Vogter C-Jugend will auch letztes Saisonspiel noch gewinnen

Die Vogter C-Jugend hat eine aufregende Saison hinter sich. Nach einer perfekten Hinrunde und anschließender 3-monatiger Winterpause kam man zu Beginn der Rückrunde ins Stocken. Man gab in 3 Spielen 5 Punkte ab – wohl einen winzigen zu viel um die Meisterschaft am Ende feiern zu können. Trotzdem sind die Trainer stolz über die gezeigten Leistungen. Man kann gegen vergleichsweise große Städte wie Ehingen, Leutkirch und andere locker mithalten und spielerisch ist man den meisten Teams einen Schritt voraus gewesen. An diesem Wochenende stellt sich zum Abschluss dieser tollen Saison noch der TV Isny in Vogt vor. Die Vogter sind sicherlich gewarnt, nicht auf die Tabelle zu schauen. Denn Isny hat im Hinspiel eine tolle Leistung gezeigt und die meisten Tore aller Teams in der Hinrunde gegen Vogt erzielt. Es wird also eindeutig auf eine solide stehende Abwehr ankommen. Vergangene Woche haben die Jungs aber gezeigt, dass sie Abwehr spielen können. 12 Gegentore, das ist natürlich auch das Ziel gegen Isny. Und wenn man ganz viel Glück hat, so kann man am Ende vielleicht doch noch mit strahlenden Augen auf die Tabelle blicken – denn Ehingen muss am Samstag auch erst einmal in Bad Waldsee gewinnen.
Anpfiff ist am Sonntag um 13:30 Uhr in Vogt.

Erneut schwere Aufgabe für die Damen des HCL Vogt am Samstagabend.

Am Samstagabend treffen die Mädels auf die TSG Leutkirch.

Das letzte Spiel beim SV Bad Buchau, wurde gewonnen, sorgte aber auch für vier Ausfälle während dem Spiel. Am Samstag ist die TSG Leutkirch zu Gast in der Allgäutorhalle. Die TSG Damen gewannen ihr letztes Spiel gegen die HSG Illertal. Das war sehr überraschend, zeigt aber, dass man am Samstag hellwach sein muss und die Konzentration während der 60 Minuten hochhalten muss. Ob wieder alle Spielerinnen am Samstag an Bord sind ist noch offen, denn die Verletzungen von letztem Samstag sind doch teilweise schlimmer als erwartet ausgefallen.

Beim ersten Aufeinandertreffen der beiden Mannschaften konnten die Mädels aus Vogt die beiden Punkte aus Leutkirch mit nehmen. Auch damals tat man sich schwer bei der TSG Leutkirch. Trotzdem wird der HCL versuchen, die Verletzungen zu kompensieren und sich zusammen mit A- Jugendlichen zu verstärken. Man darf sich auf jeden fall auf ein kämpfenden HCL freuen.

Schon eine Woche später müssen die Damen wieder ran. Dieses mal im Pokal, um den Einzug in das Final Four im Bezirkspokal.

Mit der HSG Langenargen-Tettnang kommt ein Bezirksligaabsteiger nach Vogt. Ähnlich wie der HCL, befinden sich die Gäste im Niemandsland der Tabelle und hinken den eigenen Erwartungen wohl etwas hinterher. Zwar ist Platz vier alles andere als schlecht, doch ist der Zug um die Aufstiegsränge ohne die HSG abgefahren. Das Hinspiel gewann Langenargen in einer niveauarmen Partie mit 19:16 und schickte den HCL wie so oft ohne Punkte nach Hause. Letzte Woche musste die HSG lange um den Heimsieg im Derby gegen den Tabellenletzten aus FN zittern und konnte sich erst in den letzten Minuten den entscheidenden Vorteil zum 24:23 erarbeiten. Aber auch der HCL konnte beim Spiel in Wangen nicht glänzen und musste auch noch eine schwere Knieverletzung von Kapitano Marco Pilz verkraften. Somit fällt ein weiterer Stammspieler für lange Zeit aus. Dennoch versucht man einen schlagkräftigen Kader zusammen zu kriegen, um den leicht favorisierten Gästen Paroli bieten zu können. Anpfiff ist um 20:00 Uhr.

HCL Damen bezahlen hohen Preis für die Gewonnen 2 Punkte

Das schon im Vorfeld angedeutet schwere Spiel bei der SV Bad Buchau am Samstagabend wurde zur Realität. Mit 2 Punkten und gleich 4 Verletzten Spielerinnen reiste man aus Bad Buchau wieder ab.

Das die kleine Halle und die harte Spielweise des SV Bad Buchau den Damen aus Vogt nicht liegt, das man sich sehr schwer tut, war klar aber nicht mit so einer Liste an verletzten Spielern. Das Spiel begann nicht wie gewünscht für den HCL, zuerst lag man 2:0 zurück nach 5 Minuten und in der 6. Minute verletzte sich dann die erste Dame des HCL. Julia Merturi wurde bei einer 1:1 Situation von hinten umgerissen, die daraus folgende Verletzung lies keinen Einsatz mehr in den kommenden 54 Minuten zu. Der folgende 7 Meter wurde dann auch noch verschossen ,so da die HCL Damen nach 7 Minuten noch ohne Tor waren. Der darauf folgende Angriff konnte der HCL abwehren und diesen in einen Konter umwandeln. Spielstand nach 8 Minuten 2:1 für den SV Bad Buchau. Ab der 10. Minute fand man sich mit den Gegebenheiten so langsam zurecht. Schnell glich man aus und ging dann auch in Führung.  

Doch der SV hielt dagegen und versuchte durch das teilweise behäbige Angriffsspiel des HCL über die Abwehr zum Erfolg zu kommen. Doch auf Seite des HCL stand die Abwehr. In den nächsten Minuten ging es hin und her, keine der beiden Mannschaften konnte sich absetzten oder war klarer  Favorit für den Sieg an diesem Samstagabend. Im Gegenteil, der SV Bad Buchau spielte  hart und teilweise über das Limit. Der HCL dagegen hatte die 2 verletzte Spielerin in diesem Spiel

Hanna Sonntag konnte zwar nach einer Behandlungspause an der Hand weiter spielen doch nicht in der gewohnten Art. Die ersten 30 Minuten hatten zeitweise nichts mit Handball zu tun. Viele  unnötige Fouls und die harte Gangart der Gastgeber ließen kein spannendes Handballspiel aufkommen. Halbzeitstand 9:9.

Die Ansage auf HCL Seite in der Halbzeitpause war deutlich. Die 2 Punkte müssen mit nach Vogt.

