Männliche A-Jugend Trainingswochenende

Die männliche A-Jugend hat am vergangenen Wochenende die heiße Phase der Vorbereitung mit einem Trainingswochenende eingeleitet. Momentan muss man davon ausgehen, dass der Saisonstart am 10.10.2020 liegt und wir bis dahin top fit sein müssen. Mit diesem Trainingswochenende startet man also in die letzten 5 Wochen der Vorbereitung. Als klaren Schwerpunkt haben die Trainer das Thema Abwehrarbeit und Abwehrformation gesetzt.
 
Begonnen wurde bereits am Freitag nachmittag um 16:30 Uhr mit der ersten Trainingseinheit. Im Anschluss daran bekamen die A-Jugendlichen, die nicht am Trainingsspiel der Herren teilnahmen, Beobachtungsschwerpunkt für das Spiel gestellt. Man sollte sich zum einen die Abwehrarbeit, zum anderen das Tempospiel der großen Mitspieler anschauen – also genau die Grundpfeiler, auf denen auch das Spiel der A-Jugend basiert. Mit dem Ende des Spiels endete auch der erste Trainingstag.
 
Am Samstag traf man sich dann noch etwas müde um 10 Uhr morgens zur zweiten Einheit. Hier ging es im ersten Schritt darum, wieder das individuelle Abwehrspiel zu erlernen und schnelle Beine zu bekommen. Nach knapp 2h intensiver Belastung stand dann eine längere Pause an, die man dazu nutzte, bei Familie Steinhauser das Mittagessen einzunehmen. Vielen Dank an dieser Stelle für die klasse Versorgung und den lustigen Aufenthalt. Direkt nach der Pause stand dann ein Kurzvortrag an, in dem der Muskelaufbau und der generelle Knochenaufbau genauer besprochen wurde. Der Sinn davon war sicherlich die Verletzungsprävention. Um dann mal etwas Kopfarbeit zu leisten, hat man sich im Life-Kinetic versucht. Mit ein paar einfachen Einsteigerübungen war man zunächst sehr überfordert, kam aber auch schnell gut zurecht. Nach ein paar Übungsbeispielen schnürte man wieder die Handballschuhe und begann die bereits dritte Einheit. Eigentlich als Trainingsspiel geplant wurde aus Ermangelung an Alternativen das Tempohandball in den Fokus gerückt. Dabei übte man ein neues 2. Welle – Konzept ein. Mit sichtlich schweren Beinen wurde dann um 17:30 Uhr die Halle verlassen, um danach im bzw. vor dem Jugendraum den Abend bei einer kleinen Feier ausklingen zu lassen.
 
Den Abschluss fand man dann am Sonntag mit einem Fotoshooting für ein Meisterschafts- und Mannschaftsbild um 13:00 Uhr und einer spielerischen Trainingseinheit, in der viel mit Ball gearbeitet wurde. Um 15:30 Uhr war man dann sichtlich erschöpft und die Jungs verabschiedeten sich nach einer kurzen Aufräumaktion auf die heimischen Sofas.
 
Die Belastung an diesem Wochenende war sicherlich hoch, doch haben alle Spieler sehr motiviert mitgezogen und gute Ansätze gezeigt. Man merkt sicherlich noch die lange Corona-Pause an den Abläufen und Handballgrundlagen. Doch mit der an diesem Wochenende gezeigten Leistung wird in der kommenden Saison sicherlich viel möglich sein.
 

HCL Herren zeigen erste Frühform gegen den TV Weingarten

Nach erfolgtem Wochenendtraining mit Schwerpunkt Abwehrarbeit, sollte in einem weiteren Testspiel das Erlernte angewendet werden. Mit dem TVW kam ein altbekannter Gegner mit breitem 16 Mannkader in die Allgäutorhalle angereist. Der etwas schmale Kader des HCL wurde durch die Youngsters Manu Khater und Jan Mayer ergänzt. In dreimal 20 min. konnten mehrere Abwehrformationen getestet werden, auch die beiden Goalis Simon Khater und Dominik Schmucker hatten Paraden zum Glänzen. Der TVW hatte seine Mühen mit dem harzfreien Spielgerät und der vielbeinigen HCL Abwehr. Die Abläufe greifen immer besser ineinander und stellen so den Gegner vor Aufgaben. Im ersten Drittel war noch kein Unterschied zur erkennen, beim Stand 7:5 wurde die Drittelpause angepfiffen. Im mittleren Drittel konnte sich Vogt erstmals absetzen 16:10. Der TVW scheiterte mehrfach an den gut postierten Goalis oder verwarf übers Tor. Das Schlussdrittel beherrschte der HCL klar was auch mit dem Frust der Gäste zu tun hatte.

HCL Kader: Simon Khater, Dominik Schmucker, Adi Zembrod 3, David Merturi 3, Florian Geyer 5, Jan Mayer, Lukas Buemann 2, Marco Pilz 4, Matthias Schmid 1, Valentin Kernbach 6, Manuel Khater 3, Simon Buemann.

An Simon Khater und Dominik Schmucker ein Dankeschön für die Bereitschaft zu Pfeifen.

Nach den intensiven Feierlichkeiten beim Mannschaftsausflug war allen klar, der Wiedereinstieg ins Training, wird nicht einfach. So war bereits das Dienstagtraining von gehörter Kurzatmigkeit begleitet worden. Die darauffolgenden Einheiten zielten zur Verbesserung der Abwehrleistung und dem allgemeinen Fitnesszustand. Freitags wurde mit den A-Jugendlichen zusammen trainiert, Samstag wurden vormittags zwei Stunden mit Torwarttraining genutzt. Nach gemeinsamen Mittagessen wurden Abläufe wiederholt und sollten zur Stabilität beitragen. Im Anschluss wurden wir von Oberligaschiedsrichter Christian Rist, zum Thema progressive Bestrafung, unterwiesen und konnten anhand Videosequenzen selbst knifflige Entscheidungen treffen. Den Tagesabschluss bildete ein Testspiel gegen Ailingen, welches knapp mit 30:28 gewonnen wurde. Hier wurde trotz hoher Tagesbelastung, der Ernstfall geprobt. Licht und Schatten waren ein ständiger Begleiter, Positionen wurden durchgewechselt, Spieler hatten Einsatzzeiten. Nun folgt ein weiteres Spiel gegen den TV Weingarten, dann hoffentlich mit allen einsatzbaren Mannen.

