Am 18.09.2021 um 14 Uhr startete die Saison dieses Jahr sehr früh für die Mädels der weiblichen D-jugend.
Beim ersten Spiel begegnete man direkt der MTG Wangen, die im Jugendbereich schon seit vielen Jahren sehr stark unterwegs sind.

Die Party startete sehr überraschend mit einer schnellen 1:3 Führung für Vogt.
Wangen wechselte direkt aus und brachte die stärkeren Spieler. Der Ausgleich für Wangen folgte. Die Mädels aus Vogt konnten gut mithalten und so gingen die beiden Manschaften mit einem Unentschieden 7:7 in die Halbzeit.

Nach der Pause startet Vogt sehr gut und könnte schnell mit 7:9 in Führung gehen. Die Party weiterhin sehr ausgeglichen .

Leider gingen uns 5 Minuten vor Spielende die Puste aus. Beim Stand von 14:14 wechselte Wangen nochmals durch, während wir keinen Auswechselspieler auf der Bank hatten. Das Spielergebnis entschied nicht die spielerische Leistung sondern die Tatsache das die weibliche D Jugend komplett ohne Auswechselspieler durch die Partie musste. Wangen gewinnt mit 19:14.

Es war ein tolles und FAIRES Spiel von beiden Seiten. Wir können auf das Rückspiel gespannt sein.

Fit und bereit für die neue Saison!

Zum Abschluss einer intensiven Vorbereitung zum Start in die neue Saison absolvierten die Mädels der weiblichen B-Jugend zusammen mit den Damen letztes Wochenenden kurz vor Saisonstart ein gemeinsames Trainingswochenende.
Von Freitag bis Sonntag fanden insgesamt fünf Trainingseinheiten statt, darunter auch eine Athletikeinheit vom externen Fitnesscoach.
Sowohl die Damen als auch die wB-Jugend haben super durchgehalten und konnten auch noch am Samstag Abend in zwei Testspielen gegen Tannau und Söflingen ihr Können und ihre Ausdauer unter Beweis stellen.
Anschließend wurde dann im Jugendraum bei gemütlichem Zusammensein Pizza gegessen und ein paar Spiele gespielt😊

Beide Mannschaften sind gewappnet für die neue Saison und freuen sich sehr darauf wenn es jetzt endlich wieder los geht.

mA-Jugend kommt beim Saisonauftakt mächtig unter die Räder

In einem von Vogter Seite sehr zerfahrenem Spiel mit einer „Sonntagsfahrer-Mentaltität“ kam man bei den Gastgebern vom See mächtig unter die Räder und musste sich am Ende verdient deutlich geschlagen geben.

Vor dem Spiel war die Vorfreude groß. Das erste Spiel seit 11 Monaten stand an und man wollte zeigen, wie gut man sich diese Saison vorbereitet hat. Auf die Vogter Jungs wartete dabei eine körperlich robuste Mannschaft, die mit 14 Spielern auch anzahlsmäßig deutlich in der Überzahl war. Trotzdem begann man furchtlos. Das harzige Spielgerät war nicht sofort der Freund der Vogter, die sich davon aber wenig aus der Ruhe bringen ließen. Man hatte Zugriff und konnte bis zum 8:8 auch gut mithalten.

Doch während bei den JSGlern der Ball immer flüssiger und schneller durch die Reihen lief, verfielen die Vogter mehr und mehr in eine Partie Standhandball. Zu nah auf der Abwehr und zu wenig Bewegung im Angriffsspiel machte es der Abwehr der Gastgeber, ein ums andere Mal zu leicht, den Ball den Vogtern abzunehmen. Zudem hatte man auch wortwörtlich das Pech mit an den Fingern kleben, denn konnte man sich mal freispielen, war allzu oft der gut aufgelegte Torhüter oder der Pfosten der JSG im Weg. So verlor man nach 25 Minuten etwas den Anschluss an die Gastgeber.

Man sprach die Fehler in der Abwehr an und monierte das schwache Angriffsspiel, dass gerade mal 8 Tore hervorbrachte. Doch nichts half an diesem Tag. Man kam aus diesem Sonntagstrott nicht mehr heraus – schlimmer noch, man verfiel in der zweiten Halbzeit immer mehr dieser Haltung. Hier ein Schritt zu wenig, da zwei Schritte zu langsam und vorne zu nah auf der Abwehr hätte man heute immer wieder bemängeln können. Doch keine Motivationsauszeit oder ein erneutes gegenseitiges Pushen konnte die Wendung herbeiführen. So musste man sich am heutigen Tag seinem Schicksal ergeben und die starke Leistung der Gastgeber, die das Spiel mit Tempo und Präzision angingen, neidlos anerkennen. Am Ende stand dann ein leistungsgerechtes 27:15 auf der Anzeigetafel.