Die 2. Halbzeit begann wie die erste Aufhörte. Hart und an ein vernünftiges Spiel war nicht zu denken. Nun langten die HCL Damen auch zu. In der Abwehr langte man jetzt richtig zu und  versuchte so dem SV Paroli zu bieten. Das gelang auch bis zum 13:13. Dan kamen die HCL Damen immer besser zurecht mit der Situation man baute die Führung aus und bis zum 14: 17 für den HCL.Und schon schlug wieder das Verletzungspech zu. In einer 1:1 Situation wurde Michelle Fricker von hinten umgerissen und wurde dabei so stark an ihrer Unterlippe verletzt das auch sie nicht mehr eingesetzt werden konnte. In der45. Minute führte der HCL zwar mit 4 Toren doch das Spiel war noch lange nicht entschieden. Eine Auszeit in der 47. Minute auf der HCL Seite sollte wieder etwas ruhe ins Spiel bringen. Die Ansage war das man ab jetzt lange Angriffe spielen soll, ruhig und sichere Tore zu machen und sich nicht von der Hektik anstecken lassen soll. Das gelang gar nicht. Man verschoss vor dem Tor, in der Abwehr war man zu nachlässig und durch diese schwache Phase konnte der SV Bad Buchau aufholen und sogar in der 52. Minute den Ausgleich erzielen. Spielstand 21:21. Die letzten 8 Minuten waren an Dramatik nicht zu überbieten. Zwar ging der HCL wieder in Führung  mit 2 Toren doch kaum war das geschehen schied Steffi Störk mit einer Verletzung am Knie aus. Die verbleibenden Minuten waren geprägt von Dramatik, Kampf und Taktik. Die Damen des HCL spielten ruhig ihr Spiel weiter und schossen in den letzten Minuten noch 3 Tore die dann Schlussendlich zum Auswärtssieg bei der SV Bad Buchau reichten. Spielstand nach 60 Minuten 21.24.

Schon nächste Woche steht das nächste Spiel der HCL Damen an. Am Samstagabend treffen die Damen auf die TSG Leutkirch. Die TSG Leutkirch gewann am Samstag gegen den Verfolger in der Meisterschaft die SG Illertissen.

Somit ist der HCL gewarnt vor dem nächsten Heimspiel.

Schon eine Woche später am 23.03.18 spielen die HCL Damen im Pokal um den Einzug in das Final Four.

Es spielten: J.Schek, A. Madlener, H.Sonntag, A.Sonntag, M. Fricker, R. Edel, St. Störk, J. Merturi, N. Heilmann, E. Buemann, A. Rosenträger.

Vogter C-Jugend holt ersten Sieg 2018

Nach zuletzt schwachen Spielen in der Rückrunde, haben sich die Jungs aus Vogt wieder in die Siegerstraße gekämpft.

Mit zwei Krankheitsbedingten Ausfällen von Jan Mayer und Leonhardt Arnold reiste man also nicht mit ganz voller Bank nach Langenau Elchingen, dies sollte aber kein Nachteil für Vogt sein. Nach einem erneut verhaltenen Warmmachen startete man im Gegensatz zu den Letzten spielen besser in die Partie. Von Beginn an Stand die Abwehr sehr gut und man konnte aus dieser gut stehenden Abwehr das Spiel bestimmen. Nach 12 gespielten Minuten konnte man sich den ersten 4 Tore Vorsprung zum 3:7 aus der Gut stehenden Abwehr und leichten kontern erarbeiten. Doch auch der Gegner aus Langenau wollte dagegenhalten und erarbeitetet sich durch die großen Rückraumspieler weitere leichte Tore. So ging man dann mit einem Spielstand von 7:13 für Vogt in die Kabine.

In der Halbzeitpause besprach man dann die 2. Halbzeit, in der man weiter aus der sehr gut abreitenden Abwehr schnelle und einfache Tore erzielen wollte.

Dass hat allerdings nicht gleich funktioniert und die ersten 5 Minuten in der 2 Hälfte blieben Torlos für beide Mannschaften. Anschließend hatte Torgarant Manuel den Bann gebrochen und man erzielte in der 30. Spielminute das 7:14. Dieses Tor gab dann den Jungs den benötigten Schub um weiter eine Hervorragende Abwehr zu stellen und mit gut Herausgespielten Spielzügen Tore zu erzielen. Mitte der zweiten Hälfte zeigte sich dann diese herausragende Abwehrarbeit auch auf der Anzeigetafel. In dieser Phase überzeugte vor allem auch Manuel und Luis mit großem Selbstvertrauen und schönen Toren. Beim Stand von 9:18 in der 40. Minute war die Vorentscheidung gefallen. Zu diesem Zeitpunkt konnten dann die Rückraumspieler aus Elchingen auch die Aufholjagt nicht mehr starten, die durch viele verworfene Würfe aus dem Rückraum kein glückliches Händchen an diesem Tag hatten.

Am Ende stand ein verdientes 12:21 für Vogt auf der Anzeigetafel und somit auch der erste sehr gut erkämpfte Sieg in der Rückrunde.

Am kommenden Sonntag findet dann schon das letzte Saisonspiel der C-Jugend statt. Bei diesem will man noch einmal Zeigen was man kann und mit einem versöhnlichen Sieg in die Sommerpause Starten.

 

Für den HCL spielten:

Philip Hoffmann (Tor); Manuel Khater (11/4), Paul Mayer, Yahya Hamau, Benjamin Steinhauser, Luis Heilig (4), Iljas Hafuric (1), Adrian Steinhauser (3), Nick Feldhofen, Noah Fiederle (2)

 

Ein eher schlechtes Wochenende für den HCL.

Acht Spiele und nur zwei Siege. Hinzu kommen noch zahlreiche schwere Verletzungen bei den Herren, Damen und der weiblichen A Jugend.
Mit 27:18 verloren die Herren bei der MTG Wangen und warten somit weiter auf den ersten Auswätrspunkt 2018. Dafür weiterhin ungeschlagen bleiben die Damen des HCL. Sie kammen zu einem hart erkämpften 24:21 Sieg in Bad Buchau. Auch die weibliche A Jugend ist Tabellenerster in ihrer Staffel musste aber eine bittere 17:14 Niederlage in Ulm/Wiblingen einstecken. Ebenfalls auswärts musste die männliche C Jugend ran und verteidigte souverän den zweiten Platz mit 21:12 in Langenau/Elchingen. Einen Rabenschwarzen Tag erwischte die weibliche B Jugend und holte sich eine 22:11 Klatsche gegen die SG Argental ab. Die weibliche D Jugend unterlag denkbar knapp mit 10:11 der TSG Ailingen. Nur die gemischte D Jugend konnte ihr Heimspiel mit 19:16 gegen den TV Weingarten gewinnen.

Vogter Herren verlieren Spiel nach schwerer Verletzung

Die Vogter Herren haben ihr Gastspiel beim Nachbarn aus Wangen deutlich verloren. Dabei war man zunächst gleichwertig. Jedoch bracht eine schwere Verletzung von Marco Pilz die Gäste ins Stocken und man musste sich am Ende souveränen Wangenern klar geschlagen geben.

Das Auswärtsspiel begann sehr gut. Beide Mannschaften machten deutlich, dass hier die besten Abwehrreihen gegeneinander spielten und auch die Torhüter fanden sehr gut ins Spiel. Dominik Schmucker auf Vogter Seite zeichnete sich zu Beginn durch einige Paraden aus. So war es auch kein Wunder, dass die erste Halbzeit sehr torarm verlief. Die Vogter scheiterten leider viel zu oft aufgrund des sehr harzigen Spielgeräts. Doch auch die Wangener bekamen nicht sonderlich viele Tore zustande. Es war ein harter Kampf auf beiden Seiten und jedes Tor musste hart erarbeitet werden. So war der Spielstand auch dementsprechend eng und kein Team konnte sich mit mehr als 2 Toren absetzen. Somit ging es mit einem engen Spielstand mit 10:8 in die Kabinen.

