Für die Damen des HCL Vogt geht es nun in die Endphase des Jahres mit zwei Krachern in nur 8 Tagen. 
 
Die Damenmannschaft des HCL muss zuerst zum Spitzenreiter nach Ehingen, bevor man eine Woche später mit dem Derby beim Tabellendritten in Wangen die Vorrunde abschließt. Schwieriger könnten die Aufgaben zum Jahresende kaum sein muß man doch bei zwei Topfavoriten hintereinander auswärts antreten. In Ehingen geht es nicht nur um Platz eins sondern auch darum dabei zubleiben im Meisterschaftsrennen. Der Verlierer der Partie muss sich wohl erst einmal hinten anstellen. Gerne erinnert man sich im Lager des HCL an das Hinspiel zum Saisonauftakt in eigener Halle, als man die hoch gehandelte TSG mit 25:14 fast schon demütigte. Ein ähnliches Ergebnis darf man sich zwar wünschen in der Vorweihnachtszeit, doch wird Ehingen wohl alles in die Waagschale werfen um als Sieger vom Platz zu gehen. Die HCLer hoffen nach der zweiwöchigen Spielpause dass die angeschlagenen und kranken Spieler wieder mit an Bord sind und so eine Schlagkräftige Mannschaft aufs Parkett bringt. Im Hinspiel war vor allem die Abwehr gegen die schnellen und wendigen Gastgeberinnen der Schlüssel zum Erfolg. Sollte es gelingen dass Tempospiel der TSG zu bremsen ist ein erneuter Punktgewinn durchaus im Bereich des möglichen. Anpfiff in Ehingen ist um 18:00 Uhr. über eine lautstarke Unterstützung in diesem wohl Wegweisenden Spiel würden sich die Damen riesig freuen.

Der HCL gewinnt souverän gegen den TV Weingarten 2

Die gDJ, die wieder einen Sieg errungen hatte, konnte von Beginn an das Tempo vorgeben. Jedoch wurde es ab der 10 Minute immer einseitiger. Der HCL spielte im Angriff konsequent und in der Abwehr konnten wir den Vorsprung aufbauen durch unsern starken Torhüter Paul Drumm. Schon in der Halbzeit stand es für den HCL 4:11 wodurch die Zahl für sich sprach. Nach der Halbzeit spielte Vogt immer noch sehr konzentriert, jedoch kam es ab der 23 Minute zu einem Schockmoment für den HCL. Direkt hintereinander kam es zu 3* 2 Minuten Strafen wodurch man in Unterzahl spielen musste. Dennoch konnte man die Konzentration bewahren und vorne die Tore machen. Somit gewann die gDJ dominant und ließ den Gegner nie Zeit sich zu erholen.

Es spielten: Paul Drumm, Hannes Vogel, Paul Leuter, Darius Kugel, Malcom Otto, Jonas Reichel, Madlen Dubyk, Anna Mayer, Maximillian Hecker

Vogter kassieren völlig verdiente Niederlage gegen den Tabellennachbarn

Bei den Vogtern läuft derzeit nicht viel zusammen. Nach dünner Besetzung gegen den Tabellenführer Gerhausen musste man dieses Mal mit noch weniger Spielern nach Ulm anreisen. Mit gerade einmal sechs Feldspielern trat man die Reise an und es war klar, dass es sehr schwierig werden wird, gegen 10 Spieler der Gastgeber etwas Zählbares mitzunehmen.

Das Spiel begann offen. Die Gastgeber legten vor, Vogt zog nach. Das Spiel plätscherte ohne nennenswerte Aktionen dahin. In der 20. Minute stand es 11:8 für die Gastgeber. Doch dann mussten die Vogter das erste Mal ihrer dünnen Spielerdecke Tribut zollen. Vorne schlichen sich erste Fehler ein und man konnte nicht mehr schnell genug zurückrennen. Somit stand es nur 3 Minuten später bereits 14:8 und in der 27. Minute schließlich 17:9. Mit einem 17:11 ging es dann in die Kabinen.

Die Vorgabe war klar: Sehr defensiv in der Abwehr stehen und den Gegner kommen lassen. Genau da liegen die Probleme der Gastgeber. Diese Taktik zeigte zunächst auch Wirkung. Die sechs wacker kämpfenden Feldspieler holten recht schnell 3 Tore auf und waren beim Stand von 19:16 in der 38. Minute wieder am Gegner dran. Doch der Gegner konnte neue Spieler nachlegen und damit mit Kräften haushalten. Die Vogter dagegen waren schon lange an der Belastungsgrenze angekommen und konnten nicht mehr zulegen. So konnten die Gäste ihren Vorsprung wieder erhöhen und die Vogter nicht mehr nachlegen. Somit verlor man völlig verdient und ist nun endgültig im Abstiegskampf angekommen.

Manche Spieler scheinen das jedoch nicht realisiert zu haben. Sollten die Vogter weiterhin so schlecht auf Auswärtsspielen besetzt sein, so muss man sich immer mehr mit einer engen Saison anfreunden.

Für den HCL spielten:

Dominik Schmucker, Simon Khater (Tor); Matthias Schmid (3), David Merturi (2), Marco Pilz (7/2), Simon Buemann (1), Lukas Buemann (8/5), Adrian Zembrod

W/d verliert mit dünnem Kader in Weingarten

Zum zweiten Auswärtsspiel ging es vergangen Samstag nach Weingarten. Ohne die verletzte Pia und den kranken Mia und Lina standen nur 8 Spielerinnen zur Verfügung. Die Ausgangslage war somit nicht perfekt. Dennoch gaben die Mädels ihr Bestes und kämpften bis zum Schluss.

Das erste Tor gelang der Heimmannschaft in der 4. Minute. Danach war es ein offener Schlagabtausch, keine Mannschaft konnte sich so richtig ansetzen. Es schlichen sich immer wieder technische Fehler ins Spiel der Vogt Mädels ein. Es wurde zu viel quer gespielt anstatt den Weg zum Tor zu suchen. Zur Pause Stand es dann 7:5 für Weingarten.

In der zweiten Hälfte konnten die Vogter erst nach 10 Minuten wieder ein Tor erzielen.  Es wurden zum Teil schöne Chancen herausgespielt, doch beim Abschluss fehlte die Letze Konsequenz. So konnte die Torhüterin ohne große Mühe parieren. Und die Gastgeberinnen zog Tor für Tor davon.

Unserer Anna Mayer wollte auch mal wieder ihr können auf dem Feld unter Beweis stellen. Rümeysa erklärte sich bereit die letzten 10 Minuten ins Tor zu gehen.