Für den HCL spielten: Simon Khater, Adrian Zembrod, Lukas Buemann, Felix Hecht, Stephan Culjak, Florian Geyer, David Merturi, Jan Mayer, Manuel Khater, Valentin Kernbach, Christian Zimmermann, Philipp Schäle

Schiedsrichter: Christian Rist, besten Dank für die lockere und souveräne Spielleitung.

Jan Mayer und Manuel Khater debütieren bei den Herren

Herren starten Projekt Bezirksliga Mitte Juni mit einem gemütlichen Abendspaziergang und Ausklang beim Präsi im Garten. Die Präsenz mit 17 aktuellen und ehemaligen Spielern war überdurchschnittlich, was sicherlich auch mit dem „sich Treffen Verbot“ zusammen hing. Über den Juli hinweg wurde ordentlich geschwitzt, an der Grundlagenkondition mit den A-Jugendlichen gearbeitet, Balltraining praktiziert. Ziel war Saisonstart Mitte September, welcher bekanntlich auf Mitte Oktober, verschoben wurde. Nach genehmigten Hygienekonzept der Gemeinde sowie des Verbandes, konnte nach fast fünf Monaten wieder nach der Kugel gegriffen werden. Die Herren absolvierten Ende Juli in eigener Halle ein Testspiel gegen die TSG Ailingen. Die Vorgabe war Wettkampfatmosphäre aufzusaugen und jungen Spielern ein Debüt zu verschaffen. Mit Jan und Manu haben das zwei Youngsters erfolgreich absolviert und steuerten 7 Tore bei, prima! Trotz eines knappen Sieges sind natürlich auch Schwachstellen erkannt worden. Hier wird es an der Trainerarbeit liegen diese bis Saisonbeginn auszumerzen, dann kommt die Verschiebung wieder richtig. Nach diesem Testspiel schlossen die Herren die erste Vorbereitungsphase ab, verabschieden sich in die Sommerpause und freuen sich wie Bolle, auf die tagelange Meisterschaftsfeier in Kroatien.

Die HCL Damen haben ihr erstes Trainingsspiel gegen die Damen 2 aus Weingarten absolviert

Die Damen des HCL Vogt sind seit dem 09.07.2020 wieder in das Training eingestiegen. Einmal die Woche steht eine Fitness-Einheit auf dem Programm, indem die Damen zeigen können, dass sie auch in der Corona Zeit etwas für die Koordination und Ausdauer getan haben. Nach einigen Trainingseinheiten in der Halle war es dann endlich soweit, am 17.08.2020, nach gut fünf Monaten ohne Handball, wurde endlich wieder Handball gespielt in der Allgäutorhalle. Das erste Testspiel stand auf dem Programm. Zu Gast waren die Damen 2 des benachbarten TV Weingarten. Urlaubs- und krankheitsbedingt konnten leider beide Mannschaften nicht in voller Besetzung antreten. Ohne die Unterstützung der A-Jugend oder der Damen 1 des TV Weingarten wäre wahrscheinlich das Trainingsspiel nicht zustande gekommen. Vielen Dank an den TV Weingarten. Auch bei den HCL-Ladies musste man auf einige Urlauberinnen und Verletzte verzichten, was zur Folge hatte, dass der HCL mit gerade mal 9 Spielerinnen, davon eine Feldspielerin zu Beginn (vielen Dank Nathalie) im Tor antreten musste. Der TV Weingarten war so nett und hat uns für die zweiten und dritten 20 Minuten eine ihrer Torhüterin überlassen. Auch hierfür vielen Dank dafür.

Das Spielergebnis war absolute Nebensache, denn die HCL-Ladies und auch der TV Weingarten wollten einfach mal wieder Handball spielen nach einer 5-monatigen Zwangspause. Aufgrund des Trainerwechsels wurden auch keine großen Vorgaben an das Team gestellt, da man sich doch noch kennenlernen muss. Die einzige Vorgabe war: „Geht raus und habt wieder Spaß am Handball“. Im Spiel, das man mit 3 x 20 Minuten gestaltete, wurde jedem recht schnell bewusst, wo die Stärken, aber auch die Schwächen liegen. Die HCL-Ladies begannen die ersten 20 Minuten recht verhalten und zaghaft, sowohl im Angriff als auch in der Abwehr. Viele Laufwege und Bewegungsabläufe sind doch der Zwangspause zum Opfer gefallen und man musste sich erst wieder langsam daran erinnern. Das zeigte sich dann ab den 2. 20 Minuten. Da wurde zunehmend besser Handball gespielt und es konnten sehr gute Aktionen im Angriff erfolgreich abgeschlossen werden. Leider ging dann in den dritten 20 Minuten die Konzentration und auch Kondition bergab und der TV Weingarten konnte nochmal eine Schippe drauflegen, was zur Folge hatte, dass das Spiel mit 18:30 endete.

Abschließen sei noch erwähnt, dass unter den vorangegangenen Umständen wie das erste Spiel seit März, keinen kompletten Kader und der Verstärkung des TV Weingarten, es doch eine recht ordentliche Leistung von den HCL-Ladies war, die wirklich mit sehr viel Ehrgeiz und Willen bis zum Schluss gekämpft haben. Die Grundvoraussetzungen und das Können sind bei den HCL-Ladies vorhanden, man muss sich dessen nur wieder bewusstwerden und die eigenen Stärken wieder abrufen und umsetzen.