Die Vogter waren heiß, hier und heute etwas gegen den Favoriten aus Wangen mitzunehmen. Dementsprechend motiviert startete man in die zweite Halbzeit und es gelang zunächst auch der Anschlusstreffer. Doch dann verlor man zweimal unglücklich den Ball und musste zwei Gegentreffer aus Kontern hinnehmen. Und zu allem Übel kam dann auch noch die schwere Verletzung des Vogter Leistungsträgers Marco Pilz hinzu. Bei einer Abwehraktion verdrehte er sich das Knie unglücklich und mit der Belastung des darauffallenden Gegenspielers nahm die Innenseite des Knies erheblichen Schaden. Die bisherige Diagnose, ein gerissenes Innenband bedeutet leider das Saisonende für den einzigen Linkshänder im Vogter Team. An dieser Stelle drücken wir alle Daumen, dass in weiteren Untersuchungen keine weitere Verletzung hinzukommt. Gute Besserung Marco! Nach dieser nicht schön anzusehenden Verletzung brachen die Vogter leider etwas auseinander. Eine allzu verständliche Reaktion brachte dem Spiel allerdings die Vorentscheidung. Man war wohl mit dem Kopf ab diesem Zeitpunkt nicht mehr bei der Sache und verwarf vorne zu schnell die Bälle und konnte hinten die Stabilität nicht aufrechterhalten. So zogen die Wangener mit abgezockten Spielern in ihren Reihen in der 38. Minute bereits auf 17:13 in der 45. Minute dann auf 21:14 davon und das Spiel war entschieden.

In solchen Situationen sind die Ergebnisse aber sicherlich Nebensache. Die Vogter, die ein gutes Spiel zeigten, werden nun in den restlichen Saisonspielen versuchen, weiter zu punkten. An diesem Tag war einfach nicht mehr drin. Kommende Woche will man aber wieder an die Heimstärke anknüpfen. Zuhause gegen Langenargen/Tettnang soll beim „Tannerhof-Revival-Spieltag“ wieder ein Heimfeuerwerk abgefackelt werden, um die nächsten Punkte auf das Vogter Konto zu buchen.

Für den HCL spielten:

Simon Khater, Dominik Schmucker (Tor); Matthias Schmid (1), David Merturi (1), Christian Uelk, Marco Pilz (3/2), Philipp Schäle (5), Florian Geyer (2), Valentin Kernbach, Matthias Braun, Benjamin Niederreiter (2), Daniel Zöllner (2), Jonas Hagg (2)

TV Isny - HCL Vogt g/D 23:15
HCL Vogt w/D - TSG Ailingen 10:11
HCL Vogt g/D - TV Weingarten 2 19:16
HCL Vogt w/B - SG Argental 11:22
HSG Langenau Elchingen 2 - HCL Vogt m/C 12:21
MTG Wangen 2 - HCL Vogt Herren 27:18
SV Bad Buchau - HCL Vogt Damen 21:23
SG Ulm Wiblingen - HCL Vogt w/A 17:14

Weibliche B verliert nach indiskutabler Vorstellung deutlich gegen die SG Argental.

Zwar erzielte Magdalena Waizenegger das erste Tor des Spiels, doch sollte das die einzige Führung im Spiel gewesen sein. Die Gäste , die man im Hinspiel noch einigermaßen locker besiegte, nahmen das Heft in die Hand und nutzten jeden Fehler der Vogter Jungdamen zum Gegenstoß aus. So stand es nach nicht mal sechzehn Minuten 1:7 für die SG Argental. Zwar keimte durch gute Einzelaktionen hin und wieder die Hoffnung auf die Wende, doch waren die Gäste körperlich und vorallem gedanklich fast immer einen Schritt vorraus. So musste man sich einem guten aber keineswegs übermächtigen Gegner am Ende mit 22:11 geschlagen geben. Leider sind die Mädels ihrer Favoritenrolle in diesem Spiel in keinster Weise gerecht geworden und hoffe dass sie die richtigen Lehren daraus ziehen. Am kommenden Samstag kommt der ungeschlagene und als Meister feststehende HC Hard nach Vogt, da können sich die HCLer neu beweisen und hoffendlich zeigen, dass es nur ein Ausrutscher war.

Für Vogt spielten : Beate  im Tor, Magdalena Waizenegger 3, Amelie Buemann 1, Melanie Döberl, Lea Kugel 6, Jasmina Kurbegovic, Julia Klein, Hannah Binzer, Rosalie Spira 1  

Vogter Herren reisen zum Derby nach Wangen

Die zweite Mannschaft des Württembergligisten spielt bislang eine sehr gute und konstante Saison und steht deshalb auch zu recht auf dem zweiten Tabellenplatz. Die MTG ist gespickt mit hochtalentierten jungen Spielern und einigen sehr erfahrenen Oberligaspielern. Vorallem die körperliche Presenz der Allgäuer macht es jedem Gegner schwer, etwas zählbares mitzunehmen. Dennoch wollen sich die Vogter nicht verstecken oder gar kampflos etwas herschenken. Von der Spielanlage ähneln sich beide Mannschaften. Aus einer kompakten Abwehr, über schnelle Konter, zu einfachen Toren lautet die Devise. Bleibt abzuwarten, wem dieses Vorhaben besser gelingt. Nach dem überzeugenden Heimsieg gegen Lindau hat sich der HCL aller Abstiegssorgen entledigt und kann somit ohne jeglichen Druck die schwierige Aufgabe in Wangen angehen. Man wartet immer noch auf den ersten Auswärtspunkt 2018 und wäre natürlich sehr zufrieden, wenn man beim klaren Favoriten etwas mitnehmen könnte. Hilfreich hierbei wäre sicherlich eine volle Bank.  

Keine leichte Aufgabe für die Damen des HCL Vogt am Wochenende

Am kommenden Samstag spielen die Damen ihr erstes Auswärtsspiel des Jahres beim SV Bad Buchau. 
Eine ungewohnt kleine Halle und ein Gegner, mit nicht einfacher Spielweise, sind zwei Faktoren die den HCL am Samstag erwarten.
Das letzte Heimspiel der HCL Mädels wurde zwar souverän gegen den SV Uttenweiler gewonnen aber die lange Pause zwischen den Spielen ist ein großer Unsicherheitsfaktor in dieser Saison. Dazu kommt noch die kleine Halle in Bad Buchau, die auch schon die ein und andere Mannschaft in Nöte gebracht hat. Der SV Bad Buchau hat sein letztes Heimspiel am vergangenen Wochenende sehr souverän gegen die TSG Leutkirch gewonnen. Ein weiterer großer Vorteil auf Bad Buchauer Seite: Man ist im Spielrhythmus. Es wird auf jeden Fall ein Spiel, das mit Sicherheit viel Kampf und hoher Konzentration auf Seite der HCL Mädels angegangen werden muss, wenn man sich die Punkte auf dem eigenen Konto gutschreiben lassen möchte.

Anpfiff in der Federsee Sporthalle in Bad Buchau ist um 18:00 Uhr.

Trotz Grippewelle Spaß am Handball

Es war fraglich ob der Heimspieltag unserer gemischten E-Jugend am vergangenen Samstag überhaupt stattfinden konnte. Die Grippewelle betraf nicht nur die eigene Mannschaft, auch Isny musste wegen zu vielen Kranken leider absagen. Aber mit gutem Willen, ein bisschen Improvisation und der Kooperation der Gäste aus Weingarten, konnte der Spieltag doch noch stattfinden.
Nach einem kleinen Aufwärmspiel und den Pflicht-Koordinationsübungen, folgten ein Handballspiel über 20 Minuten und damit die Kinder noch ein bisschen „ballen“ konnten mischten wir die Mannschaften und spielten eine Runde Völkerball.