Heute war leider nicht mehr zu holen bei unseren Nachbarn aus Weingarten. So stand es am Ende 17:10 für die Heimmannschaft. Aber Super gekämpft Mädels!

Es spielten: Lucy Wiest, Anna Mayer, Teodora Cirstian, Madlen Dubyk, Lynn Detzel, Marie Engler, Sophia Gälle, Rümeysa Bayrak

U21 gewinnt verdient in Leutkirch

Mit gemischten Gefühlen fuhr man nach Leutkirch. Einige Spielerinnen der U21 waren privat verhindert und auch Nachrückerinnen aus der A-Jugend hatten andere Verpflichtungen. 
Vielen DANK an dieser Stelle an die Mädels dich eingesprungen sind und auch denen die Fahrgemeinschaften gebildet haben um Handball und feiern unter einen Hut zu bringen - super.
 
Ja, während und nach dem Aufwärmen dachten wir noch "oh,oh, das könnte in die Hose gehen". 
In der Kabinenansprache schienen die Mädels aber konzentriert und wollten gewinnen.
So startete man ins Spiel. Die anfängliche Hektik die viele Unkonzentriertheiten und schlechte Anspiele verursachten konnten schnell abgelegt werden und die Mädels waren bereits in der 14. Minute mit 6 Toren beim Stand von 2:8 in Führung.
Die Absprachen in der Abwehr stimmten und das geforderte Tempospiel wurde das ein oder andere Mal, erfolgreich verwertet. Einzig die Außenspielerinnen vom TSG kamen zu oft zum Wurf, was aber einer gut aufgelegte Magdalena Kather zu parieren wusste.
 
So stand es zur Halbzeit 9:13 für unsere Mädels.
In der Kabine wurde oben genanntes gelobt und erinnert, dass das Spiel noch nicht zu Ende ist und Leutkirch wahrscheinlich nochmal anziehen wird.
 
Die zweite Halbzeit begann seitens der TSG wieder hektisch, sie sollten wie gewarnt noch etwas reißen. Leider ließen unsere Jungdamen sich anstecken und wieder passierten unnötige Fehler und und auch die Abwehr stand nicht mehr so gut, was mit Sicherheit an der neu angeordneten 5:1 Abwehr lag. Mehrmalige Anweisungen seitens der Bank, wie die Abwehr stehen muss und ein paar personelle Veränderungen in den Spielerreihen schafften aber wieder Stabilität in die Abwehr.
Im Angriff wurden die Mädels etwas langsamer, konnten aber dennoch den Vorsprung weiter halten und ausbauen.
So gewann man letztendlich verdient, mit  9 Toren. Endstand 16:25!!!
 
Für den HCL spielten: Magdalena Kather und Franzi Dorn im Tor, Sarah Steinhauser, Noemi Heilmann (8), Hannah Brugger, Jenny Pilz (3), Ina Weber, Julia Klein  (4), Rosalie Spira, Amelie Buemann (1) und Hannah Sonntag (9)
 

TV Weingarten 2 - HCL Vogt w/D 17:10
SG Ulm Wiblingen 2 - HCL Vogt Herren 28:21
TSG Leutkirch - HCL Vogt Damen 2 13:21
TV Weingarten 2 - HCL Vogt g/D 11:18
TV Weingarten w/C 2 - TSZ Lindenberg 17:31

Vogter Herren haben beim Tabellenführer das Nachsehen

Die Vogter Herren mussten beim Tabellenführer in Ulm eine erwartete Niederlage hinnehmen. Obwohl die Vogter zeitweise auf Augenhöhe agierten, hatten die Gastgeber das Spiel jederzeit im Griff und konnten erwartungsgemäß deutlich gewinnen.

Nach der kurzfristigen Absage von Hannes Weber trat man mit acht Feldspielern und drei Torwarten beim Tabellenführer an. In den ersten Minuten spielten die Vogter mit Tempo nach vorne und waren vor allem über die zweite Welle erfolgreich. Die Abwehr stand gegen kräftige Gegner jedoch nicht so sicher wie gewohnt. Somit musste man trotz guter Torhüterleistung einige Gegentore hinnehmen. So stand es nach 12 Minuten bereits 7:4 für die Gastgeber. In der Folge waren jedoch die Vogter besser im Spiel und konnten sogar den ein oder anderen Ball herausfangen. Schließlich ging man mit einem 14:10 in die Kabine.

Man begann auch in der zweiten Halbzeit gut und konnte die ersten 10 Minuten relativ offen gestalten. Doch in der 40. Minute gab es einen Bruch im Vogter Spiel. In der Folge zogen die Gastgeber auf ein 23:13 in der 52. Minute vorentscheidend davon. Doch die Vogter gaben sich zu keiner Zeit auf und konnten in den letzten acht Minuten noch 6 Tore zum Endstand von 27:19 erzielen.

Die Gastgeber bleiben damit an der Tabellenspitze und dürfen diese Saison gerade auswärts wohl nicht als Maßstab für die Vogter dienen. Die nächsten beiden Spiele sind nun aber enorm wichtig für die Vogter. Möchte man nicht komplett im Abstiegskampf hängen, muss man alles daran setzen, die Spiele gegen Ulm/Wiblingen2 und Lindau unbedingt zu gewinnen.

Für den HCL spielten:

Simon Khater, Daniel Vogler (Tor); Matthias Schmid, Julian Mielke (1), Simon Buemann, Marco Pilz (4/1), Philipp Schäle (2), Valentin Kernbach (8), David Merturi (2), Adrian Zembrod (2), Dominik Schmucker (n.e.)

Die Vogter B-Jugend musste sich in ihrem Spitzenspiel gegen den ungeschlagenen Tabellenführer aus der Nachbarstadt klar geschlagen geben. Bei der ersten Saisonniederlage kämpfte man zwar gut, jedoch fehlte das nötige Können mit einem Harzball umzugehen.

Die Vorzeichen für ein Spitzenspiel standen gut, die MTG Wangen wie auch der HCL Vogt waren in der laufenden Saison noch ungeschlagen.

Man konnte auch mit fast voller Besetzung nach Wangen reisen, einzig Rückraum-Shooter Adrian Steinhauser musste krankheitsbedingt zu Hause bleiben.

Schon beim Aufwärmen merkte man den Spielern den Willen zum Siegen an. Man war gewillt, Punkte aus der Ferne mit nach Hause zu nehmen.

