest beissen, was noch zusätzlich Würze ins Spiel bringt. Passend dazu serviert das Hallenteam am " Mexicanday" den ganzen Tag über ,Chilli con/sen carne, Nachos und Bier vom Fass.
 

Endlich war es soweit am Samstag hatte die F-Jugend ihren Spieltag in Vogt. Vor heimischen Publikum konnten wir mit 2 Mannschaften mit 15 Kindern antreten.

Insgesamt waren noch 5 weitere Vereine gemeldet, der TSV Bad Saulgau, die TSG Leutkirch, der SV Tannau, der TV Weingarten 2 und die JSG Bodensee, so dass fast 60 Kinder teilnahmen.

Nach einem gemeinsamen Aufwärmspiel ging es gleich zur Sache, jede Mannschaft durfte in 2 Handball-, 2 Aufsetzer-Handballspielen und in unserem Koordinationsparcour gegeneinander antreten. Unterstützt von unserem tollen Publikum konnten sechs Siege eingespielt werden, aber leider auch 2 Niederlagen. Gegen eine starke Weingarten 2 Mannschaft hatte der HCL Vogt 2 leider keine Chance, auch das letzte Spiel gegen des SV Tannau ging mit (2:1) unglücklich verloren, Vogt schoss zwar einige Tore, aber leider nicht die vorgegebenen Aufsetzer Tore. 

Am Schluss waren alle Kinder mit ihren Medaillen sehr glücklich und bestätigten dass es ihnen riesen Spaß gemacht hatte.

Auch wir Trainerinnen sind sehr zufrieden mit unseren Mannschaften. Unser besonderer Dank gilt allen, die uns bei der Organisation und dem Ablauf des Spieltages geholfen haben.

Für den HCL-Vogt spielten:

(hinten) Max Bernet, Pius Endres, Mira Schupp, Maja Wengelewski, Tim Bernet, Luca Endres, Julia Wegmann (vorne) Aaron Issa, Nico Iannilli, Steffen Grusser, Melina Fricker, Zoe Mayer, Jakob Maykemper, Jennifer Mayer, Elias Trypkis

Gegen Hohenems bekommt die weibliche B-Jugend einen "Harz-Infarkt"
 
Ich weiß nicht, ob man es sich als Trainer so einfach machen darf, und diesen Punktverlust zu großen Teilen dem Einsatz von Harz zuschieben kann? Gefühlt war das aber genau so am Sonntag, als unsere Mädels in Hohenems antraten. Da wurden 2-Meter-Pässe auf die Füsse der Mitspielerin geworfen, weil der Ball ungewohnt an der Hand pappte. Tempogegenstöße wurden entweder schon nach dem ersten Passversuch versemmelt im Laufe des Spielzuges ins Aus geschmettert. Natürlich ging dabei auch die Motivation im Laufe des Spieles verloren.
Deshalb soll es hier auch genug sein, mit dem Spielbericht.
Nächstes Wochenende geht's nach Ailingen . Und da gibt es dann keine Harz-Ausrede mehr.
Das Hinspiel hat der HCL in Vogt knapp verloren. Aus diesem Grund wissen die Mädels das sie von Anfang mit Vollgas ran müssen.
 
Bild: Manne Kugel versuchte in Halbzeitpause das Spiel nochmals herumzureißen
 

w/D ohne Punkte aus Isny zurück

Zur ungewohnten Freitagabendzeit wurde das Rückspiel in Isny ausgetragen. Beim Heimspiel setzte es eine klare Niederlage bei dünnbesetzten Kader. Nun konnte diese Begegnung mit fast voller Bank ausgespielt werden. Isny hatte dabei den klar besseren Start erwischt und eilte Vogt mit 7:1 davon. Im 1:1 hatten die Allgäuerinnen ihre Stärken, Vogt konnte selten hinter den Ball kommen um eine Abwehr zu bilden. Im Angriff fehlte der Drang zum Tor, die Außen hatten wenig Wurfpower. Während der Auszeit wurden diese Dinge angesprochen und anschließend kehrte mehr Spielfluss ein. Bis zum Pausengetränk 9:5 konnte man sich etwas heranarbeiten. Kurz daruf hatte der HCL seine beste Phase, spielte offen mit, funktionierte in der Abwehr und kam bis auf 10:7 ran. Isny wiederum bot seine beste Mannschaft auf, das Bild wiederholte sich von der ersten Halbzeit. Wieder hatten wir im 1:1 die gleichen Probleme, ein Torlauf auf 18:7 war zu viel für uns. Schlussendlich hatten die Mädels eine deutlich verbesserte Leistung als beim Hinspiel geboten. Isny war an diesem Abend nicht der richtige Gegner für uns. Am kommenden Samstag spielt der Tabellenführer aus Lindenberg in Vogt.