An dieser Stelle noch einmal ein „Dankeschön“ an unsere Helfer und die Betreuer des TV Weingarten. Ohne euch wäre dieser spontane Spieltag nicht möglich gewesen!

Für den HCL spielten: Luca, Tim, Magnus, Darius, Maja und Max

Vogter Abwehrbollwerk bringt Erfolg zurück

Mit einer beherzten Abwehrleistung und nur 5 Gegentoren in der ersten Hälfte sind die Vogter zurück in der Erfolgsspur. Mit einer guten Leistung im Debütspiel von Roland Nreca konnte man sich gegen ersatzgeschwächte Lindauer klar durchsetzen.

Das Spiel der Vogter begann eigentlich nicht gut. Man bekam in den ersten Minuten noch keinen Zugriff auf die Gäste und musste zunächst einem Rückstand hinterherlaufen. Vor allem der halbrechte Spieler der Lindauer sorgte für viel Torgefahr und konnte in der 14. Minute dann auch zum 2:4 für die Lindauer einnetzen. Mit einer 2-Minuten-Strafe für die Gäste und der unglücklichen Verletzung des Spielmachers der Lindauer, Sebastian Lorenz, kamen die Vogter besser im Spiel an. Zusätzlich knallte der Kreisläufer der Lindauer kurz darauf mit dem Kopf auf den Boden. Wir wünschen an dieser Stelle beiden Spielern eine gute und schnelle Genesung. Man bekam in der Abwehr mehr Zugriff und musste in den folgenden 15 Minuten nur ein weiteres Tor hinnehmen. Zusätzlich kam man auch im Angriff besser zurecht und spielte die Gäste ein ums andere Mal gekonnt auseinander. Vor allem zwei komplett freie Tore aus der Spielfeldmitte in Unterzahl zeigten die spielerische Qualität der Vogter. Somit ging es mit einem 12:5 in die Kabine.

Man war sich bewusst, dass heute die Abwehr Ausschlag über Sieg und Niederlage geben wird. Schafft man es, weiterhin so konsequent zu verteidigen, so kann den Hausherren niemand die Punkte wegnehmen. Und so kam es dann auch. Man schaffte es weiter oft genug, die Gegner am Torwurf zu hindern oder sogar den Ball herauszufangen. Im schnellen Gegenzug konnte der Ball, wenn man ihn nicht verworfen hatte, oft im Tor untergebracht werden. So ließ man keinerlei Zweifel am heutigen Sieg aufkommen und gewann am Ende verdient mit 25:15.

Durch diesen Sieg hat man nun auch rechnerisch keine Möglichkeit mehr abzusteigen – nach diesem Saisonverlauf ist das aber natürlich nicht mehr das Ziel der Vogter Truppe. Durch die Niederlagen von Illertal und Vöhringen konnte man wieder einen Platz gut machen und steht weiterhin auf einem hervorragenden 5. Tabellenplatz. Man hat also weiterhin das Ziel obere Tabellenhälfte fest im Blick. Dafür muss man aber in den kommenden Wochen gegen unangenehme Gegner Topleistungen abrufen und vielleicht auch auswärts den einen oder anderen Favoriten ärgern. Kommendes Wochenende spielt man in Wangen. Die Wangener sind derzeit auf dem zweiten Tabellenplatz und haben den Aufstieg noch selbst in der Hand. Vielleicht kann man auch da wieder den Favoritenschreck spielen.

Für den HCL spielten:

Simon Khater, Dominik Schmucker (Tor); Matthias Schmid (1), David Merturi, Stephan Culjak (6), Marco Pilz (3), Philipp Schäle (3), Florian Geyer, Valentin Kernbach (2), Roland Nreca, Benjamin Niederreiter (3), Simon Buemann (1), Martin Merturi (5/2), Lukas Buemann (1)

Hart umkämpfter Auswärtssieg der weiblichen B-Jugend in Lindau
 
Die ersten 10 Spielminuten ließen noch nicht vermuten, dass dieses Auswärtsspiel so verdammt knapp werden würde. Nach dieser SPieldauer waren die HCLerinnen nämlich schon mit 1:6 in Führung. Die Abwehr funktionierte sehr gut und der Angriff war höchst effizient. Dann erinnerten sich die Mädels aber wohl wieder daran, dass das doch gar nicht so einfach gehen kann. Die letzten SPiele gegen die Gastgeber vom See waren immer viel unangenehmer. Und ab diesem Zeitpunkt wurden mehrere "Fahrkarten" geschossen und die Abwehr schwächelte ein wenig. Gerade mal ein Tor Vorsprung retteten die Vogterinnen in die Kabine.
Nach der Pause schossen die Lindauerinnen dann das erste Tor und konnten damit zum ersten mal ausgleichen. Sie gingen sogar mit einem weiteren Tor kurze Zeit in Führung. Offener Schlagabtausch war nun angesagt und es dauerte wieder einige Minuten, bis die HCLerinnen wieder mehr Tore als der Gegner auf ihrem Konto hatten.
Die letzten 2 Spielminuten hatten es dann in sich. Der HCL führte mit 18:20 und musste dann 120 Sekunden noch überstehen.  Die Lindauerinnen kämpften und ließen nicht locker und nach weiteren 20 Sekunden schmolz der Vogter Vorsprung auf ein Törchen. Jetzt hatte der HCL wieder Anspiel und es sah danach aus, als könnten die Mädels von Manne Kugel und Wombel Brugger diesen Vorsprung clever nachhause spielen können. Sekunden vor dem Ende verloren die Vogterinnen allerdings den Ball und die Gastgeberinnen konnten noch einen Tempogegenstoss laufen. Konsequent wurde die Werferin von der HCL-Abwehr gestoppt. Der fällige direkte Freiwurf nach dem Schlusspfiff verfing sich in der HCL Abwehr und beide Punkte konnten nach Vogt verbucht werden. 
Kommende Woche empfangen die Mädels nun die SG Argental in der Allgäutorhalle. Das Hinspiel gewann unser Team zwar mit 16:22, zu siegessicher dürfen sich unsere Spielerinnen allerdings nicht sein, damit aus den letzten beiden Saisonspielen noch möglichst viele Punkte herausspringen.
 

Nach vierwöchiger Pause, haben die Vogter A-Jugend Mädels vor heimischer Kulisse, die JSG Bodensee empfangen. Die erste Hälfte des Spiels fing sehr durchwachsen an, es fehlte die nötige Aggressivität in der Abwehr und die Laufbereitschaft im Angriff.

Nach einer Auszeit konnte die Mannschaft neu eingestellt werden. Anschließend lief es besser in der Abwehr und dem daraus resultierenden Umschaltspiel. Bis zur Halbzeit konnte sich keine Mannschaft absetzen und es ging verdient mit 11:11 in die Kabine.

In der Halbzeitpause sah man den Spielerinnen an, dass sie mit der eigenen Leistung, die nicht einem Tabellenführer entspricht, nicht zufrieden waren. Daher appellierte der Trainer nochmal an die Motivation und an die gute Abwehr der vergangenen Spiele.