Doch schon zu Beginn des Spiels wurde aber klar, dass es aus zwei Gründen ein schwieriges Spiel werden wir. Erstens spielten die Vogter Jungs das erste Mal mit dem Hilfsmittel Harz und zweitens waren die MTG‘ler auch gut aufgelegt. Sie konnten mit ihrer schnellen und harten Spielweise direkt einige einfache und schnelle Tore erzielen. So stand es bereits nach 10 Minuten 9:2 für die Hausherren. In diesen ersten Minuten war schon zu erkennen, dass man mit dem Hilfsmittel Harz noch recht wenig anfangen konnte. In der anschließenden Auszeit wurde dann nochmals besprochen, dass man sich beim Passspiel mehr konzentrieren und die Angriffe länger und strukturierter ausspielen muss. Kommt man frei zum Abschluss ist auch das gezielte Werfen mit Harz bedeutend einfacher.

Diese Ansprache hat dann auch gefruchtet und man konnte die nächsten Minuten auf Augenhöhe mit der MTG mitspielen, dem Rückstand rannte man aber bis zur Halbzeit weiter hinterher.

Halbzeitstand 18:9.

Die zweite Halbzeit startete man unter dem Motto „Angriff“, man wollte noch einige Tore aufholen und sich weiter an das Harz gewöhnen. Dies gelang dann auch in den ersten paar Minuten und man konnte schnell zwei Tore gut schreiben. Doch die MTG wusste schnell und gut zu antworten, sie packten auf ihre Leistung noch eine Schippe drauf und überrannten den HCL mit einem 10:0 Tore Lauf zum 28:11.

Somit war zu diesem Zeitpunkt die Vorentscheidung zu Gunsten der MTG Wangen gefallen.

In den letzten 15 Minuten zeigten sich die Vogter trotzdem weiterhin kämpferisch, man stellte eine ordentliche Abwehr und zeigte hier was man draufhat! Mit nur 5 weiteren Gegentoren und dabei vier selbst erzielten konnte man das Spiel versöhnlich beenden und sah immer wieder die Klasse der Jungs aufblitzen.

Am kommenden Samstag haben die Vogter dann direkt die nächste Chance Punkte aus der Ferne nach Vogt zu holen. Vermutlich wird auch da wieder das Thema Harz aktuell werden. Doch die Jungs werden unter der Woche lernen, mit dem Kleber umzugehen.

 

Für den HCL spielten:

Philip Hoffmann, Noah Fiederle (Tor); Manuel Khater (10/5), Paul Mayer, Luis Heilig (3), Iljas Hafuric, Nick Feldhofen (1), Jan Mayer (1), Marco Sterk

TSV Lindau - HCL Vogt w/A 22:18
TSV Lindau - TV Weingarten w/C 2 21:11
Bad Saulgau - HCL Vogt Damen 2 27:23
TSG Ailingen - HCL Vogt g/D 24:28
MTG Wangen 2 - HCL Vogt m/B 33:15
HSG Langenargen TT - HCL Vogt Herren 33:22
SC Lehr 3 - HCL Vogt Damen 11:26

Die g/D gewinnt auswärts in Aillingen, muss den Sieg aber hart bezahlen.

Nach gutem aufwärmen war die Marschrichtung klar, mit Tempo und einer guten Abwehr einen Sieg einfahren.
Es entwickelte sich ein interessantes Spiel, keine Mannschaft schaffte es, sich abzusetzen.
In der Abwehr konnten die Ansagen des Ersatztrainers nicht umgesetzt werden, dadurch kam Aillingen zu einfach Toren.
Durch konsequente Chancenverwertung und schön herausgespielte Tore, führte man zur Halbzeit mit 6 Toren.

Die Ansprache in der Halbzeit war klar: Die Abwehr verbessern und im Angriff weiter hohes Tempo Spielen. Hier zeigte die komplette Mannschaft was sie leisten kann. Im Tor konnte Paul einige gute Bälle entschärfen, im Angriff bekam die Gastgeber die schnelle Pia Heilig nicht in den Griff.

Pia verletzte sich nach einem Foul so schwer, dass das Spiel für 20 Minuten unterbrochen werden musste.
Pia kam mit Rettungsdienst ins Krankenhaus, auf diesem Wege gute Besserung.

Auf der Uhr standen noch 4 Minuten, die Mannschaft war sichtlich geschockt, wollte aber dennoch weiterspielen. Zitat aus der Mannschaft: "Den sieg holen wir uns für Pia."

Als ob nichts gewesen wäre, gewann man das Spiel mit 24:28.

Ein großes Lob an die Mannschaft, es hat Spaß gemacht euch zu coachen.

Vielleicht finden wir noch weitere Spieler.

Für den HCL spielten:

Paul Drumm, Pia Heilig, Madlen Dubyk, Hannes Vogel, Malcolm Otto, Jonas Reichel, Maxi Hecker, Darius Kugel, Magnus Fäßler und  Trainer Thomas Weber

 

Vogter Damen sind zurück in der Erfolgsspur und übernehmen nach dem klaren Auswärtssieg  beim SC Lehr wieder Tabellenplatz eins.

Nach zuletzt nur einem Punkt aus zwei spielen fuhr man etwas gehemmt zum Schlusslicht in den Norden von Ulm, wollte dort aber keinesfalls verlieren. Die Marschroute war klar. Aus einer kompakten Abwehr heraus in den Gegenstoß zu kommen und den Gegner überlaufen.Und dass klappte diesmal wieder hervorragend. Gleich der erste Ball des Gegners wurde abgefangen und per Gegenstoß durch Noemi Heilmann zum 1:0 umgemünzt. Keine fünf Minuten später stand es 5:1 und in Überzahl erzielte Michelle Fricker zwei Tore zum 7:1 nach gut zehn Minuten. Bis zum Pausenpfiff konnte der HCL seinen Vorsprug auf zehn Tore zum 15:5 Ausbauen was einer Vorentscheidung gleich kam. In der Pause wurde darauf hingewiesen nicht nachzulassen und genau so weiter zu machen. Zwar konnten die Gastgeber nach der Pause den ersten Treffer erzielen , doch lies sich der HCL nicht mehr vom Weg abbringen und legte mit einem 7:0 Lauf den Grundstock für den klaren Erfolg. Am Ende gewann man auch in dieser Höhe verdient mit 26:11 und zog mit 11:3 Punkten wieder an Ehingen vorbei auf Platz eins. Jetzt haben die HCLer zwei Wochen Pause bevor es dann zum direkten Duell um Platz eins kommt in Ehingen. 