Leider mussten wir weitere Verletzte in Kauf nehmen, hier gute Besserung an Jenny und Amelie. Erholt euch recht schnell.

Aber bekanntlich ist ja nach dem Spiel vor dem Spiel und so trainieren wir weiter, um wieder an unsere Stärken zu gelangen. Deshalb ist im September noch ein Trainingswochenende in Vogt geplant, sowie weitere Trainingsspiele. Unter anderem gegen die Damen der:

HSG Friedrichshafen/Fischbach am 31.08. in Vogt,

SG Kaufbeuren/Neugablonz 05.09. oder 06.09. in Kaufbeuren,

TSV Ailingen am 11.09. in Vogt,

SG Argental am 14.09. in Vogt.

Somit müsste man eigentlich gut gerüstet und mit genug Selbstvertrauen in die voraussichtlich geplante Saison Mitte Oktober starten können, um sich erneut bei der Mission Bezirksliga zu beweisen und etablieren.

Mit Glück und Geschick zwei Punkte aus Bregenz mitgenommen

Es wurde wieder Zeit, dass der HCL mit breiter Bank zum Auswärtsspiel antritt. Die Wochen vor und nach Fasching waren und sind von grippalen Infekten geprägt und haben ihre Spuren bei der Mannschaftsbildung hinterlassen. Noch sind nicht alle Spieler fit und mit Trainingsrückstand in die Partie gegangen. Nach den jüngsten Auswärtsniederlagen sollte keine weitere folgen, sodass an alle spielfähigen Akteure ein Aufruf erging. Unter der souveränen Leitung von Schiri Kauer konnte der HCL mit Glück und Geschick zwei Pluspunkte entführen. Während der Kabinenansprache war zu erkennen, dass wir aus der Seebühnenstadt etwas mitnehmen wollen. So wurde das Team auf den wurfstarken Rückraum der Gastgeber eingestellt und hatte sein Konzept in den Anfangsminuten gut umgesetzt. Als Folge führte der HCL nach rund 15 Min. 6:10. Aus den darauffolgenden Zeitstrafen konnten beide Kader nur bedingt Kapital schlagen, was sich zum 10:14 Pausenstand wiederspiegelte. Insgesamt war während der ersten Halbzeit Vogt physisch sehr präsent und bekämpfte das Aufbauspiel der Bregenzer effektiv. Leider fand die Pausenanalyse nicht die erhoffte Wirkung auf dem Spielfeld. Die angesprochenen Abwehrlücken konnten nicht genutzt bzw. durchbrochen werden. Eine frühe Zeitstrafe unterbrach den Spielfluss in der 35. Min. zu Gunsten Bregenz. Die Führung schmolz von 12:16 auf 17:18 in der 40. Spielminute. Handeln war angesagt bei zunehmender Härte der Gastgeber. Eine Disqualifikation auf Bregenzer Seite führte nicht zum Davonziehen, nur in Etappen konnte der Vorsprung von 19:21 auf 21:24 ausgebaut werden. Hier versäumte Vogt die Zeitstrafen besser zu nutzen. In den Schlussminuten fehlten frische Kräfte im Rückraum nachdem Florian Geyer sich einen Kapselriss in der ersten Spielzeit zugezogen hatte und Vogt wegen einer unnötigen Zeitstrafe in Schwierigkeiten geraten ist. Von großer Bedeutung waren die Schlussparaden von Goali Simon Khater und das clevere Herunterspielen der Zeit in den Schlusssekunden.

Team HCL: Simon Khater, Dominik Schmucker im Tor, Matze Schmid, David Merturi, Tobias Vogler, Florian Geyer, Marco Pilz, Valentin Kernbach, Simon Buemann, Lukas Buemann, Hannes Weber, Adrian Zembrod, Konstantin Geiger, Felix Hecht.

Zeitstrafen: Vogt 8 min., Bregenz 14 min.

Siebenmeter: Marco Pilz 2/1, Lukas Buemann 4/3, Bregenz 2/1

Bank: Stephan Culjak, Ivan Culjak

Zuschauer: 50 Turnhalle Schendlingen, Bregenz

Am frühen Samstagmorgen musste die weibliche C-Jugend des HCL zu ihrem vorletzten Auswärtsspiel fahren. Gegner die Mädels des TSV Laichingen. Das Hinspiel haben wir knapp gewonnen - das spannendste Spiel in dieser Saison. Nach einen 4wöchigen Pause freute man sich nun auch, endlich wieder ein Spiel zu haben. 
Von dieser Vorfreude war während dem aufwärmen nicht viel zu sehen, es gestaltete sich eher träge und schleppend. Die Trainer befürchteten schon, dass sich diese Form mit ins Spiel ziehen würde. In der Besprechung vor Spielbeginn wurde also darauf hin gewiesen. Ebenso forderten die Trainer Bergung ohne Ball im Angriffsspiel, zupacken in der Abwehr und Mut zum Abschluss.
Anpfiff! 
Ja, leider haben die Mädels wieder einmal nicht das umgesetzt, was in der Kabine verlangt wurde - sie wurden regelrecht von den m
Mädels aus Laichingen überrollt, sodass es nach knappen 10 min 4:1 für die Gegnerinnen stand. Auszeit seitens HCL - nochmalige Erinnerung an die Vorgaben des Trainergespanns und die Bitte nun konzentriert und wach zu sein.
Das Blatt schien sich zu wenden. Die Mädels schafften in der 17ten Minute den Ausgleich, lagen dennoch zu Halbzeitbeginn mit zwei Toren hinten.
Schuld daran waren, Unkonzentriertheiten beim Abschluss, kein Mut in die Tiefe zu gehen, nicht genügend Bereitschaft zur Bewegung und eine Abwehr die nicht richtig zupackte. In der zweiten Halbzeit sollte sich genau das zu Herzen genommen werden.
In der zweiten Halbzeit konnten die Mädels das nun besser umsetzen - so stand es nach 8min unentschieden - 11:11.
In der Auszeit haben die Trainer die Mädels bestärkt, nicht aufzugeben und so weiter zu machen. Zu Beginn n der 46. Min waren die Mädels mit 4 Toren vorne - 14:18 und nun hieß es, Ergebnis halten.
Das schafften die Mädels leider nicht ganz. Hektik, eine verletzte Torhüterin (Anna, hoffentlich geht's dir bald besser) und der Wille das Spiel noch gewinnen zu wollen, legten den Mädels Steine in den Weg. 
So kam es zum Endergebnis von 20:20.
 