In der zweiten Halbzeit lief dann alles besser. Die Vogter fanden besser ins Spiel und konnten sich endlich deutlich absetzen. Die Gäste konnten volle 22. Minuten kein Tor erzielen, was einerseits an der deutlichen Steigerung der Abwehrleistung, sowie an der gut Aufgelegten Magdalena Kather lag.

Der Sieg war daher nicht mehr gefährdet und die Mädels spielten das Ding runter.

In Zukunft muss im Training noch mehr auf Klein-Gruppen Spiele eingegangen werden, da unsere Kreisläuferin Emili Jacabi sehr gute Sperren stellte, diese leider zu oft nicht genutzt wurden. Ein Dank gilt auch an unsere B-Jugend Spielerinnen, die uns unterstützt haben.

Es spielten: Magdalena K. (Tor), Franziska D.(Tor), Emili J., Amelie B.(1), Melissa S.(4), Leonie B., Julia K.(1/1), Magdalena W.(3/1), Lea K.(3/2), Annika P.(4), Sarah S.(1), Lisa B.(2), Elena B.(2)

w/D hat das Gewinnen nicht verlernt

Nach zwei Auswärtsniederlagen und einer knappen Heimniederlage gegen den Tabellenführer, hat´s nun endlich wieder geklappt. Aus HCL-Sicht, war Feldkirch ein guter Gegner, denn beide Spiele konnten gewonnen werden - super. Anfangs sah dies nicht so klar aus, Feldkirch konnte gut mitspielen, gefiel besonders über die linke Abwehrseite und hielt die Partie bis zur 15min. ausgeglichen 6:6. Einem endlos langen Spielaufbau setzte Vogt ein schnelles Tempospiel entgegen und führte zur Pause 10:7. Im Anschluss wurden die Abwehrlücken besprochen, die geringe Chancenausbeute und auf mehr Zielstrebigkeit zum Feldkircher Tor hingewiesen. Nach und nach setzte sich Vogt ab, Feldkirch scheiterte mehrfach vor der guten Anna Mayer im Tor. Einen Sahnetag erwischten Joana und Nike, sie steuerten zusammen 15 Treffer zum Sieg bei. Ein verdienter Erfolg für den HCL, welcher auf einer geschlossenen Mannschaftsleistung beruht. Am kommenden Samstag kommen die Mädels aus Ailingen, mit der besten Torhüterin der Liga, zum Rückspiel. Beim Hinspiel hatten die Vogterinnen klar das Nachsehen, nun bei eigener Heimstärke, könnte noch Boden gut gemacht werden gegen den Tabellennachbarn.

Für den HCL spielten: Anna Mayer, Madlen Dubyk, Lean, Joana Hartmann (8/2), Pia Heilig (1), Nike Schall (7), Lotte Goldenbaum (1), Lina Binzer, Anna Culjak (2/0), Jule Bentele, Mia Wengelewski, Teodora Cirstian, Lina Hirschbühler

Sieben Punkte aus vier Spielen

Die HCL`er zeigen eine klare Tendenz nach oben und werden vom weiblichen Jahrgang 2006 stark unterstützt. Bei den Gastgebern aus Bad Waldsee war im Vorfeld klar, da geht was. Beim Heimspiel fuhr die gemischte Mannschaft den ersten Sieg 20:4 ein. Folglich war es ein guter Testgegner für unsere jungen Mädels sowie die Jungs. Beim Halbzeitergebnis 0:10, hatte vieles bei der Balleroberung geklappt, das Umschalten hatte noch Verbesserungspotential. Nach der Pause zeigte der HCL Abwehrlücken und vernachlässigte die Rückwärtsbewegung. Waldsee konnte drei Treffer erzielen 3:13. In der Auszeit wurden die Probleme angesprochen und taktisch reagiert, folglich rollten die Angriffswellen auf das gegnerische Tor. Vogt versäumte es aus den vielen Torwürfen mehr Kapital zu schlagen. Letztendlich konnten alle ausreichend spielen und weitere Erfahrungen sammeln. Zur ungewohnten Spielzeit Dienstag, 06.03.18 bestreiten wir ein Auswärtsspiel gegen den Tabellennachbarn aus Isny. Hoffentlich können alle Akteure an Bord sein, denn wir haben einen Lauf. smile

Für den HCL Dara, Paul Leuter (2) Yahya Hamou (6), Andreas Leuter (2), Pia Heilig (1), Anna Culjak, Lynn Detzel, Mia Wengelewski (1), Teodora Cirstian, Lina Hirschbühler, Sophia Gälle, Benjamin Steinhauser (10), Madlen Dubyk,

Perfektes Wochenende für den HCL. Fünf Spiele fünf Siege, besser geht kaum.
 
Den Anfang machte die gemischte D-Jugend die dem Gastgeber aus Bad Waldsee beim 22:4 nicht den Hauch einer Chance ließ und somit zwei Punkte mit nach Hause brachten. Durch diesen Sieg verbesserten sich die HCL Kids auf den sechsten Tabellenplatz. Ähnlich souverän löste die weibliche D-Jugend ihre Aufgabe gegen Blau/Weiss Feldkirch mit 19:13 und festigte den siebten Platz. Hart kämpfen musste die weibliche B-Jugend beim knappen Auswärtserfolg in Lindau und setzte sich am Ende mit 20:19 durch, was mit dem momentanen dritten Platz belohnt wurde. Weiterhin ungeschlagen auf Platz eins steht die weibliche A-Jugend des HCL. Sie gewannen nach schwacher erster Halbzeit, doch noch klar mit 21:12 gegen die JSG Bodensee. Auch die Herren zeigten eine starke Vorstellung beim 25:15 Sieg gegen den TSV Lindau und stehen momentan auf einem sehr guten fünften Platz.
 
Radio Spähn hilft dem HCL aus der "akustischen Not"
 
Aufgrund eines Teilausfalls der Lautsprecheranlage in der Allgäutorsporthalle hätte der HCL beinahe seinen großen Heimspieltag vergangenes Wochenende im "Stummfilmmodus" abhalten müssen.
Radio Spähn hat uns aber spontan mit einer mobilen Lautsprecheranlage unterstützt und so den Spieltag gerettet.
Vielen Dank für diese Unterstützung.
 

TG Bad Waldsee - HCL Vogt g/D 04:22
HCL Vogt w/D - BW Feldkirch 2 19:13
HCL Vogt w/A - JSG Bodensee 21:12
HCL Vogt Herren - TSV Lindau 25:15
TSV Lindau - HCL Vogt w/B 19:20

Die F-Jugend des HCL war zu Gast beim TSG Ailingen und durfte mit acht Spielern an einem tollen Spieltag teilnehmen. Neben 2 Handballspielen und 2 Turmballspielen gab es noch einen Parcour und eine Papierflugzeugbastelstation. Im ersten Spiel gegen den TV Weingarten musste beim Turmballspielen gleich gezeigt werden, was im Training geübt wurde. Es wurde hart gekämpft und das Spiel ging mit 15:15 unentschieden aus. Die beiden Handballspiele gegen die JSG Bodensee 1 und den SV Tannau gewannen die Kinder mit 9:5 und 9:0. Beim abschließenden Turmballspiel gegen den JSG Bodensee 2 konnte dann jedes Kind mindestens einmal punkten und wir gewannen 13:6.