Weibliche A-Jugend muss Punkte in Lindau lassen
 
Mit einer zu dünnen Spielerdecke mussten das HCL-Team zum schweren Spiel an den Bodensee fahren.
Das Spiel fing optimal an. Das seit längerer Zeit trainierte Spielkonzept wurde in den ersten 25 Spielminuten klasse umgesetzt. Permanenter Druck unserer Angriffspieler auf die Nahtstellen der gegnerischen Abwehr bis die Chance zum Durchbruch kam, war das Erfolgskonzept. So konnten die HCL-Mädels immer einen 2- Torevorsprung halten.
Da dem Team allerdings nur 2 Auswechselmöglichkeiten zur Verfügung standen, spürte man kurz vor der Halbzeitpause die nachlassende Kondition. Das nutzten die Lindauerinnen um an unserem Team vorbeizuschlupfen. Mit einem 12:13-Rückstand mussten die HCLerinnen deshalb in die Kabine.
Die zweite Halbzeit war wieder sehr ausgeglichen, allerdings bekamen unsere Mädels 3 Siebenmeter nicht im Tor unter. Die Lindauerinnen schafften dagegen mehrere, zu leichte, Torerfolge auf den Außenpostionen und vom Rückraum. Das waren dann die Dinge, die trotz der leidenschaftlichen HCL-Gegenwehr, den Unterschied an diesem Tag ausmachten.
Dennoch hat das Betreuerteam Nathi Heymann und Wombel Brugger auf der Bank lange Zeit das gesehen, was sie sehen wollten! Klasse Mädels
 
Es spielten: Magdalena Waizenegger (6), Amelie Buemann, Melanie Döberl (4), Hannah Brugger, Selina Hermann (1), Lea Kugel (6), Julia Klein (1), Franziska Dorn (Tor), Rosalie Spira
 

Damen 2 verlieren erhobenen Kopfes in Saulgau

 
Das ist das was ein Trainer sehen möchte. Bis zum Ende des Spiels gekämpft und bis zum Ende des Spiels Wille gezeigt - so darf man auch verlieren.
Genau das waren die Worte in der Kabine, denn man war sich bewusst, dass Saulgau als Absteiger in eigener Halle etwas reißen möchte. Wie schon in Ravensburg wollten die Mädels es den Damen aus Saulgau möglichst schwer machen und möglichst lange dran bleiben und im besten Fall einen Sieg mit nach Hause nehmen.
Die Stimmung war gut und die Mädels hatten Bock!!
Trotzdessen waren die Jungdamen aus Vogt nach 12 min mit drei Toren im Rückstand. Diese drei Tore konnte man zuerst nicht aufholen - Auszeit in der 21. Minute seitens des HCL um nochmal an dies Stärken der Mädels zu erinnern. So schaffte man es auch in der nächsten zwei Minuten den Ausgleich zu machen. Bis zur Halbzeit mussten die Mädels sich ein weiteres Mal zum 10:10  heran kämpfen - gingen aber trotzdem mit 2 Toren Rückstand in die Kabine. 
 
In der Kabine ein ganz anderes Bild wie noch letzte Woche! Trotz Rückstand waren die Mädels weiter motiviert und die Stimmung war super. 
Die Abwehrleistung soll beibehalten werden und auch im Angriff so weiter gearbeitet werden. Es war gut. Torabschlüsse noch etwas effizienter und nochmals die Aufforderung zum Tempospiel, das passt das.
 
Nun begann ein wahrer Tormarathon. Die Heimmannschaft wollte gewinnen, das merkte man spätestens hier. Tor um Tor folgte, sodass es bis zur Auszeit in der 44sten Minute sodass die Mädels mit 6 Toren (22:16) im Rückstand waren. Nochmalige Aufforderung nicht locker zu lassen und weiter zu kämpfen.
Das machte die 2. Mannschaft des HCL auch. Sie kämpften sich trotz mehrerer Unkonzentrertheiten auf 3 Tore zum 24:21 - 52ste Minute und die Vogter wollten mehr.
Leider mussten die Mädels anschließend mit 2 mal 2 Minuten fast die restliche Spielzeit in Unterzahl spielen und konnten den Damen aus Saulgau nicht mehr standhalten. 
So musste man sich mit einem Endergebniss von 27:23 geschlagen geben. 
 
Es spielten: Magdalena Kather und Julia Schek im Tor, Michelle Fricker (5), Noemi Heilmann (2), Jennifer Pilz (3), Ina Weber, Annika Pfiffner  (1), Lisa Braun (3), Elena Buemann (5), Stefanie Störk (2), Anna Rosenträger (2) 

Vogter Handballdamen müssen zum SC Lehr 3 reisen und wollen sich Platz eins zurück holen. 

Nachdem man am spielfreien Wochenende die Tabellenführung an die TSG Ehingen abgeben musste , greifen die HCLer wieder aktiv ins Spielgeschehen ein und hoffen auf ein gutes Ergebnis in Ulm. Lehr ziert momentan mit 1-9 Punkten das Tabellenende und wird sicher alles versuchen um dort unten heraus zukommen. Die HCLer kämpfen im noch immer mit großen Verletzungssorgen und so werden wohl wieder einige Jugendspielerinnen das Aktiventrikot überstreifen müssen. Dennoch fährt man nicht Chancenlos nach Lehr, haben doch die jungen schon des öffteren Bewiesen das sie ganz gut mithalten können und dass ist ja auch so gewollt im Konzept des HCL. Junge Spieler an die Aktivenmannschaft heranführen und innen möglichst viel Spielzeiten zu geben. Trotz der nicht allzu besten Voraussetzungen wollen die Vogter Handballdamen unbedingt gewinnen um sich an der Tabellenspitze festzusetzen. Anpfiff ist um 15:00 Uhr. 

Am Sonntag hatte die F-Jugend des HCL ihren ersten Heimspieltag. Mit 19 von 20 Kindern konnten wir fast vollständig antreten. Für viele Kinder war es der erste Einsatz und stolz konnten sie den zahlreichen Eltern und dem heimischen Publikum zeigen, was sie im Training gelernt haben.

Zum Heimspieltag sind wir diese Saison zum ersten Mal mit zwei Mannschaften gleichzeitig aufgelaufen. Zusätzlich zu den zwei Vogter Mannschaften durften wir vier Gastmannschaften vom  TV Weingarten, TV Isny, Bad Saulgau und der TSG Leutkirch begrüßen.

Nachdem die Teams herzlich durch Thomy Weber begrüßt wurden, ging es auch gleich mit allen Mannschaften ans  gemeinsame Aufwärmen. Nachdem Magdalena die 60 Kinder angeheizt hatte, ging es auch schon zur Sache: jede Mannschaft durfte zweimal Handball und zweimal Aufsetzerhandball gegen immer verschiedene Mannschaften spielen. Von den acht Spielen  der beiden Vogter Teams ging nur ein einziges ganz knapp verloren und eins ging in letzter Sekunde unentschieden aus. Alle anderen konnten für uns entschieden werden. Außerdem durften alle Kinder sich noch durch unseren Geschicklichkeitsparcours kämpfen.