Nun heißt es, seine Wunden zu lecken und diese „Haue“, die man am heutigen Tag von den JSGlern bekommen hat, schnell abzuhaken. In den Vorbereitungsspielen hat man schließlich gezeigt, dass es auch anders geht und auch die Trainingsleistung war ganz anders als die Leistung im heutigen Spiel. Nächste Mal besser machen heißt da sicherlich die Devise.

Für den HCL spielten:

Noah Fiederle (Tor), Manuel Khater (4/2), Philip Hoffmann, Paul Mayer (3), Luis Heilig (1), Adrian Steinhauser (2), Benjamin Steinhauser (1), Nick Feldhofen, Jan Mayer (4)

Saisonauftakt in eigener Halle - Mit Laupheim II starten die Herren in die Saison 2021/22

Neue Runde, neues Glück oder wie lange geht die Saison? Mit solchen Fragestellungen beschäftigen wir uns nicht, sondern richten den Focus auf das erste Heimspiel, Samstag 25.09.21 um 20.00h in der Allgäutorhalle/Vogt. Nach der langen Saisonvorbereitung im Restartmodus und anschließendem schweißtreibenden Handballtraining, müssen wir die Herausforderungen der Liga annehmen. Verletzungsbedingt und berufliche Gründe schmälern den Kader derzeit. Die Abwesenheit einiger Rückraumspieler verwehrt Optionen, die jungen Wilden brauchen noch Zeit. Lukas Buemann nach Bänderverletzung, Valentin Kernbach verfügbar ab November, David Merturi, Florian Geyer und Simon Buemann nur eingeschränkt, fordern vom Trainerduo Rist und Culjak kreative Lösungen ab. Mit Hannes Weber fällt eine weitere Kreativkraft aus persönlichen Gründen weg. Die Frage nach dem Leistungsniveau wurde mehrfach gestellt, und oft intern diskutiert. Nach der Pandemiepause 2020, fehlt eine Saisonspielzeit und die Vergleiche zu den Ligakonkurrenten. Ein entscheidender Faktor für alle Mannschaften wird sein, wer kann die entstandenen Defizite am schnellsten abstellen und kommt in den bekannten Spielmodus? Eine Antwort hierzu werden uns sicherlich die Gäste von Rot/Weiss liefern können. Positiv erinnern sich die HCLer an den Saisonauftakt 20 in Laupheim, da konnte knapp mit einem Tor gewonnen werden. Einen ähnlichen Auftakt wünschen wir uns natürlich, die Mannschaft kann es leisten und muss schnell umdenken, Saisonspiele sind anders als Trainingsspiele! Auf ein festes Saisonziel legen wir uns nicht fest, sicher ist nur, mit dem Abstieg wollen wir nichts zu tun haben.

Mit Christian Rist gewinnt der HCL einen altbekannten Jugend- und Herrenspieler zurück. Als Rückraumspieler galt er als coole Socke vom 7m-Punkt und nicht weniger vom Spielfeldrand. Nach längerer Verletzungsphase und anstehendem Studium fiel vor Jahren der Entschluss, nach Freiburg zu ziehen. Dem Handballsport blieb er stets treu und war erfolgreich als Schiedsrichter tätig. Noch in der Saison 19/20 war er in Baden-Württemberg als Oberliga-Schiri unterwegs, Respekt „Christi“! Nun kehrt er wieder zurück zu seinen Wurzeln und wird den Trainerstab beim HCL verstärken. Wir sind natürlich froh und glücklich einen Sympathieträger wieder zu haben und wünschen ihm eine gute Zeit bei seinen alten Kumpels.

Die Unterstützung nimmt der aktuelle Herrentrainer Ivan Culjak gerne an und versucht das Training mit neuen Schwerpunkten zu erweitern. Die Vorbereitung der Handballmänner geht dem Ende entgegen, d.h. Saisonstart vor eigenem Publikum ist der 25.September gegen Laupheim II. Mit insgesamt sechs Trainingsspielen, wurde der Focus auf das Heranführen alter Stärken geplant, jedoch nicht von jedem Spieler gleichermaßen genutzt. Mit Höhen und Tiefen wurden die Spiele absolviert, daher fällt eine richtige Standortbestimmung schwer. Wie auch bei anderen Vereinen, ist der Restart nach 9 Monaten keine vorübergehende Sommerpause gewesen. Positiv gilt zu sagen, die jungen Wilden aus der A-Jugend drängen in den Aktivenbereich, und das ist gut so.