Für den HCL spielten: Anna Mayer, Jule Bentele (1/1), Madlen Dubyk (1), Lucy Wiest, Sophia Gälle, Joana Hartmann, Teodora Cirstian, Pia Heilig (1), Nike Schall (4/0 ), Lina Binzer, Anna Culjak (3), Rümeysa Bayrak,.

g/D bezwingt Tabellendritten mit Rumpfteam

Eine sehr spannende und umkämpfte Partie bot das Rumpfteam des HCL gegen den Dritten aus Vorarlberg. Mit diesem Miniteam konnte nicht mit dieser positiven Leistung gerechnet werden. Nach den ersten 13min. beim Stand 6:6 konnte man sehen, dass der HCL mit schnellen, geradlinigen Pässen Hohenems zu ärgern wusste. Anschließend setzten sich die Gäste mit 7:10 leicht ab. Der HCL konnte mit dem Pausenpfiff den Anschluss 9:10 erzielen. Hohenems ärgerte sich über das gegebene Tor und konzentrierte sich mehr auf die Schiedsrichter Entscheidungen im Verlauf der Partie. Der Ausgleich in der 28min. 12:12, war ein Ausrufezeichen, dass die Punkte nicht wehrlos abgegeben werden. Bestärkt von den guten Abwehrleistungen von Anna Mayer und Joana Hartmann, gelang die Führung 16:13 über den schnellen Yahya Hamau. Ab der 32.min. war es ein offener Schlagabtausch, jede Mannschaft versuchte sich abzusetzen. Doch mit der Schlussminute beim Stand 18:18 konnte der HCH seinen Wurf am gut postierten Dara nicht verwandeln. Vogt nutze dies mit einem langen Pass auf die freistehende Anna Culjak, diese wiederum versenkte ihre Chance 17sec. vor Spielschluss zum umkämpften, glücklichen aber auch verdienten Sieg. Ein großes Lob an die Moral dieser Mannschaft. Kommenden Samstag ist der nächste Vorarlberger Verein aus Bregenz zu Gast. Mal sehen welches Team wir dann aufbieten können.

Vogt spielte mit Dara im Tor, Yahya Hamou (8), Madlen Dubyk, Jonas Reichel (1), Anna Culjak (6), Anna Mayer (1), Joana Hartmann (2) Annalena (1).

TV Isny - HCL Vogt w/D 19:10
HCL Vogt g/D - HC Hohenems 2 19:18
HCL Vogt w/A - HSG Lonsee Amstetten 32:19
HC Hohenems - HCL Vogt w/B 23:13

Vogt landet höchsten Saisonsieg      

Vor Spielbeginn konnte mit solch einem Ergebnis nicht gerechnet werden, zumal das Hinspiel eine äußerst knappe Angelegenheit für den HCL war. Wiedermal war die Abwehr der Garant für den Sieg. Der HCL war in der Rückwärtsbewegung meistens den Gastgeberinnen einen Ticken voraus und stand gut in der Abwehr. FN tat sich schwer gegen die körperbetonte HCL Abwehr. Vogt beherrschte die Partie ab dem 2:1 für die Häfler, danach gab es fortan eine Führung für die jungen Vogterinnen. Bei den Angriffsbemühungen standen wir uns oft selbst im Weg und verdichteten uns am Kreis. Hier haben wir noch Möglichkeiten mit mehr Spiel ohne Ball und Laufrichtung zum Tor. In der zweiten Spielzeit konnte durchgewechselt werden, sodass die Spielzeiten verteilt wurden. So ein Sieg tut gut nach den jüngsten Niederlagen. Kommenden Freitag spielen wir um 19.00h in Isny, dass wird ein gang anderes Spiel werden. Die Allgäuerinnen sind für ein schnelles Umschaltspiel bekannt.