Am Schluss waren alle Kinder mit ihren Medaillen sehr glücklich und bestätigten dass es ihnen riesen Spaß gemacht hatte.

Auch für uns Trainerinnen war es ein gelungener Spieltag. Wir freuen uns sehr über unsere tollen Kinder, aber auch über die vielen helfenden Hände die ganz selbstverständlich überall mitanpacken, wenn wir Hilfe brauchen, sei es beim Auf- und Abbau, Kuchen backen, beim Verkauf helfen, am Schiedsgericht aushelfen… Vielen Dank an alle Eltern und Helfer.

Danken möchten wir auch dem Verein, der uns bei der Durchführung und Organisation  tatkräftig unterstützt hat

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Team gelb: Chiara di Stefano, Elias Trypkis, Ferdinand Buck, Mira Schupp, Jakob Maykemper, Milla Detzel, Aaron Issa, Ronja Marschall und Hanna Serfözö

Team rot: Max Bernet, Melina Fricker, Robin Weber, Jannes Buemann, Luca Suchodolski, Ronja Vogel, Amélie Saile, Sidonie Saile, Leon Walser und Pius Endres

Vogter B-Jugend erst in zweiter Halbzeit souverän

Die Vogter B-Jugend-Jungs konnten ihre Serie fortsetzen und sind weiter ungeschlagen. Gegen die österreichischen Gäste konnte man vor allem im zweiten Durchgang überzeugen und gewann am Ende hochverdient mit 25:19.

Das Spiel begann recht ordentlich für Vogt. Es waren wieder alle Spieler mit an Bord und sogar Levi Stimpfl gab sein Debüt in einem offiziellen Ligaspiel.

In unseren neuen Trikots stotterte die Angriffsmaschine der HCLer trotzdem. Man schaffte es nicht, saubere Pässe zu spielen und Gefahr aufs gegnerische Tor auszustrahlen. Zudem machte den Vogtern auch die ähnliche Trikotfarbe der beiden Teams Probleme. Somit konnte man zunächst nur wenige Bälle im Tor unterbringen und lief zu Beginn einem Rückstand hinterher. Hier war es nur Noah zu verdanken, dass man den Rückstand klein halten konnte. Mit guten Paraden bügelte er oft die Fehler seiner Vorderleute aus. Somit war man durchweg nur ein Tor im Rückstand. Die Qualität des Teams liegt darin, sich auch in schwierigen Situationen einen Weg zu suchen und nie den Kopf in den Sand zu stecken. Zum Ende der ersten Hälfte wurde diese Beharrlichkeit belohnt. Man ging in der 24. Minute in Führung und konnte diese auch mit in die Pause nehmen.

Die Trainer appellierten an die Jungs, wieder mehr Leichtigkeit und Spaß in ihr Spiel zu bringen. Man soll nicht so steif spielen und sich kreative Lösungen suchen. Zudem soll man sich nicht von der gegnerischen Spielweise anstecken lassen.

Diese Freude zeigten die Jungs dann auch im zweiten Durchgang. Zusätzlich wurde die Trikotsituation durch Leibchen verbessert. Das zeigte große Wirkung. Die Jungs spielten energiegeladen nach vorne und legten auch in der Abwehr noch eine Schippe drauf. Dies zeigte sich direkt auf der Anzeigetafel. Aus der 10:9 Pausenführung wurde auch dank eines 5:0-Tore-Laufs ein 18:11 nach 33 Minuten. Eine kleine Vorentscheidung war gefallen. Nun wechselte man munter durch und probierte auch verschiedene Positionsbesetzungen aus. Dies tat dem Spiel nicht wirklich ein Abbruch und so brachte man die Partie sicher und entspannt mit 25:19 nach Hause.

Die Jungs schlagen sich in dieser Saison hervorragend. Die Trainer sind zufrieden mit den gezeigten Leistungen und freuen sich über jeden Fortschritt, der derzeit auf dem Spielfeld erkennbar ist.

Kommende Woche geht es dann zum absoluten Topgegner der Liga nach Wangen. Die zweite Mannschaft von Wangen ist noch ohne Verlustpunkte und lieferte sehr deutliche Ergebnisse ab. Doch wenn die Vogter es schaffen, genauso bissig und kreativ wie in der zweiten Halbzeit gegen Dornbirn/Lustenau zu agieren, könnte sich ein enges Spiel abzeichnen. Man darf gespannt sein, wer dort als Sieger vom Feld geht.

Für den HCL spielten:

Noah Fiederle (Tor), Philip Hoffmann (Tor), Manuel Khater (6/1), Paul Mayer (2), Levi Stimpfl, Iljas Hafuric, Adrian Steinhauser (4), Marco Sterk (2), Nick Feldhofen (2/1), Jan Mayer (5/2), Luis Heilig (4)

Derbysieger, Derbysieger, Hey, Hey

Die Vogter Herrenmannschaft ist mit dem Derbysieg gegen den TV Weingarten weiter auf dem Vormarsch. Mit einer beeindruckenden kämpferischen Teamleistung wurde der Gegner förmlich niedergerungen und somit das Derby für Vogt entschieden.

Beide Teams gingen hochmotiviert in die Partie. Die Vogter traten mit 13 Spielern gegen eine vollbesetzte Bank auf Seiten der Gäste an. Und das Konzept, dass man sich vor dem Spiel überlegt hatte, ging die ersten Minuten voll auf. Während die Gäste gefühlt noch in der Kabine waren, konnten die Vogter loslegen wie die Feuerwehr. Nach 4 Minuten stand es demnach bereits 4:0 für die Hausherren. Doch der TVW ist gespickt mit vielen erfahrenen Spielern, die sich durch solch einen Beginn nicht aus der Ruhe bringen lassen. Auch der TVW kam ins Spiel und konnte nach 8:30 Min das erste Mal den Anschluss wiederherstellen. Fortan entwickelte sich ein offenes Spiel, in dem der HCL Vogt jedoch immer die Nase vorn hatte. Das absolut gut verteilte Angriffsspiel der Gastgeber war oft ein Schritt zu schnell für die Gäste und durch viele verschiedene Torschützen auch nicht sonderlich ausrechenbar. So gab es nach 20 Minuten und 9 Toren bereits 6 verschiedene Torschützen. Durch diese Variabilität konnte man den Vorsprung auch mit in die Halbzeit nehmen und mit 14:12 in die Pause gehen.

Die zweite Hälfte wird es in sich haben, haben die Coaches gewarnt. Die Weingartener werden nie aufgeben und werden in der zweiten Halbzeit noch mehr aufs Tempo drücken. Das heißt, die Vogter Devise war klar: Dagegenhalten und selbst im Angriff weiterhin variabel und beweglich auftreten.