Für den HCL spielten:
Pia Heilig (14), Lucy Wiest (3), Sophia Gälle, Anna Culjak, Lynn Detzel (1), Leni Baur, Mia Wengelewski, Luna Baur, Madlen Dubyk (2) 
und Anna Mayer im Tor

Schlechteste Saisonleistung des HCL beim Auswärtsspiel in Wiblingen.

Einen gebrauchten Tag erwischten die Vogter Damen am Samstag und verloren verdient bei der SG Ulm/Wiblingen. Man war zwar nicht als Favorit angereist, dennoch rechnete man sich was beim tabellenneunten aus. Leider konnte man nicht an die Leistung der letzten Spiele anknüpfen und war vor allem bei Torabschluß zu inkonsequent. Allein die vergebenen Großchancen, darunter drei Siebenmeter, hätten wohl für zwei Spiele gereicht. Aber auch die Abwehr fand nicht zu ihrem Spiel und hatte oft keinen Zugriff auf den Gegner.

Bleibt zu Hoffen dass dies nur ein Ausrutscher war und die Mannschaft schnell wieder in die Spur findet.

Für den HCL spielten. M. Fricker 4, H. Sonntag 6, J. Pilz 6, A. Sonntag, L. Schnell, R. Edel 2, L. Kugel 5, N. Heymann, J. Merturi 1, L. Mathes 1, M. Khater.

Bregenz Handball 2 - HCL Vogt Herren 23:24
SG Ulm Wiblingen - HCL Vogt Damen 27:25
TV Isny - HCL Vogt m/B 13:33
JSG Bodensee - HCL Vogt g/D 37:11
TSV Laichingen - HCL Vogt w/C 20:20
SV Tannau - HCL Vogt w/D 33:00

Nach dreiwöchiger Fachingspause, müssen auch die Vogter Handballdamen wieder das Häs mit dem Trikot tauschen.
Bleibt abzuwarten, wie man die närrischen Tage verkraftet hat. Ulm-Wiblingen heisst am Samstag das Ziel für den HCL. Man trifft dort mit der SG auf den neunten der Tabelle. Die SG tut sich unwahrscheinlich schwer in dieser Saison und kann es sich selbst nicht so richtig erklären, warum es nicht läuft. Man darf die Gastgeber aber auf keinen Fall unterschätzen, denn der momentane Tabellenplatz spiegelt nicht das wahre Leistungsvermögen der Wiblinger wieder. Viele Spiele verlor die SG nur sehr knapp. Schon dass Hinspiel in Vogt war eine enge Kiste, in dem sich der HCL sehr schwer tat und sich mit Glück, knapp mit 25-24 durchsetzen konnte. Die HCLer wollen versuchen an die Leistung zuletzt gegen Lustenau anzuknöpfen, um aus Ulm etwas mitzunehmen. Vorallem die Abwehr um Hanna Sonntag wird gefordert sein, stellt die SG doch eine der besten Angriffsreihen der Liga. Leider meldeten sich unter der Woche noch einige Spielerinnen krank vom Training ab. Bleibt zu hoffen dass bis Samstag die meisten wieder Einsatzfähig sind. 

HC Hard 2 - HCL Vogt Herren 30:25

Zur ungewöhnlichen Sonntagnachmittagszeit dürfen die Herren an den Bodensee reisen. Leider konnte kein Ausweichtermin bei den Vorarlbergern gefunden werden,

denn aus privaten Gründen ist Trainer Ivan Culjak verhindert. Er wird vertreten durch Christian Rist und Christoph Mägerle. Habt eine glückliche Hand bei Euren Entscheidungen.

Vogt hat hoffentlich, nach kämpferischen Sieg gegen Vöhringen, wieder in die Spur gefunden und erwischt einen guten Tag gegen die aufstrebenden Harder.

Diese hatten jüngst einige Habenpunkte verbucht und befinden sich im vorderen Drittel der Tabelle. Überraschend wurde kurz vor Schluss das letzte Spiel gegen Illertal in eigener Halle abgegeben.

Das sollte das richtige Signal für den HCL sein. Mit Geschick und Selbstvertrauen müssen die Vogter in die Harztöpfe eintauchen und das Kombinationsspiel im Rückraum und zum Kreis unterbinden.

Ein knapper Spielausgang wie im Hinspiel darf erwartet werden. Die Faschingstage sind eine teambildende Maßnahme und sollten der Mannschaft den nötigen Auftrieb geben.

Krankheitsbedingt fehlten ein paar Faschingsgänger im Training, hoffentlich ist das keine Tendenz. Daumen hoch Jungs.