 

Für den HCL Vogt spielten: Joscha Burkert, Aaron Issa, Ferdinand Buck, unten Jakob Maykemper, Emilia Buemann, Nico Ianilli, Melina Fricker und Steffen Grusser

 

C-Jugend will wieder siegen

Endlich die Negativserie beenden – das wollen die Nachwuchsjungs des HCL Vogt endlich schaffen. Nach zuletzt nur einem Punkt aus 3 Partien und der damit verspielten Tabellenführung ist es nun an der Zeit wieder voll zu punkten. Die TSG Leutkirch stellt sich in Vogt vor. In der Hinrunde noch Verfolger Nummer 1, stehen die Gäste mit 10:8 Punkten nur noch in der Tabellenmitte. Doch die Vogter sind gewarnt. Man hat derzeit Probleme, körperlich gegen die robuster werdenden Gegner zu bestehen. Deshalb will man vor allem spielerische Möglichkeiten suchen und einen schnellen, toll gespielten Handball mit viel Mut präsentieren. Mal schauen, ob die Jungs die Vorgaben der Trainer umsetzen und sich spielerisch aus dem Loch ziehen können. Anpfiff der Partie ist am Sonntag um 12 Uhr. Über viele Fans freuen sich die Jungs natürlich.

 

Der HCL empfängt den Aufsteiger aus Lindau und will zurück in die Erfolgsspur.

Dazu braucht es aber eine deutliche Leistungssteigerung und endlich mal wieder eine volle Bank. In den letzten beiden Spielen hatte man jeweils nur eine Wechseloption zur Verfügung, was sich am Ende doch sehr negativ bemerkbar machte. So musste man mit zwei ärgerlichen und durchaus vermeidbaren Niederlagen die Heimreise antreten. Heute hofft man nun wieder aus dem vollen schöpfen zu können. Lediglich für Hannes Weber und Christian Zimmermann kommt ein Einsatz nach ihren Verletzungen wohl noch zu früh, dafür könnte Neuzugang Roland Nreca sein Debüt geben. Roland ist vom TV Immenstadt ( Landesliga Bayern) zum HCL gestoßen und hat in den ersten Trainings gleich einen sehr guten Eindruck hinterlassen. Auch auf Grund seiner körperlichen Voraussetzungen kann er durchaus mehr als nur eine Verstärkung für den HCL sein. Das Hinspiel konnten die Vogter zwar gewinnen doch sah es lange Zeit nicht danach aus. Vorallem der Wurfgewaltige Rückraum der Gäste machte dem HCL mächtige Probleme und man wundert sich warum der TSV nicht mehr Spiele für sich entscheiden kann. Sieben Spiele stehen noch an in dieser Saison und davon muß der HCL wohl mindestens noch die Hälfte gewinnen, will man das ausgegebene Ziel, mindestens Platz sechs, auch am Ende behalten. Mit einem Sieg im heutigen Derby könnte man diesem Ziel einen Schritt näher kommen.

Vogter Herren verlieren zu ungeliebter Sonntagsspielzeit

Die Vogter Herren müssen sich dank einer völlig uninspirierten Leistung zur ungeliebten Sonntagszeit der SG Ulm/Wiblingen geschlagen geben. Vor allem die fehlende Laufbereitschaft in der Abwehr und Angriff macht ein besseres Ergebnis zunichte.

Manchmal gibt es Tage, da will es nicht zusammenlaufen. Da die Grippewelle in Vogt weiter anhält musste man wieder ersatzgeschwächt in den Norden fahren. Dass dies am Ende keine Ausrede für die Niederlage sein kann, ist jedoch allen Spielern klar.

Man startete eigentlich gut in die Partie. Man spielte ungewohnt langsam und drucklos, jedoch konnte man trotzdem immer wieder ins Tor einnetzen. Hinten stand die Abwehr solide, sodass die Ulmer nur schlechte Wurfsituationen bekamen, die oft vom Torhüter entschärft wurden. Doch irgendwie wollte dieser Anfangsfunke nicht umschlagen. Man spielte immer langsamer und dabei doch immer kopfloser. Man wollte keinen Druck auf die Abwehr ausüben und versuchte stattdessen viel zu oft aus dem Rückraum zu werfen. Dieses Mittel war zwar von Erfolg gekrönt, doch diese langsame, sofataugliche Spielgeschehen zog sich wie ein roter Faden auch in die Abwehr. So konnten die Gastgeber die Partie offen gestalten und ihrerseits einfache Tore erzielen. Die Führung zu Beginn (2:5) wurde nicht größer sondern eher kleiner. So schleppte man sich durch die erste Halbzeit und ging mit einem leichten Vorsprung beim Stand von 11:13 in die Kabine.

Man nahm sich vor, in der zweiten Hälfte die zweite Stufe zu zünden und endlich mal an das gewohnte Spiel anzuknüpfen. Doch davon war heute nichts zu sehen. Man blieb weiter langsam und letargisch auf den Beinen und schaffte es nicht, die Lücken in der Abwehr zuzuschieben. Zudem stellten sich die Gastgeber immer besser auf die Vogter Torhüter ein, sodass auch diese in der zweiten Halbzeit nicht mehr viel zu fangen bekamen. So kam es wie es kommen musste und Ulm/Wiblingen drehte diese niveauarme Partie zu ihren Gunsten.

Wenn man die Leistungen vom Vöhringenspiel und von diesem Spiel vergleicht, so sind dies zwei Welten. Die Vogter müssen nun eine Reaktion zeigen, wenn man weiter punkten möchte. Hoffentlich zeigt man kommenden Samstag zuhause gegen Lindau sein wahres Gesicht und ist auch wieder bereit, seine Beine in die Hand zu nehmen.

Für den HCL spielten:

Simon Khater, Dominik Schmucker (Tor); Matthias Schmid (2), David Merturi (1), Stephan Culjak (5), Marco Pilz (11/6), Valentin Kernbach (3), Simon Buemann, Martin Merturi (4)

Vogter C-Jugend verliert tollen Meisterschaftsfight

In einem tollen Spiel mit viel Spannung und Kampf musste sich die Vogter C-Jugend am Ende leider mit 27:25 geschlagen geben und die Ehinger in der Tabelle vorbeilassen.

Dabei sah es von Beginn an gut aus. Die Jungs aus Vogt waren bereit, sich diesem wichtigen Spiel zu stellen. Obwohl man in der Rückrunde bisher nicht so gut zurechtkommt, war man sich sicher, zu den besten Teams in der Liga zu gehören und man erwartete deshalb ein offenes Spiel. Das bekamen die vielen Zuschauer dann auch zu sehen. Vogt startete wach und kampfeslustig in die Partie. Man schaffte es gut, die Kreuzbewegungen der Gastgeber früh zu unterbinden und keine Torgefahr zuzulassen. Der Schiedsrichter, der trotz dass er vom Heimverein gestellt wurde, eine solide und unparteiische Leistung zeigte, belohnte diese Abwehr mit angezeigtem Zeitspiel. Doch genau hier schafften es die Jungs dann oft nicht, die letzten Pässe zu überstehen und man bekam doch noch das Tor. Trotzdem führte man die Partie Mitte der ersten Halbzeit an und hatte nach 16 Minuten das erste mal 3 Tore Vorsprung. Doch die Ehinger, die ebenfalls gut auf die Vogter eingestellt waren, zeigten Leidenschaft und Kampf und konnten den Rückstand noch bis zur Pause ausgleichen. Somit ging es mit einem 15:15 in die Kabine.