Dagegenhalten konnte man tatsächlich. Allerding nur die ersten 10 Minuten in der zweiten Hälfte. Die Partie ging hin und her. Weingarten traf, Vogt verwandelte im Gegenzug ebenfalls sicher. Doch Mitte der zweiten Hälfte drohte das Spiel zu kippen. Die Gäste erzielten in der 43. Minute den Anschlusstreffer zum 22:21 und die Zeit für eine Auszeit auf Seiten der Vogter war gekommen. Doch die Weingartener hatten nun ein Mittel gegen den Vogter Angriff gefunden und konnten den ein oder anderen Versuch vereiteln. Somit glich der TVW in der 50. Minute das erste Mal aus. Doch die Vogter hielten mit den vielen anfeuernden Fans weiter dagegen. Das Spiel ging weiter eng und hitzig zur Sache. Vogt legte vor, Weingarten glich aus. Doch in der 57. Minute schien dann das Glück wieder nicht auf Seiten der Vogter zu sein. Nach einem 7m-Wurf von Roland Nreca war auf einmal Hektik auf dem Feld. Die Weingartener forderten eine rote Karte des Schiedsrichters für einen Kopftreffer. Sicherlich ist diese Karte vertretbar, aufgrund der Umentscheidung des Schiedsrichters auf Zuruf der Gäste bleibt dabei ein fader Beigeschmack. Doch das schlimme daran war die 2 Minuten-Strafe und damit Unterzahl bis kurz vor Spielende. Die Weingartener wussten sich durchzusetzen und konnten beim Stand von 26:27 das erste Mal in Führung gehen. Doch nun war die Halle da. Die Fans peitschten die Vogter unermüdlich nach vorne. Und Marco Pilz fasste sich ein Herz. Mit 2 Treffern hielt er Vogt auf Schlagdistanz. Beim Stand von 28:28 verwarfen die Weingartener den Ball. 39 Sekunden noch auf der Uhr. Auszeit Vogt. Es wurde eine klare Ansage gemacht. Spielzug auf der rechten Seite und unser treffsicherer Rechtsaußen, Adrian Zembrod soll sein Glück versuchen. Doch es kam anders. Adrian kam zum Wurf, jedoch früher als geplant. Doch er traf, das Unentschieden war damit sowieso sicher. Noch 11 Sekunden auf der Uhr, Spielstand 29:28, Auszeit TVW. Nun galt es, den Sieg über die Zeit zu retten und keinen Blödsinn zu machen. Die Gäste rannten an, der Ball kam auf Rechts-Außen, Wurf unter Bedrängnis. Der Schiedsrichter entschied auf Freiwurf und nicht auf 7m. Das Spiel mit dem nicht verwandelten Freiwurf zu Ende. Der Sieg gegen Weingarten war geschafft und das Glück war dieses Mal auf Vogter Seite.

Mit diesem Sieg verschafft man sich weiter Luft nach unten. Die Leistung der Vogter passte die gesamte Saison, doch an diesem Tag hatte man auch das nötige Glück. Die Vogter feierten diesen Sieg ausgiebig und dürfen sich jetzt bis zum Rückspiel Derbysieger nennen. Dann werden die Karten neu gemischt und die eigentlich befreundeten Teams werden erneut zu Konkurrenten.

Für den HCL spielten:

Simon Khater, Dominik Schmucker (beide Tor); Matthias Schmid, David Merturi (1), Hannes Weber (3), Marco Pilz (8/2), Philipp Schäle (4), Roland Nreca (5/3), Tobias Vogler, Valentin Kernbach (3), Simon Buemann, Adrian Zembrod (3), Lukas Buemann (2)

 

Jungdamen verlieren gegen Argental

Leider mussten sich die Vogter Jungdamen am vergangenen Samstagabend eine herbe Niederlage gegen die zweite Mannschaft der SG Argental abholen.
Wie auch schon die Spiele zuvor war die Aufgabenstellung für die Mädels ein temporeiches, schwungvolles Spiel. Die Abwehr sollte sicher und konstant stehen und sie sollten sich gegenseitig motivieren. 
 
Schade war, dass die Worte der Trainer nicht gehört wurden. Nur wenig Bewegung im Angriffspiel, schaffte man es den Ball schnell nach vorne zu spielen versteckten sich weitere Anspielmöglichkeiten, wenig Absprachen in der Abwehr. So passierte es sehr schnell dass die Vogter Mädels Ende der ersten Halbzeit mit einem 7-Tore Rückstand in die Kabine gingen.
 
In der Halbzeit wurde nochmals an die Stärken der Mannschaft erinnert. Aufgabe war, die Köpfe nicht hängen zu lassen und weiter zu kämpfen.
 
Doch leider Zog sich dieses Spielverhalten bis zum Ende des Spiels  
durch. 
Die Mädels waren leider weiter Ideenlos im Angriffsspiel und stellten so keine Gefahr für die Argentaler.
 
So mussten sich die Mädels leider geschlagen geben. Das Spiel endete 15:25.
 
Es spielten:
Franzi Dorn und  Magdalena Kather im Tor.
Jenny Pilz, Lisa Braun, Ina Weber, Annika Pfiffner, Julia Klein, Maddalena Waizenegger, Léa Kugel, Amelie buemann, Selina Herrmann und Sarah Steinhauser 
 

Weibliche A-Jugend kämpft bis zum Schluss verliert gegen Hard dennoch deutlich

Auch in der letzten Spielminute rannte unsere Linksaußenspielerin Amelie Buemann noch zum Tempogegenstoß an, obwohl für den HCL an diesem Tag einfach nichts zu gewinnen war. Das zeigte die tolle Moral des Teams bis zum Spielende. Nie wurde sich verloren gegeben.
Und dabei fing die Sache ganz gut an. In den ersten 15 Spielminuten war es ein lustiges Hin und Her beider Teams und keiner konnte sich absetzen. Erst als die Gäste vom Bodensee begannen die 6:0-Deckung des HCL mit Distanzwürfen zu überwinden, mußte auf eine offensivere 5:1-Deckung umgestellt werden. Doch an diesem Tag halfen die ganzen taktischen Umstellung nichts. Im Laufe des Spiels bekamen die Mädels die Harderinnen einfach nicht in den Griff und mußten die Niederlage erhobenen Hauptes hinnehmen.
Klasse Moral Mädels
 
Es spielten Magdaelna Waizenegger (9), Amelie Buemann (1), Melanie Döberl (4), Anaelle Wellmann (1), Lea Kugel, Jasmina Kurbegovic, Julia Klein (3), Sarah Steinhauser (1), Franziska Dorn (Tor), Roslaie Spira und Annika Pfiffner
 

 

HCL Vogt Herren -TV Weingarten 29:28
HCL Vogt Damen 2 - SG Argental 2 15:25
HCL Vogt m/B - SG Dornbirn Lustenau 25:19
HCL Vogt g/D - TG Bad Waldsee 19:08
HCL Vogt w/A - HC Hard 19:30
TG Biberach - HCL Vogt w/D 24:12

Vogter Handballdamen müssen sich dem TV Weingarten knapp geschlagen geben.