F-Jugend Spieltag in Leutkirch am 08.02.2020

Breits am 08.02.2020 bestritt die F-Jugend des HCL Vogt ihren vorletzten Spieltag in Leutkirch. Nach der Begrüßung und dem Aufwärmen, stand eine Team Building-Aufgabe auf dem Programm. Diese wurde von den Kindern in kürzester Zeit erfolgreich bewältigt.  Direkt danach stand das erste Handball-Spiel gegen die zweite Mannschaft der Gastgeber aus Leutkirch an. Dieses konnte von den Vogtern deutlich gewonnen werden. Lediglich einen Gegentreffer mussten sie beim 14:1 Sieg hinnehmen. Nach einer kurzen Pause ging es mit Turmwächter weiter. Gegen den TV Weingarten sowie den TV Isny zeigten die Vogter ihr Können und konnten somit beide Partien deutlich für sich entscheiden. Zwischendurch durchliefen sie den aufgebauten Parcour, welcher den Kindern sichtlich Spaß machte. Das abschließende Handballspiel gegen die erste Mannschaft der TSG Leutkirch wurde mit 16:1 gewonnen. Beim gemeinsamen Abschluss erhielten die Kleinen für Ihre tolle Leistung noch eine Medaille. Macht weiter so, wir sind stolz auf euch.

Für den HCL spielten: Milla, Jannes, Hanna, Klara, Milos, Uros und Janis

HCL über Kampf zum Sieg

Eine spannende Partie findet einen kämpferischen HCL und belohnt sich für die gute zweite Halbzeit mit weiterem Heimsieg und vorübergehender Tabellenspitze. In jüngster Zeit war der HCL Kader von Verletzungen und Krankheit gebeutelt, das war den Ergebnissen und der Spielweise anzusehen. In eigener Halle, bei einigen Krankheitsrückkehrer gab es nun keine Ausreden mehr, ein Sieg bei gut besuchter Halle, war Pflicht. Die Gäste mit gutbesetzter Truppe, sind angereist um die untere Tabellenregion zu verlassen, das war vom Start weg zu sehen. Nach den ersten 10 min. führten diese mit 3:7, die Vogter Abwehr hatte ihre Mühe und zu viele Löcher im Zentrum geboten. Im Angriff fehlten die zündenden Ideen sowie Durchschlagskraft. Vöhringen zog auf 8:13 davon. Ein Systemwechsel in Abwehr und Angriff war geboten um ein weiteres Davonziehen zu unterbinden. Die Umstellungen zeigten Wirkung, Vöhringen musste durchwechseln, der SC kam mit dem HCL Abwehrverhalten nicht so zur Geltung. Zur Pause trennten sich die Teams 11:13. Nach Wiederanpfiff der unauffälligen Schiedsrichter, kassierten die Vogter zwei Zeitstrafen kurz aufeinanderfolgend. Vöhringen führte 12:16 in der 37 Spielminute, die Sache schien für die Gäste zu Laufen. Danach zeigten die Vogter eine andere Körpersprache, kämpften um jeden Ball und waren zielorientiert auf das Gästetor. Vogt belohnte sich für den Einsatz und schaffte den Ausgleich 16:16, es war die 44 Minute. Vöhringen wollte nicht locker lassen und war stets präsent mit seinem Halblinksspieler. Bei der vierten SC Strafzeit drehte Vogt das Blatt und machte aus 17:18 ein 19:18. Vogt hatte seine Heimstärke wieder gefunden und führte nun die Partie. In den Schlussminuten versäumte man frühzeitig die Partie für sich zu entscheiden. Zu viele Würfe landeten am Aluminium oder am Gästetorhüter. Dadurch stieg die Spannung bis zum Schluss, was nicht jedem Zuschauer zuträglich war. Die Mannschaft hat sich auch für Philipp Schäle so ins Zeugs gelegt und wünscht ihm gute Besserung nach erfolgter Finger OP. Philipp wir sehen uns bald wieder.

Die nächste Partie findet in zwei Wochen nach der Fasnet in Hard statt.

Team HCL: Simon Khater, Daniel Vogler im Tor, Matze Schmid 2, David Merturi 3, Tobias Vogler, Florian Geyer 1, Marco Pilz 5, Valentin Kernbach 2, Simon Buemann, Lukas Buemann 1, Hannes Weber 1, Adrian Zembrod 4, Stephan Culjak 5.

Zeitstrafen: Vogt 8 min., Vöhringen 8 min.

Siebenmeter: Marco Pilz 3/2, Stephan Culjak 4/2, Vöhrigen 2/2

Bank: Christian Rist, Felix Hecht, Ivan Culjak

Zuschauer: 130 Allgäutorhalle

Vogter Damen belohnen sich nach furioser Aufholjagt mit einem Punkt gegen den Haushohen Favoriten aus Lustenau.