Man wollte eigentlich nicht viel verändern. Die Trainer ermahnten die Spieler, sich an taktische Vorgaben zu halten und betonten, dass die Mannschaft als Sieger vom Platz gehen wird, die ihre eigenen Schwächephasen besser übersteht. Und mit genau so einer Schwächephase starteten die Vogter in die zweite Hälfte. Man scheiterte oft an sich selbst, weil man zu früh abschloss oder den kleinen Torhüter der Ehinger, der sehr gut gegen tief geworfene Bälle zurechtkam, anwurf. So hatten die Ehinger schnell einen Vorsprung erspielt. Doch beide Mannschaften kämpften verbissen und hart. Der Schiedsrichter hatte sicherlich alle Hände voll zu tun, doch er hatte die Partie im Griff. Beide Mannschaften zeigten nun beherzte Angriffs- und Abwehrleistungen und dementsprechend wechselte die Führung hin und her. In der 44. Minute wechselte die Führung dann abermals und nun war Ehingen mit einem Bein im Ziel. Die Vogter versuchten alles, doch man scheiterte erneut am Torhüter. Im Gegenzug trafen die Ehinger zum 26:24 (48:40 Min). Die Vogter stellten auf Manndeckung um und versuchten alles. Doch der mit 7 Treffern zweiterfolgreichste Torschütze der Ehinger, Nico Mauz, fasste sich ein Herz und besiegelte die Vogter Niederlage. Die Trainer hatten das Spiel aber noch nicht abgehakt. Nun war es wichtig, den direkten Vergleich auf Vogter Seite zu halten. Das haben die Jungs dann mit einem Tor von Luis Heilig auch noch geschafft und damit die winzige Chance, doch noch vor die Ehinger zu kommen, am Leben gehalten.

Am Ende trafen hier zwei Mannschaften aufeinander, die sich nichts schenkten und um jeden Ball kämpften. Vogt entschied eine Partie für sich, die zweite ging an Ehingen. Wir gratulieren an dieser Stelle den Ehingern zu ihrer Leistung und hoffen, die Entgleisungen der Fans waren eine Ausnahme. Denn wenn sich erwachsene Menschen gegen C-Jugendliche nicht im Griff haben, dann ist das schade und sehr abtrünnig für die tolle Leistung beider Teams.

Für den HCL spielten:

Noah Fiederle (Tor); Manuel Khater, Yahya Hamau, Paul Mayer, Leo Arnold, Benjamin Steinhauser, Luis Heilig, Iljas Hafuric, Jan Mayer, Nick Feldhofen, Adrian Steinhauser

g/D - erreicht umkämpftes Unentschieden

Mit der nominal stärksten Bank von 14 Spieler begrüßte der HCL die Gäste aus der Alpenrepublik. Kurzfristig sind einige Spieler/-innen hinzugestoßen und haben den Kader vervollständigt. Das Ergebnis ist schwer einzuordnen, war es ein verlorener oder gewonnener Punkt? Wichtig ist, die Mannschaft hat bis zum Schluss versucht als Sieger aus der Halle zu gehen. Die Begegnung hatte mit 3:0 gut begonnen, doch vergasen die HCL`er die Abwehrreihen zu schließen. Dornbirn nutzte dies durch gutes Einzelspiel und verkürzte rasch zum 5:5. Bis zur Pause 9:8, führte meistens der HCL mit einem Tor Vorsprung. Anschließend führte der HCL wiederholt hauchdünn mit einem Tor oder Gleichstand. Nur in der 27. Min. schafften die Dornbirner eine Führung 12:13. Doch diese wurde in ein 14:13 umgewandelt. Keine Mannschaft konnte sich absetzen, stets waren es Einzelleistungen die zu Toren führten. Nach der 32. Min. beim Stand 15:15 war das Toreschießen beendet. In den Schlussminuten gelang beiden Teams kein Abschluss, d.h. in sieben Minuten kein Tor mehr! Beide Gegner hatten die Möglichkeiten zum Siegtreffer, konnten dies aber nicht nutzen. Vogt kann sich vorwerfen, drei verworfene Siebenmeter und etwas zu schnelle im Abschluss gewesen zu sein. Dennoch muss gesagt sein, aus den letzten drei Begegnungen gegen Vorarlberger, sind sieben Punkte richtig gut – prima!

Im Einsatz für den HCL: Dara, Paul Leuter, Andreas Leuter, Yahya Hamou (4/0), Andreas Leuter, Jonas Reichel (1), Anna Culjak (1), Anna Mayer, Benjamin Steinhauser (6/1), Joana Hartmann (2), Pia Heilig (1/0), Jule Bentele, Lotte Goldenbaum (1), Madlen Dubyk, Lena, .

HCL Vogt g/D - TS Dornbirn 15:15
TSG Ehingen - HCL Vogt m/C 27:25
SG Ulm Wiblingen 2 - HCL Vogt Herren 27:26

Erneut Auswärts und wieder am ungeliebten Sonntag müssen die Herren des HCL Vogt zur SG Ulm/Wiblingen 2. Die SG ist als aktueller neunter in argen Abstiegsnöten und wird dem HCL alles abverlangen, um vielleicht einen Befreiungsschlag landen zu können. Nach der äußerst unglücklichen Niederlage letzte Woche in Vöhringen, wo man lange Zeit das bessere Team war, hofft man nun auf die ersten Auswärtspunkte im neuen Jahr. Nur langsam flaut die Grippewelle im Vogter Lager ab. Zwar haben sich unter der Woche gleich mehrere Spieler vom Training abgemeldet, doch geht man davon aus, dass die meisten am Sonntag zur Verfügung stehen werden. Mit einer hoffentlich vollen Bank und dem gleichen Willen wie die letzten Spiele, ist ein Sieg durchaus drin. Bei einem Erfolg könnte man auf Platz fünf nach vorne rücken und wohl endgültig alle Abstiegsgespenster vertreiben.

C-Jugend will gegen direkten Konkurrenten gewinnen

Die C-Jugend-Handballer des HCL Vogt stehen vor einer weiteren richtungsweisenden Partie in dieser Saison. Startete man im Hinspiel noch sehr verhalten gegen die Ehinger und war zur Halbzeit mit 5 Toren zurück, gewann man am Ende dank einer Leistungssteigerung mit 23:20. Das war die engste Partie der gesamten Hinrunde, in der die Vogter keinen einzigen Punkt abgegeben haben. In der Rückrunde sind es deren schon drei und damit Grund genug, nun endlich mal wieder einen Sieg einzufahren. Der Sieger der Partie ist jedenfalls Tabellenführer und kann den Konkurrenten hinter sich lassen. Die Vogter werden so wie es derzeit aussieht in Bestbesetzung nach Ehingen fahren können und gehen damit wohl als leichter Favorit in die Partie. Doch man weiß auf alle Fälle, dass man es besser machen muss, als noch gegen Bad Waldsee, als man auch klarer Favorit war. Wir sind also gespannt, wie die Vogter das späte Auswärtsspiel nahezu zur Primetime gestalten können. Trotz des langen Anfahrtsweges erhoffen oder vielleicht besser wünschen sich Trainer und Spieler etwas Unterstützung von der Tribüne und freuen sich über jeden mitreisenden Fan.

