14 Mannkader löst sein Geschenk nicht ein

Mit viel Fun und maximaler Kaderstärke sind die Herren zum Nachholspiel angereist. Es sollte Lohn für die guten vorhergehenden Spiele sein. Mit einem Sieg wären die Herren alleiniger Tabellenführer, doch hat man das Ticket nicht gelöst. Mit einer gefühlt schwarzen Wand sind die HCLer aufgelaufen und beeindruckten beim Warmlaufen. Die Vorgabe zum Spiel war eindeutig, die Tabellenführung muss her. Da waren die Worte des Trainers Ivan Culjak am Freitag noch mahnend, den Gegner nicht zu unterschätzen und den Kader auszunutzen um Stammkräfte zu schonen. Zu sicher, bedingt des Kaders oder der Einstellung, tat Vogt sich schwer Tritt zu fassen. So plätscherte die Partie, mit schwacher Abwehrleistung dahin. 12:12 nach 23 min. und es zeigten sich erste Schwachstellen. Nachlässigkeiten und ungewohnte Lücken in der Defensivarbeit hatten den gegnerischen Rückraum eingeladen. Zur Halbzeit 16:15 war keiner der Akteure von Trainer, Betreuer, Spieler mit der Situation einverstanden. Es war der eigene Kopf der die Probleme bereitete . Man musste den Fightermodus auspacken, nicht schön sondern Effizienz war angesagt. Nach Pausengetränk enteilte die SG 19:15. Binnen drei Minuten kam der HCL 19:18 heran. Wieder Führung 24:21 zur 48 Minute, vieles lief nicht in unserem Sinne. Vogt verstand so manche Schirientscheidung nicht, eigene Abschlüsse waren ungenau und jeder Wurf ein Treffer. Eine Energieleistung musste her. Binnen fünf Minuten stand es 24:25 anschließend 25:27, der Bann schien gebrochen. Trotz Führung konnten wir das Ergebnis nicht übers Ziel bringen. Mit der Leistung können wir nicht zufrieden sein. Trotz des Punktverlustes sind wir ungeschlagen. Wir können mehr, sind nicht eingebrochen nach den vielen Rückständen, das Spricht für die Moral. Das kommende Heimspiel steht unter dem Highlander Motto: „ Es kann nur einen geben“. Dem Sieger Vogt vs. Bregenz winkt die Tabellenspitze, eine schwere aber lösbare Aufgaben. Spielbeginn ist um 20.00h

Für den HCL im Trikot: Simon Khater, Dominik Schmucker im Tor, Matze Schmid 2, Philipp Schäle 6, Marco Pilz 3/3, Valentin Kernbach 4, Simon Buemann, Adrian Zembrod 2, Hannes Weber 2, Lolo Waizenegger 2, Stephan Culjak 6/1, Florian Geyer, David Merturi, Konstantin Geiger 2.