Für den HCL spielten: Anna Mayer, Lucy Wiest, Sophia Gälle, Joana Hartmann (8/0), Nike Schall (6), Rümeysa Bayrak, Mia Wengelewski, Lynn Detzel, Teodora Cirstian, Anna Culjak (4/0) , Lina Binzer, Jule Bentele.

FC Kluftern - HCL Vogt w/B 09:31

HSG FN Fischbach - HCL Vogt w/D 07:18

Die weibliche B-Jugend siegt in Kluftern

Die Mädels von Manne Kugel und Wombel Brugger sind mit Schwung aus der Winterpause gekommen. Schon im vergangenen Training konnte man sehen, dass alle wieder heiß aufs Spielen sind. Und so starteten die Mädels fulminant mit schnellem Tempogegenstoss-Spiel. Von Beginn an war klar, dass beide Punkte auf das Vogter Konto zu buchen sein werden. Beate Jäger fischte die Würfe der Gastgeberinnen mit tollen Paraden heraus und leitete sofort die Gegenstösse ein.

Das ganze Team spielte auch in der zweiten Hälfte ein ordentliches Spiel, allerdings ließ die Konzentration etwas nach. Der Endstand von 9:31 für die HCL-Mädels lässt für die kommende Woche hoffen, denn dann geht die Reise der HCLerinnen zum Tabellennachbarn nach Hohenems.
Da die HCLerinnen auf Platz 2 hinter dem HC Hard schielen, muss in Hohenems auch ein Sieg her.

 

 


TV Gerhausen 2 - HCL Vogt Herren 22:18

MTG Wangen 2 - HCL Vogt w/D 16:12

Ohne Punkte aus Wangen zurück      

Mit guter Leistung aber ohne nennenswerten Erfolg fuhren die Mädels aus Wangen zurück. Trotz dem Fehlen von zwei Leistungsträgerinnen hatte der HCL in der ersten Spielzeit gut mitgespielt und bis knapp vor der Pause mit 4:5 geführt. Mit dem Remis konnte man zufrieden sein, im Gegensatz zu den Gastgebern, da wurde es etwas lauter in der Kabine. Doch diese Ansprache hatte folgen. In den neun  Anschlussminuten fiel die Vorentscheidung 11:5 für Wangen. Mit einer Welle von Angriffen hatten die Allgäuerinnen geantwortet und Vogt konnte nicht hinter den Ball kommen. Mit viel Courage kämpften sich die Mädels zurück in Spiel und erreichten ein 11:10. Doch in den Schlussminuten fehlte die Aufmerksamkeit in der Abwehr und das Wurfglück stellte sich nicht ein. Damit tauschen beide Teams die Platzierung und Wangen liegt nun vor Vogt. Kommenden Sonntag geht´s nach Friedrichshafen.

Für den HCL spielten: Anna Mayer, Madlen Dubyk, Lucy Wiest, Sophia Gälle, Joana Hartmann (8/0), Pia Heilig (1), Lynn Detzel (1), Teodora Cirstian, Anna Culjak (3), Lina Binzer, Mia Wengelewski.

Vogter Herren können nicht ans Jahresende 2017 anknüpfen

Die Vogter Herren, die auswärts mal wieder auf den einen oder anderen Spieler verzichten mussten, starteten mit einer Niederlage ins neue Jahr 2018. Vor allem der behäbige, drucklose Angriff war ausschlaggebend für die verdiente Niederlage beim Comeback-Spiel von Lukas Buemann, der nach einer Schulterverletzung im B-Jugend-Alter das erste Mal wieder an einem Punktspiel teilnahm.