Mit einer Blutjungen Truppe (Durchschnitt 19,4 Jahre) machte man sich auf die kurze Reise zum Nachbarn aus Weingarten. Von Anfang an entwickelte sich ein hart umkämpftes Spiel in dem der HCL nicht nur mit dem Gastgeber so seine Probleme hatte, sondern auch mit dem ungeliebten Harz. So fanden auch vier Siebenmeter nicht ins Ziel und waren mehr oder weniger leichte Beute für die Torhüterin des TVW. Immer wieder vertädelte man sich in 1 gegen 1 Situationen, was die routinierten Gastgeber geschickt zu verteidigen wussten und so die HCLer zu Fehler zwangen. Auf 11-6 zog der TVW davon, ehe Julia Merturi mit zwei Toren den HCL zur Pause wieder auf Schlagdistanz brachte. Nach der Pause erwischten die Vogter den besseren Start und glichen schnell zum 12-12 aus. Nun war die Partie wieder völlig offen, doch wollte der Führungstreffer für den HCL einfach nicht fallen. So lief man ständig einem Rückstand hinterher. Fünf Minuten vor dem Ende war der Rückstand wieder auf fünf Tore angeschwollen und es roch nach einer Klatsche. Doch wie schon in den letzten Spielen kämpften die HCLer bis zur letzten Sekunde und verkürzten nochmal auf 24-22. So nimmt man ein achtbares Ergebnis von einem schwierigen Auswärtsspiel mit. Die HCLer haben jetzt ein Wochenende Pause, bevor es dann am 18.11 zum SC Lehr geht.

Für den HCL spielten: Michelle Fricker 5, Noemi Heilmann, Elena Buemann, Hanna Sonntag 3, Annika Sonntag 2, Lea Kugel, Lisa Braun 3, Stefanie Störk 1, Magdalena Waizenegger, Julia Merturi 3, Anja Madlener, Nathalie Heymann 3, Julia Schek, Jennifer Pilz 2

TV Weingarten 2 - HCL Vogt Damen 24:22

Vogter Damen müssen zum kleinen Derby bei der zweiten Mannschaft des TV Weingarten antreten und wollen auch dort etwas mitnehmen.

Das Spiel bei den Handballfreunden aus Weingarten ist der Aufgalopp zu fünf Auswärtsspielen in Folge für den HCL. Nicht gerade glücklich ist man mit den Spielansetzungen bei den Verantwortlichen des HCL,aber Auswärtsspiele gehören halt auch da zu und man wird versuchen das beste daraus zu machen. Der TVW ist etwas holprig in die neue Runde gestartet und steht derzeit mit 2:4 Punkten auf Platz 7 in der Tabelle und somit auch schon etwas unter Druck. Will man nicht von Anfang an in den Abstiegskampf verwickelt werden sind zwei Punkte im Heimspiel heute fast schon Pflicht. Dagegen sind die HCLer sind so etwas wie die Positive Überraschung der Liga, steht man doch als Aufsteiger mit 9:1 Punkten momentan auf Platz eins. Diesen würde man natürlich gerne so lange wie möglich behalten, doch wird das am Samstag sicherlich alles anders als Leicht. Zum einen ist der TVW für seine Heimstärke bekannt zum anderen wird der HCL einmal mehr nicht in Bestbesetzung antreten können. Doch haben die jungen Wilden schon des öffteren bewiesen dass sie Ausfälle recht gut kompensieren können. Entscheidend wird wohl sein ob die Abwehr wieder besser zusammen arbeitet als gegen Kressbronn, wo man erstmals in dieser Saison mehr als Zwanzig Tore zulassen musste. Aus einer kompakten Abwehr heraus will man die Gastgeber unter Druck setzen und über Gegenstösse zu Erfolg kommen. Die HCLer können auf jeden Fall befreit aufspielen, haben sie doch die Erwartungen für diese Saison schon jetzt mehr als Übertroffen. Anpfiff in Weingarten ist um 16:00  

Vogter Herren holen die ersten erlösenden Punkte

Mit einem top besetzten Team und guter Leistung konnten sich die Vogter Herren nun endlich selber belohnen. Die Negativserie von 4 teilweise knappen Niederlagen ist vorerst gestoppt, die ersten Punkte geholt.

Das Spiel begann super für Vogt. Während die Gäste geplagt von Krankheiten nur in kleiner Besetzung und ohne Trainer anreisen konnten, waren auf der Vogter Seite 14 Spieler einsatzbereit. Mit Konstantin Geiger und Lorenz Waizenegger standen dabei zwei Spieler im Kader, die schon länger kein Spiel mehr für die Vogter absolvierten.

Die Ausrichtung der Vogter war eigentlich klar: aggressiv verteidigen und bei Ballgewinn mit vollem Tempo nach vorne spielen, um den schwächer besetzten Gegner müde zu laufen.

Doch zunächst entwickelte sich ein offenes Spiel. Bis zum Stand von 9:9 in der 18. Minute konnte sich kein Team wirklich absetzen. Beide Abwehrreihen waren noch nicht 100% auf der Höhe und so entstanden auf beiden Seiten Lücken, die konsequent genutzt werden konnten. Nach 4 torlosen Minuten nahmen dann die Gäste eine Auszeit, um sich neu auszurichten. Dominik Schmucker als Trainer der Vogter nutzte diese Auszeit, um nochmal an die Ausrichtung auf Tempohandball zu erinnern. Diese Worte nahm sich dann vor allem Valentin Kernbach zu Herzen, der nach der Auszeit drei Bälle der Gäste abfangen und direkt im Tempogegenstoß verwandeln konnte. Besonders sehenswert war dabei der Treffer zum 13:9 aus 30m. Der Gästetorwart war weit vor seinem Tor, um seinen Vorderleuten Anweisungen zu geben. Zeitgleich konnte Vali einen Ball herausfangen, schaute nach vorne und warf direkt. TOR! Mit diesen Toren konnte man sich das erste Mal etwas absetzen und somit dann mit 13:11 in die Kabine gehen.