Vogter Herren werden für kraftraubende Leistung nicht belohnt

Die Vogter Herrenmannschaft, die erneut ersatzgeschwächt ein gutes Auswärtsspiel bestritt, belohnte sich am Ende nicht und musste sich den Gastgebern knapp geschlagen geben.

Die Krankheitswelle macht auch um Vogt keinen Bogen und so fielen kurzfristig der ein oder andere Spieler aus. Von 14 Spielern, die sich am Freitag bereit gemeldet hatten, blieben am Ende noch 9 übrig. Trotz dieser schwierigen Ausgangslage – der Gastgeber trat mit 13 Spielern an – machten die Vogter einen herausragenden Job und mussten sich am Ende nur knapp mit 22:20 geschlagen geben.

Das Spiel begann sehr gut. Das Vogter Markenzeichen, die gut stehende Abwehr funktionierte von der ersten Sekunde hervorragend und auch Simon Khater erwischte einen Sahnetag im Tor. Die Gastgeber versuchten über schnell gespielte Bälle und der Überzahl mit dem siebten Feldspieler zum Erfolg zu kommen, doch die Vogter Abwehr verschob gut und konnte so den ein oder anderen Ball herausfangen. Das hohe Risiko, dass die Gastgeber mit dieser Taktik gingen, zahlte sich die gesamte Partie nicht wirklich aus. Zählbares sprang in der ersten Hälfte aus diesen Aktionen hauptsächlich für Vogt heraus, die den abgefangenen Ball im Tempogegenstoß oft ins leere Tor trugen. Klappte diese schnelle Variante nicht, zeigte sich auch das kluge Vogter Angriffsspiel als gutes Mittel gegen oft zu langsam agierende Gastgeber. Man spielte schnelle Pässe im Rückraum und fand jeden Angriff den Kreis. Bis die Gastgeber dies realisierten, war es meist zu spät und die einzige Möglichkeit war, die Vogter im Wurf zu foulen. Die Schiedsrichter ahndeten dies konsequent mit 7m-Würfen, jedoch hätte eine klarerr Progression (auf beiden Seiten) dem Spiel sicherlich nicht geschadet. So bekam man insgesamt übers Spiel 12 7m-Würfe zugesprochen. Und genau da lag auch das Problem. Der Torwartriese der Vöhringer konnte 6 davon entschärfen. Zudem zeichnete er sich auch mit mehreren Paraden aus dem Spiel heraus aus. Hätte man die Chancen konsequenter verwandelt, hätte man sicherlich mit einer höheren Führung in die Pause gehen können. So ging es „nur“ mit einem 7:13 in die Kabinen.

Die Ansage war klar: 7 bekommene Tore spricht für sich. Schafft man es, den Gegner unter 20 Toren zu halten, so kann trotz der wenigen Spieler einiges möglich sein. Doch die Gastgeber kamen mit einer Menge Wut im Bauch aus der Kabine und konnten zu Beginn die Vogter Abwehr über schnelle Angriffe überrumpeln. So schmolz der Vorsprung der Vogter bereits in der 43. Minute auf ein mageres Tor. In der 47. Minute glichen die Gastgeber schließlich das erste Mal aus und konnten nun auch den Kraftvorteil nutzen. Der Torhüter der Vöhringer legte zudem in der zweiten Halbzeit nochmals eine Schippe drauf und so erspielten sich die Gastgeber 12 Minuten vor Schluss eine Führung, die sie bis zum Ende nicht mehr abgaben. So verloren die Vogter knapp mit 22:20.

Die Vogter, die nah dran an einer kleinen Sensation waren, standen am Ende zwar mit leeren Händen da. Doch unzufrieden mit der gezeigten Leistung war keiner. Man zeigte über lange Strecken der Partie eine bessere Leistung als der Gastgeber. Nun geht es nächste Woche zur abstiegsbedrohten SG aus Ulm/Wiblingen.

Für den HCL spielten:

Simon Khater, Dominik Schmucker (beide Tor); Matthias Schmid (3), Stephan Culjak (3), Marco Pilz (5/5), Philipp Schäle, Florian Geyer (5/1), Valentin Kernbach (4), Benjamin Niederreiter

Vogter C-Jugend-Maschine stockt weiterhin

Nichts zu holen gab es für die C-Jugend-Handballer des HCL Vogt in Illertal. Die Rumpftruppe mit nur einem D-Jugend-Auswechselspieler schaffte es nicht, die Ausfälle wichtiger Spieler zu kompensieren.

Manchmal gibt es Tage, da läuft es einfach nicht. Die Jungs aus Vogt mussten mit einer Rumpftruppe den Weg nach Illertal antreten. Doch nach dem Aufwärmen hatten die Trainer trotzdem ein positives Gefühl, dass dort heute was gehen könnte.

Doch dieses gute Gefühl wich schnell einer anderen Realität. Man begann nach einem guten Aufwärmen sehr nervös. Die Gastgeber aus Illertal waren von der ersten Minute einen Schritt schneller und wacher. Die Jungs aus Vogt kamen in der ungewohnten Besetzung leider zu Beginn garnicht zurecht und auch Philip im Tor erwischte einen rabenschwarzen Tag. So stand es nach 12:30 Minuten bereits 9:4 für die Gastgeber. Vor allem die beweglichen Rückraumspieler spielten die uneingespielte Abwehr oft gut auseinander. Vogt dagegen verließ sich zu sehr auf die verbliebenen Noah und Adrian im Rückraum. Paul auf Mitte leitete das Spiel zwar gut, aber das Spiel glich heute einem Kampf gegen Windmühlen. Zwar spielte man sich des Öfteren frei, doch leider scheiterte man dann viel zu oft am gut stehenden Keeper der Gastgeber. Doch man wollte das Spiel nicht von vorneherein verloren geben. So kam man zum Ende der ersten Halbzeit besser ins Spiel und konnte die Punktetabelle nun gleichmäßig gestalten. So ging es mit 13:8 in die Kabinen.

Für die zweite Halbzeit gaben die Trainer eine defensivere Abwehr als Vorgabe. Doch das wollte alles nicht so recht klappen. Man verwarf weiter Bälle und in der Abwehr schaffte man es nicht, Philip im Tor einen Einstieg ins Spiel zu ermöglichen. Nach 40 Minuten ließen zudem die Kräfte mit nur einem Auswechselspieler merklich nach und die Trainer stellten die Abwehr noch defensiver, um keine Verletzungen zu riskieren. Beim Stand von 24:16 in der 42. Minute war das Spiel entschieden und man spielte das Spiel körperlos bis zum Endstand 29:17 zu Ende.

In einer solchen Formation hat die Mannschaft noch kein Spiel bestritten. Insbesondere die Beweglichkeit der fehlenden Spieler machte sich in Abwehr und Angriff bemerkbar. Nun heißt es Mund abputzen und weitermachen. Die Vogter Jugendmaschine steht kommendes Wochenende vor der ersten saisonentscheidenden Partie in Ehingen. Die Ehinger stehen derzeit aufgrund mehr gespielter Spiele als einziges Team vor den Vogtern. Der Verlierer dieser Partie wird sich aus dem Kampf um den Platz an der Sonne verabschieden. Hoffentlich können die Vogter dann dort wieder vollzählig antreten.

Für den HCL spielten:

Philip Hoffmann (Tor); Paul Mayer, Leonhardt Arnold, Benjamin Steinhauser, Iljas Hafuric, Yahya Hamau, Adrian Steinhauser, Noah Fiederle