Vogt kam gut ins Spiel und ging durch Noemi Heilmann und Michelle Fricker mit 2-0 in Führung. Die hochgehandelten Gäste brauchten ein wenig um Fahrt aufzunehmen, gingen aber dennoch begünstigt durch zwei verworfene 7 Meter seitens des HCL Vogt.mit 3-2 in Front. Es zeigte sich schnell, dass durchaus was drin war für den HCL. Die Abwehr stand gewoht sicher und mit Hanna Sonntag hatten die HCLer die beste Spielerin des Tages in ihren Reihen. Gerade erst eingewechselt, erzielte sie in der 15.Minute per 7 Meter ihr erstes von insgesamt elf Toren. Halbzeitstand 10-8 für die Gäste. Fast schon traditionell verschliefen die HCLer die ersten Minuten der zweiten Halbzeit und die Gäste zogen auf 17-11 bis zur 39.Minute davon. Diese sechs Tore Führung verteidigten die Gäste bis zur 48. Minute (20-14) und man sah sich schon auf der Verliererstraße. In dieser Phase kam es knüppeldick für den HCL. Zuerst verletzte sich die einzige Torhüterin Magdalena Khater erneut und mußte durch einen Feldspieler ersetzt werden. Und dann leistete man sich in der hektischen Schlussphase noch einen Wechselfehler, was eine 2 Minutenstrafe zur Folge hatte. Das Spiel schien gelaufen, keiner glaubte dass der HCL noch einmal zurückkommen kann. Doch genau dass zeichnet die Mannschaft aus, das sie nie aufgibt und immer an sich glaubt. Die Abwehr fightete wieder um jeden Zentimeter und lies in den letzten 12 Minuten nur noch einen Treffer der Gäste zu. Eine Minute vor dem Ende erzielte Hanna Sonntag unter großem Jubel den Anschlußtreffer zum 20-21. Der Favorit war angeknockt und sah sich gezwungen, 30 Sekunden vor Schluss eine Auszeit zunehmen um den letzten Angriff zu besprechen. Doch auch dass brachte nicht den gewünschten Erfolg. Wiederum Hanna Sonntag schnappte sich ein schlechtes Abspiel der Gäste und erzielte mit dem Schlusspfiff den Ausgleich zum 21-21. Nun gab es kein Halten mehr, Fans in Mannschaft machten ihrer Freude lauthals Luft und lagen sich in den Armen. Für den HCL spielten: M. Fricker 2/1, S. Steinhauser, H. Sonntag 11/5, J. Pilz, A. Sonntag 1, L. Kugel 1, L. Schnell 1, I. Bischoff, N. Heilmann 4, A. Buemann, M. Khater  

HCL Vogt Herren - SC Vöhringen 24:23
HCL Vogt Damen - HC Lustenau 21:21
HCL Vogt m/B - TSG Ailingen 29:25
TV Isny - HCL Vogt w/D 52:00

Vogter Handballdamen messen sich im Heimspiel mit dem Landesligaabsteiger aus Lustenau.

Der HC Lustenau belegt momentan den dritten Tabellenplatz und hängt denn eigenen Erwartungen etwas hinterher. Aus eigener Kraft kann man den angepeilten Aufstieg nicht mehr schaffen und ist auf Schützenhilfe angewiesen. Das Hinspiel war eine klare Angelegenheit für die Gäste aus Vorarlberg. Mit 24:14 schickte man die Vogter auf die Heimreise und hatte nur in der Anfangsphase ein paar Probleme. Doch je länger dass Spiel lief, desto mehr setzte sich dass druckvolle und schnelle Spiel der Lustenauer durch. Die Vogter spielen bisher eine starke Rückrunde und haben ihr Saisonziel, nicht abzusteigen bereits eingetütet. So könnte man eigentlich befreit Aufspielen, doch plagen die Gastgeber erhebliche Verletzungssorgen. Zu den Langzeitverletzten Vanessa Lein und Rebecca Edel gesellen sich seit letzter Woche noch Anaelle Wellman und Michelle Fricker hinzu. Ebenfalls ein großes Fragezeichen steht hinter dem Einsatz von Hanna Sonntag, Jenny Pilz Hannah Brugger, Lea Kugel und Elena Buemann. Dennoch werden die HCLer versuchen eine schlagkräftige Truppe zusammen zu kriegen, um dass Ergebnis wenigstens erträglich zu gestalten.

Weibliche C-Jugend verliert in Bernstadt

 
Hoffentlich wird das kein klassisches Sonntagsspiel, waren die Worte der Trainer am Treffpunkt. Leider war dies doch der Fall. 
 
Zum ersten Auswärtsspiel in der Rückrunde musste die weibliche C-Jugend des HCL nach Beimerstetten, hinter Ulm fahren. 
Motiviert durch die letzten zwei Siege starteten die Mädels ins Aufwärmen. 
Mahnende Worte in der Kabine, dass die Gegnerinnen nicht zu unterschätzen sind. Ganz klar gefordert: Bewegung ohne Ball, zupacken in der Abwehr und ganz wichtig, ins 1gegen1 gehen und sich trauen. 
Ja, das alles haben die Mädels mit dem Anpfiff des Spieles vergessen. 
Zu langsam in der Ruckwärtsbewegung, zu lasch in der Abwehr. Im Angriff nur sehr wenig Bewegung und unkonzentrierte Abschlüsse. In der 7. Minute stand es 6:0 für die Bernstadter, die ohne große Anstrengung unsere Abwehr austanzten. Anna Mayer im Tor hatte keine Möglichkeit zum parieren, da die Gegnerinnen komplett frei zum Wurf kamen. Auszeit HCL! 
Die Trainer haben klare Worte gefunden und die Kabinenansprache nochmals wiederholt, mit der Bitte nun endlich zu merken, dass das Spiel nun los gegangen ist und sich die komplette Mannschaft sowohl im Angriff, als auch in der Abwehr mehr bewegen musste. 
Leider konnten nicht alle Mädels das Geforderte richtig umsetzen und einzelne können einen Mannsvhaftssport nicht gewinnen - so dominierten die Bernstadter die erste Halbzeit weiter. Halbzeitstand: 12:4
In der Kabine angekommen, versuchten die Trainerinnen die Mädels an ihre Stärken zu erinnern - daran zu erinnern was sie können und hinterfragten warum nichts davon umgesetzt wird. Unkonzentriertheiten im Abschluss, viele technische Fehler, scheinbares Verweigern wenn man die Möglichkeit zum Tore werfen hat und teilweise machte es sogar den Anschein, dass die Mädels keine Lust hatten. Der Biss und das Wollen vom letzten Spiel fehlte leider komplett. Zum Abschluss der Ansprache, nochmaliges Aufzeigen was gemacht werden kann und das um einiges mehr drin ist wie sie bisher gezeigt hatten - dies von der gesamten Mannschaft. 
Die zweite Halbzeit begann ein wenig besser. Es schien, als ob der Knoten ein geplatzt ist. Die Mädels trauten sich mehr, in der Abwehr wurde etwas mehr gekämpft und es waren teilweise sehr schöne Zusammenspiele zu sehen. Leider hat dies nicht gereicht um die immer noch vorhandenen, vielen technischen Fehler und den fehlenden Kampfgeist auszugleichen. 
Aber dennoch war eine klare Steigerung zu sehen. Hätten die Mädels von Anfang an gezeigt zu was sie in der Lage sind, hätte dieses Spiel anders ausgehen können....
Nun haben die Mädels 4 Wochen Zeit sich wieder zu sammeln und an ihrem Spiel zu feilen. Nächstes Spiel ist erst am 07.03. in Laichingen.
 