Die Halbzeitansprache war kurz: Weitermachen, sich nicht an Kleinigkeiten aufreiben, den Kopf oben halten und nicht an die knappen Niederlagen der vergangenen Wochen denken. Die Situation dieses Spiel war aber eine andere und das merkte man auch in der zweiten Hälfte. Zu keiner Zeit kam bei den Vogtern das Gefühl auf, dass man das heute aus der Hand geben könnte. Dieses große Selbstvertrauen ist eine große Stärke des Teams. Man hielt den Gegner eigentlich immer bei zwei Toren Abstand. Zwischen der 40. und 45. Minute fiel dann eine kleine Vorentscheidung. Simon Khater im Tor hielt gleich mehrmals super und konnte den Ball schnell ins Spiel bringen. Die Vogter nutzten diese vergebenen Chancen der Gäste um sich deutlich abzusetzen. So war man beim Stand von 21:16 in der 45. Minute komfortabel in Front. Diese Führung gab man auch nicht mehr her und gewann am Ende verdient gegen gut kämpfende, aber am Ende platte Gegner aus Illertal.

Das eigene Selbstvertrauen ist oft der große Knackpunkt von Teams, die zu Beginn der Saison keine Punkte holen. Die Vogter zeigten am heutigen Tag, dass man sich auf die eigenen Stärken verlassen kann und das Konzept eigentlich gut aufgeht. Nun hat man die ersten Punkte geholt und kann mit mehr Zuversicht in die kommenden, schweren Aufgaben gehen. Das nächste Spiel ist dann das absolute Kracherderby zwischen dem TV Weingarten und dem HCL Vogt. Dieses steigt am 10.11. um 20 Uhr in der Allgäutorhalle. Schafft man es, dort wieder eine gute Mannschaft aufs Feld zu schicken, stehen die Chancen sicherlich nicht schlecht, dieses Spiel offen gestalten zu können.

Für den HCL spielten:

Daniel Vogler, Simon Khater (beide Tor); Matthias Schmid, Lorenz Waizenegger (5), Roland Nreca (8/5), Hannes Weber (1), Philipp Schäle (2), Adrian Zembrod, Marco Pilz, Valentin Kernbach (4), Konstantin Geiger, Simon Buemann (1), Lukas Buemann (3), David Merturi (1)




Gern gesehene Gäste: Lolo Waizenegger und der Wiener Hofrat Geiger Konstantin

Die gemischte D-Jugend siegt dank super Leistung in der zweiten Hälfte

Mit gerade einmal 4 Gegentoren in der zweiten Hälfte dreht die gemischte D-Jugend ihr Spiel und sichert sich damit völlig verdient den ersten Saisonsieg.

Die gemischte D-Jugend ist nicht gerade vom Glück verfolgt. Schon des Öfteren war man nah am Sieg dran, zog jedoch letzten Endes immer knapp den Kürzeren. Doch am heutigen Tag sollte sich alles drehen. Angeführt von Jonas Reichel, der eine super Leistung zeigte und zehn Tore beisteuerte, konnte die gemischte D-Jugend den ersten Sieg einfahren.

Das Spiel begann eigentlich gut. Die Vogter warteten mit einer sinkenden Manndeckung auf die Gegner, die davon sichtlich überrascht und überfordert waren. Somit konnte man zu Beginn des Spiels oft Bälle ergattern und schnell in den Gegenstoß umschalten. Eigentlich hätte man nach ein paar Minuten schon mit mehreren Toren führen müssen, doch irgendwie war das Tor heute kleiner als die letzten Spiele. So vergab man viele freie Chancen am Gästetorwart oder weil man einfach nicht traf. Nach einer Auszeit der Gäste fiel dann diesen auch im Angriff mehr ein und im Gegensatz zu den Vogtern trafen sie das Tor. Die Vogter hingegen hatten wohl auch noch nicht sonderlich Lust, richtig zu verteidigen. Die Abwehr ähnelte mehr einer Spazierfahrt als einer couragierten Leistung. Somit zogen die Gäste vom See folgerichtig weit davon. Aus einem 3:3 wurde ein 3:8 bereits nach 10 Minuten. Doch die Vogter rafften sich auf und konnten ihrerseits wieder besser nach vorne spielen. Somit entwickelte sich fortan ein Spiel mit offenem Visier und ohne viel Abwehrarbeit. So ging es mit 7:11 in die Kabine.

Die Aushilfstrainer Daniel Vogler und Dominik Schmucker waren mit der Einstellung in der ersten Hälfte überhaupt nicht einverstanden. Der Kaffeeklatsch auf dem Handballfeld musste aufhören und man muss die blöde Angewohnheit zu prellen dringend abstellen. Statt den Ball mit individuellen Fehlern abzugeben, soll man lieber mit schnellen und kurzen Pässen nach vorne spielen.

Diese doch deutlichen Worte fanden wohl das Herz des Teams. Solch ein schlechtes Arbeitszeugnis wollte niemand auf sich sitzen lassen. Man zeigte in der zweiten Halbzeit nun das wahre Gesicht der gemischten D-Jugend. Man stand gut auf den Beinen, war schnell am Gegenspieler und ließ diesen keinen Zentimeter Platz zur Entfaltung. Wenn ein Spieler doch mal den Kürzeren zog, waren sofort alle gemeinsam da, um zu helfen. Mit dieser spitzenmäßigen Abwehrarbeit legte man den Grundstock für die Aufholjagd. Nach einer lautstarken Erinnerung, jetzt auch noch das Prellen aufzuhören, führte man diese gemeinsame Kraft auch im Angriff aus. Über super schnell gespielte Pässe spielte man den Gegner förmlich auseinander und konnte nun auch frei vor dem Tor werfen. Und plötzlich klappte auch das Treffen. So holte man Tor um Tor auf und konnte schließlich in der 36. Minute mit 16:15 in Führung gehen. Diese Führung gab man nicht mehr her. Mit aller Kraft hielt man die Gegner vom Torwurf ab und gewann somit mit einer richtig tollen Leistung völlíg verdient mit 17:15.

Die Mannschaft hat sich am heutigen Tag für eine tolle Leistung endlich selbst belohnt. Schafft man es auch in den kommenden Partien, so super zu verteidigen, sind die nächsten Punkte sicherlich schnell auf der Habensseite. Doch jetzt heißt es erstmal, sich über den ersten Saisonsieg (für den ein oder anderen sogar den ersten Karrieresieg) ausgiebig zu feiern. Die Gesichter der Spieler zeigten nach dem Spiel jedenfalls große Freude!

Noch abschließende Worte von den Ersatzcoaches: Bleibt am Ball Jungs und Mädels. Ihr werdet von Spiel zu Spiel besser!