Trotz der Absage einiger Spieler konnte man mit 12 Spielern die Reise nach Gerhausen antreten. Nach einem konzentrierten Warmmachen startete man in die Partie. In den ersten Minuten kamen die Vogter nicht mit dem Spielgerät zurecht und konnten dank viel Harz am Ball kaum eine Chance in ein Tor ummünzen. Doch auch die Gastgeber hatten mit dem Torewerfen ihre Probleme und so entwickelte sich in den ersten 20 Minuten eine torarme Partie, in der sich die Torhüter ohne größere Probleme immer wieder auszeichnen konnten. Man merkte vor allem den Vogtern die Spielpause über Weihnachten an. Abläufe klappten nicht wie gewohnt sicher und der nötige Druck auf die Abwehr der Gäste wurde schmerzlich vermisst. So ging es über ein 2:1 in der 6. Minute über das 2:2 in der 15. Minute mit einem 7:10 in die Kabinen.

Für die zweite Halbzeit wollte man sich vornehmen, vor allem im Angriff beweglicher zu sein und aus der sowieso gut stehenden Abwehr mit mehr Tempo nach vorne zu spielen. Doch das wollte an diesem Tag einfach nicht gelingen. Man kam schwach und gefahrlos aus der Kabine. Die Gastgeber nutzten diese schwache Leistung nun konsequenter und konnten in der 41. Minute auf 15:9 erhöhen. Nach einer Auszeit auf Vogter Seite und motivierenden Worten von der Bank kam eine gewisse Aufbruchsstimmung auf. Man wollte sich hier noch nicht geschlagen geben und schaffte es, Tore aufzuholen. In der 50. Minuten stand dann ein 17:15 auf der Anzeigetafel und der Gastgeber aus Gerhausen wurde etwas nervöser. Doch die Vogter schafften es dieses Mal nicht, den Vorsprung komplett aufzuholen. Als der Ball eine Minute vor Schluss dann zum 21:18 im Netz zappelte, war das Spiel entschieden.

Die Vogter müssen dringend an der Durchschlagskraft im Angriff arbeiten. Mit 22 Gegentoren in der Ferne kann man sicherlich leben, 18 Tore sprechen aber keinesfalls für temporeichen, druckvollen Angriff.

Man will genau dies aber beim nächsten Spiel am 03.02. zuhause gegen Leutkirch zeigen. In Leutkirch kam man diese Saison mächtig unter die Räder. Grund genug also diese Rechnung zu begleichen.

Für den HCL spielten:

Dominik Schmucker, Simon Khater (Tor); Matthias Schmid (1), Tobias Vogler (4), Marco Pilz (3), Daniel Zöllner (1), David Merturi (1), Valentin Kernbach (3), Benjamin Niederreiter, Lukas Buemann, Simon Buemann (1), Martin Merturi (4)

Vogter Herren müssen zum Tabellenachten nach Gerhausen und hoffen auf Punkte.

Im Heimspiel musste man sich knapp mit 19:21 geschlagen geben. Vor der kurzen Weihnachtspause hatten die HCLer einen super Lauf mit vier Siegen in Folge und Tabellenplatz fünf. Den gilt es bei der zweiten Mannschaft des Württembergligisten TV Gerhausen zu festigen. Mit der Vorrunde ist man im Lager des HCL mehr als zufrieden und fährt mit viel Selbstbewusstsein zum ersten, von sieben Auswärtsspielen in der Rückrunde. Leider wird man personell wieder einmal auf einige Stammkräfte verzichten müssen, was die ohnehin schon schwierige Aufgabe nicht leichter machen wird. Dennoch möchte man punkten, um die gute Ausgangssituation so lange wie möglich aufrecht zu erhalten. Unter der Woche hat man sich mit einer Sonderschicht Training und einem Spiel gegen Weingarten auf die Rückrunde vorbereitet und fährt mit einem positiven Gefühl nach Gerhausen. Bleibt abzuwarten, wie die Vogter mit der Situation zu recht kommen. Anpfiff ist um 18:00

Vogter Herren gewinnen zum Jahresabschluss gegen direkten Konkurrenten

Die Vogter Herren haben angeführt von Valentin Kernbach und Philipp Schäle auch ihr letztes Spiel im ablaufenden Kalenderjahr gewonnen. Vor allem die starke Abwehr mit einigen abgefangenen Bällen und das Spiel über den Kreis waren die Schlüssel zum Erfolg.