Endstand der Partie: 24:16
 
Für den HCL spielten: Pia Heilig (8), Lucy West (1), Sophia Gälle (2), Anna Culjak (3), Lynn Detzel (1), Leni Baur (1), Mia Wengelewski, Luna Baur, Madlen Dubyk, Anna Mayer (Tor) 

Männliche B-Jugend gewinnt überzeugend Spitzenspiel gegen Lindau. 29:19 (16:9)

Die Vorzeichen für ein Spitzenspiel standen gut, die Jungs aus Lindau wie auch der HCL Vogt bilden die Tabellenspitze. Mit vollbesetzter Bank konnte man in das Spiel starten.

Schon beim aufwärmen merkte man den Spielern den Willen zum Siegen an. Die Punkte wollte man unbedingt zu Hause behalten.

Zu Beginn des Spiels wurde klar, dass man im Spitzenspiel wieder eine bessere Abwehrleistung als im letzten Spiel zeigen muss und den guten Torwart der Gäste nicht unterschätzen darf. In den ersten 10 Minuten bis zum Stand von 6:4, war es einen offener Schlagabtausch zweier gut aufgelegter Mannschaften.

Anschließend konnte man in den folgenden Minuten leichte Tore am Kreis über den sehr gut aufgelegten Manuel Khater erzielen. Beim Stand von 10:5 zog der Gäste Trainer die erste Auszeit in Minute 15. Nach der Auszeit und der kurzen Ansprache von Trainer Christoph Mägerle die Abwehr etwas offensiver auszulegen, konnte man das Angriffspiel der Gäste gut in den Griff bekommen und nur 4 weitere Tore zulassen. Auf eigener Seite konnte man einfache Tore durch gut ausgespielte Konter erzielen. Mit dem gut Spielenden Luis Heilig konnten auch einige Spielzüge in sehenswerte Tore umgewandelt werden und ging verdient mit der Führung in die Halbzeit.

Halbzeitstand 18:9.

In der Kabine wurde den Jungs nach einer kurzen Analyse kleiner Fehler nur mit auf den Weg gegeben, genau so weiter mit Tempo und Spielwitz in die nächste Halbzeit zu gehen wie in der ersten.

Halbzeit zwei wurde dann gleich mit einem Fehlwurf und einem Kontertor für die Gäste begonnen.

Dieser kleine Dämpfer Tat dem guten Spiel der Vogter Jungs aber keinen Abbruch. Die Jungs konnten weiter Tor um Tor erzielen und den Abstand bis zur 40 Minute bei 7 Toren halten.

Beim Spielstand von 24:17 konnte man das Spiel endgültig als gewonnen erachten und lies in den nächsten 10 Minuten nur weitere 2 Tor zu. Selbst konnte man aber noch 5 erzielen.

Fazit des Spiels, aus einem erwarteten sehr Schweren Spiel konnte man die Arbeit der letzten Wochen gut umsetzen, die gelernten Spielzüge abarbeiten und eine Ordentliche Leistung in der Abwehr zeigen.

Die Jungs müssen jetzt aus den Nächsten 3 Spielen noch ein Weiteres gewinnen und können sich somit schon nächsten Samstag am 15.02 in Vogt den Staffelgewinn sichern.

Am kommenden Samstag steht das nächste Heimspiel gegen die TSG Ailingen um 16:15 Uhr an.

Für den HCL spielten:

Noah Fiederle  (Tor); Manuel Khater (12/2), Paul Mayer (1), Luis Heilig (7), Adrian Steinhauser (4), Nick Feldhofen, Jan Mayer (5), Benjamin Steinhauser, Philip Hoffmann

HCL von Verletzungen und Krankheit verfolgt

Was ist nur los mit dem HCL? Im zweiten Auswärtsspiel gibt’s die zweite Niederlage nach einer ungeschlagenen Vorrunde! Die Erklärung scheint einfach, darf so einfach nicht sein. Fakt ist, mit nur 6 gesunden aber ausgepowerten Feldspielern kannst du selbst in Dornbirn nicht gewinnen, schade. Schon im Vorfeld war zu erkennen, dass nicht die gewohnte Kaderstärke erreicht werden kann. Kurzfristig gesellte sich Spielmacher Stephan Culjak zu den Kranken. Lukas Buemann laboriert an seinem Augenbrauencat und Hannes Weber war nach der Krankenphase, verständlich eine halbe Kraft. Studienbedingte Abwesenheit und private Gründe von Spielern waren an diesem Tag nicht förderlich.

