Weibliche A-Jugend muss Punkte in Lindau lassen
 
Mit einer zu dünnen Spielerdecke mussten das HCL-Team zum schweren Spiel an den Bodensee fahren.
Das Spiel fing optimal an. Das seit längerer Zeit trainierte Spielkonzept wurde in den ersten 25 Spielminuten klasse umgesetzt. Permanenter Druck unserer Angriffspieler auf die Nahtstellen der gegnerischen Abwehr bis die Chance zum Durchbruch kam, war das Erfolgskonzept. So konnten die HCL-Mädels immer einen 2- Torevorsprung halten.
Da dem Team allerdings nur 2 Auswechselmöglichkeiten zur Verfügung standen, spürte man kurz vor der Halbzeitpause die nachlassende Kondition. Das nutzten die Lindauerinnen um an unserem Team vorbeizuschlupfen. Mit einem 12:13-Rückstand mussten die HCLerinnen deshalb in die Kabine.
Die zweite Halbzeit war wieder sehr ausgeglichen, allerdings bekamen unsere Mädels 3 Siebenmeter nicht im Tor unter. Die Lindauerinnen schafften dagegen mehrere, zu leichte, Torerfolge auf den Außenpostionen und vom Rückraum. Das waren dann die Dinge, die trotz der leidenschaftlichen HCL-Gegenwehr, den Unterschied an diesem Tag ausmachten.
Dennoch hat das Betreuerteam Nathi Heymann und Wombel Brugger auf der Bank lange Zeit das gesehen, was sie sehen wollten! Klasse Mädels
 
Es spielten: Magdalena Waizenegger (6), Amelie Buemann, Melanie Döberl (4), Hannah Brugger, Selina Hermann (1), Lea Kugel (6), Julia Klein (1), Franziska Dorn (Tor), Rosalie Spira