Das Spiel begann nicht gerade positiv für den HCL. Kurz vor dem Treffpunkt kam die Hiobsbotschaft, dass sich Hannes Weber am Handgelenk verletzt hatte und ausfällt. Doch man konnte diesen Ausfall kompensieren.

Man startete souverän und konzentriert in die Partie. Die Gäste aus Illertal fanden die ersten Minuten überhaupt kein Mittel gegen die Vogter Abwehr. Das zeichnete sich durch ein 5:0 nach 8 gespielten Minuten ab. Nach einer Auszeit fanden die Gäste dann aber Mittel und Wege und Vogt konnte in der Folgezeit nicht an die Anfangsphase anknüpfen. Die Folge war der Ausgleichstreffer zum 5:5 in der 15. Minute. Fortan entwickelte sich ein offenes Spiel, in der Vogt jedoch immer die Oberhand behielt. Vor allem Valentin Kernbach überzeugte durch kluges Abwehrverhalten und mehrere herausgefangene Pässe. Durch ihn und durch viele weitere Tore über den Kreis konnte sich der HCL die Führung zurückholen. Somit ging es mit einem 15:11 in die Kabine.

Man wollte genauso weiterspielen, wie es die ersten 30 Minuten sehr gut geklappt hat. Die Vogter Stärke ist derzeit sicherlich die gut stehende Abwehr und diese funktionierte auch in der zweiten Hälfte hervorragend. Die Gäste kamen jedoch besser aus der Kabine und konnten die ersten beiden Tore der zweiten Hälfte verbuchen. Erst in der 35. Minute konnte Vogt wieder einnetzen und konnte in der Folgezeit durch einen 8:1-Torelauf die Vorentscheidung herbeiführen. Die Gäste konnten nicht mehr nachlegen und somit gewann Vogt am Ende hochverdient mit 29:21.

Die Vogter, die zum Hinrundenende nun 4 Spiele in Folge gewannen, stehen über Weihnachten mit 14:8 Punkten auf einem hervorragenden 5. Tabellenplatz. Man wird sich für die Rückrunde sicherlich vornehmen, sich dort oben festzubeißen. Der Blick geht sicherlich mehr nach oben, als nach unten.

An dieser Stelle möchte sich die gesamte Herrenmannschaft auch noch bei den treuen Fans, Freunden und bei allen Sponsoren recht herzlich bedanken. Ohne euch hätte es ein solch erfolgreiches Handballjahr 2017 sicher nicht gegeben. Wir wünschen nun allen erholsame und schöne Feiertage und einen guten Start ins neue Jahr 2018.

Für den HCL spielten: Dominik Schmucker, Simon Khater (Tor); Matthias Schmid (2), Tobias Vogler (1), Moritz Sans (n.e.), Marco Pilz (4/2), Philipp Schäle (7), Florian Geyer, Valentin Kernbach(6), Christian Uelk (2), David Merturi (4), Simon Buemann, Martin Merturi (3/1)

Durchwachsenes Wochenende für den HCL

Vier Spiele, zwei Siege und zwei Niederlagen. Die gemischte D - Jugend, musste beim Tabellenersten aus Ravensburg antreten, sich am Ende mit 26:10 geschlagen geben und schließen die Vorrunde auf einem guten siebten Platz ab. Auch die weibliche D - Jugend war bei der SG Argental ersatzgeschwächt am Ende chancenlos und verlor mit 25:9. Ebenfalls belegen sie einem guten siebten Platz. Die weibliche A - Jugend musste ebenfalls auswärts antreten und gewann deutlich mit 28:6 gegen die JSG Bodensee. Sie steht mit 12:0 Punkten auf Platz eins und geht als klarer Meisterfavorit in die Weihnachtspause. Die Herren hatten ein Heimspiel gegen den Tabellennachbarn aus Illertal und gewannen in einem guten Spiel klar mit 29:21. Mit nunmehr 14:8 Punkten haben sie sich auf Platz fünf vorgearbeitet, bei nur vier Punkten Rückstand auf Platz zwei.