Den wackeren 9 Vogtern standen die Hausherren mit eine 12er Bank gegenüber. Allein diese Tatsache war der Grund zur Systemänderung im sonst eher temporeichen Vogter Spiel. So fand Vogt gut ins Spiel, verschob die Abwehr effizient und konnte ein paar schnelle Bälle über Matze Schmid auf Linksaußen einnetzen. Gar die Führung 6:9 war nach 24 Min. auf der Anzeigetafel. Doch die Freude währte nicht lang, nach nur sechs Spielminuten kam Philipp Schäle mit dickem Finger vom Feld, Fingerfraktur. Ein herber Schlag, wir hatten keine Alternativen auf der Bank. Lange Zeit hielt Simon Khater die Partie offen und parierte fünf Siebener. Bei sechs Strafzeiten konnte der HCL viermal Punkten bei nur drei Gegentreffern, gute Leistung bei hohem Energieaufwand. Bis zur 40. Minute, Stand 14:12 schien alles gut zu laufen, doch kräftebedingt schlichen sich technische Fehler beim Aufbauspiel ein, Dornbirn nutzte dies und zog auf 21:13 davon. In dieser Phase hatten wir uns selbst mehrfach das Bein gestellt. Vogt konnte trotz guter Wurfmöglichkeit nicht mehr treffen. Eine vertane Möglichkeit für die Spitze, in Anbetracht des Minimalaufgebots, eine ordentliche Leistung. Pupu an dieser Stelle „Finger hoch“ und wir brauchen Dich, als Typ und Kreisspieler. 

 

Team HCL: Simon Khater im Tor, Matze Schmid 3, Philipp Schäle, Florian Geyer 1, Marco Pilz 5, Valentin Kernbach 2, Simon Buemann 1, Hannes Weber 2, Adrian Zembrod 1.

Zeitstrafen: Dornbirn 10 min., HCL 12 min.

Siebenmeter: Marco Pilz 2/1, Dornbirn 7/2

Bank: Ivan Culjak, Lukas Buemann

Zuschauer: 30 in der Messehalle Dornbirn

Erste Niederlage in 2020 für die Vogter Handballdamen.

Gegen Vöhringen musste man sich äußerst knapp mit 19-17 geschlagen geben und rutscht in der Tabelle auf Rang 8. Allerdings ist es im Mittelfeld der Tabelle sehr eng, so trennen den HCL auch nur zwei Punkte von Platz 4.
Wie in Hinspiel, entwickelte sich ein Spiel zweier gleichwertiger Mannschaften, die sich nichts schenkten. Beide hatten große Mühe ihr Angriffsspiel durch zubringen und sollte mal ein Treffer gelingen, kassierte man postwendend den Ausgleich. So ging es folgerichtig mit 8-8 in die Kabinen. In der Pause wurde an die Moral und dass man sich nicht den Schneid von der harten und sehr aggressiven Spielweise der Gästeabkaufen lassen will appelliert. Die HCLer hielten dagegen und verlangten den im Schnitt 3-4 Jahre älteren Gästen alles ab. Leider setzten sich diese mit mehr Routine am Schluss durch.
In den Entscheidenden Momenten trafen die Vöhringerinnen dann oft die richtigen Lösungen und brachten den knappen Vorsprung ins Ziel. Für die junge Mannschaft des HCL bleibt als Erkenntnis dass man schon jetzt als Aufsteiger sehr gut in der Bezirksliga mithalten kann.

Für den HCL am Ball waren: M. Fricker 2, L. Schnell, H. Sonntag 11/7, J.Pilz 1, A. Sonntag, A. Wellmann, L. Braun, N. Heilmann 1, E. Buemann, N. Heymann 1, J. Merturi 1, M. Khater

 

TS Dornbirn - HCL Vogt Herren 22:15
TSV Lindau - HCL Vogt Herren 23:20
HCL Vogt Damen - SC Vöhringen 17:19
HCL Vogt m/B - TSV Lindau 29:19
HSG Illertal - HCL Vogt g/D 33:09
TSV Bernstadt - HCL Vogt w/C 24:16

 

Die Vogter Handballer starten ihre Vorarlberger Wochen, was nichts weniger als drei Auswärtsspiele bedeutet. Diese Serie wird lediglich durch das Heimspiel gegen Vöhringen unterbrochen. Noch in der Hinrunde war dies eine klare Angelegenheit für die Vogter. Doch das Team hatte mit der völlig unnötigen Pokalniederlage einen Dämpfer bekommen. Hier gilt es die Ursachen zu hinterfragen, denn eine klare Führung geben die Vogter nicht kampflos her. In dem harzbehafteten Dornbirner Umfeld werden sich die Vogter Mannen schnell gewöhnen müssen. Ein paar Akteure werden fehlen und die Abwehr muss neu justiert werden. Prüfungsbedingt wird Dominik Schmucker im Tor abwesend sein. Mit David Merturi und Tobi Vogler fehlen weitere Spieler. Hinter Hannes Weber steht ein weiteres Fragezeichen. Mit Philipp Schäle stößt unser Kreisspieler wieder zur Mannschaft. Will man die Pokalschlappe wegmachen, muss ein anderes Auftreten über 60 Minuten her.

Die Vogter Damen haben am Samstag den den punktgleichen tabellenfünften SC Vöhringen zu Gast und könnten bei einem weiteren Sieg auf Platz vier springen. Die Bilanz des HCL aus den ersten drei Rückrundenspielen lautet 5-1 Punkte, obwohl man immer wieder auf wichtige Stammkräfte verzichten musste. Nach dem überraschenden aber in Summe verdienten Auswärtserfolg bei der HSG Lonsee und dem damit verbundenen Klassenerhalt, können die HCLer befreit Aufspielen. Gerne würde man die Serie ausbauen und auch im vierten Spiel nacheinander ungeschlagen bleiben, doch die Gäste werden sich sicher nicht kampflos ergeben. Schon das Hinspiel war eine sehr enge Kiste und dass, obwohl der HCL auf Grund einer Verletzung fast vierzig Minuten ohne Torhüterin spielen musste und am Schluss nur knapp mit 24-21 verlor. Vöhrigen verfügt über einen sehr Ausgeglichenen Kader, mit gleich mehreren guten Rückraumschootern gegen die es gut zu verteidigen gilt. Auch Tempogegenstöße sind für die Gäste kein Fremdwort, darauf werden sich die HCLer vorbereiten müssen. Dennoch ist man zuversichtlich, zumal bei der Aufstellung noch die eine oder andere Überraschung möglich ist.