v.l: Ivan Culjak mit Neutrainer Christian Rist im Gespräch

Aller Anfang ist schwer. Vor dieser nicht unbekannten Weisheit, stand auch die Aktivenmannschaft des HCL nach 9 Monaten Zwangspause. Mit einfachen Lauf- und Passübungen auf dem Sportplatzgelände wurde Mitte Juni der Restart in Angriff genommen. Ein unterschiedliches Bild boten die Jungs nach dieser langen Pause. Die Bewegungsabläufe hatten Sand im Getriebe und das Fitnessniveau zeigte große Unterschiede. Mit Mobilitäts- und Lauftraining wurde schrittweise der Stillstandsrost abgeschüttelt. Nach und nach das Training gesteigert und Ballsicherheit geübt. Mit zwei Testspielen in eigener Halle gegen Langenargen 22:25 und Ailingen 29:30 wurden beide Partien abgegeben jedoch war der Focus auf ein Bewegungsspiel ausgelegt und frei von Verletzungen zu sein. Bei dezimiertem Urlaubskader und mit drei Debütanten aus der eigenen Jugend, gehen die Ergebnisse in Ordnung. Die HCLer beenden den ersten Teil der Vorbereitung und gehen in eine zweiwöchige Pause. Ende August in Dornbirn und anfangs September in Weingarten kommen die nächsten Testspiele. Das Training wird intensiviert werden, der Saisonstart ist für Ende September geplant. Bis dahin werden wir die Zeit für den Feinschliff nutzen und versuchen einen erfolgreichen Saisonstart hinzulegen, wie in der vergangenen Saison.

Klare Niederlage gegen die Mannschaft des SG Argental

Zum dritten Heimspiel erwartete die Vogter C-Jugend die Mädels des SG Argental.
Die Trainerinnen warnten die Mädels schon vor dem Spiel, dass diese Mannschaft ein harter Gegner werden würde.
Und genau so war es schließlich auch.
Argental überraschte mit einer ungewohnten offensiven 3:3 Abwehr, welche unsere Mädels komplett überforderte.
Zu wenig Laufbereitschaft und hektisches Spiel führte zu unzähligen Fehlpässen, die sofort mit Tempogegenstoßtoren bestraft wurden.
Auch in der Abwehr fehlte der nötige Biss.
Man war zu langsam und packte nicht richtig zu. Für Argental war es ein Leichtes durch die löchrige Abwehr zu kommen.
Auch ein Umstellen der Abwehr auf eine 6:0 Abwehr machte keinen Unterschied.
Somit ging es in die Halbzeitpause mit 6:16.

Die Pause wurde genutzt um Fehler zu besprechen und diese in der zweiten Halbzeit besser zu machen. Laufen ohne Ball, in den Zweikampf gehen und nicht einfach den Ball kopflos wegwerfen sollte im Angriff besser umgesetzt werden. In der Abwehr sollten die Angriffe der Gegner schnell unterbunden werden.

Die zweite Halbzeit begann und das Spiel lief leider genauso weiter wie in der ersten Halbzeit.
Die Anweisungen der Trainer konnten von der Mannschaft nicht umgesetzt werden. Die Mädels konnten einfach nicht ins Spiel finden und verloren das Spiel verdient mit 16:28.

Für den HCL spielten: Anna Mayer (Tor), Lucy Wiest (2), Pia Heilig (10), Sophia Gälle , Luna Baur, Madlen Dubyk (4), Mia Wengelewski, Lynn Detzel

HCL Vogt w/C - SG Argental 16:28
HCL Vogt m/C - TV Weingarten 13:38

Kampfesmoral bewiesen – zu viele technische Fehler aber leider spielentscheidend

Mehr als diese Überschrift braucht es eigentlich nicht, das zweite Heimspiel der Jungherren um den wieder starken Kreisläufer Manuel Khater zu beschreiben. Man kann in der Liga und gegen jeden Gegner mithalten und doch ist das Ergebnis aufgrund vieler leichter Ballverluste aufgrund des harzigen Spielgeräts sehr deutlich.

Man begann gut. Mit Benny Steinhauser und Marco Sterk fehlten zwei Spieler, die gegen die körperlich starken Gegner aus Wangen sicherlich für Entlastung gut gewesen wären. Nichts desto trotz nahm man die Aufgabe an und konnte zunächst super mitspielen. Bis zum 4:5 in der 10. Minute spielte man von vorne weg und konnte immer wieder in Führung gehen. Doch dann sollte eine Phase voller Unkonzentriertheiten für eine Vorentscheidung sorgen. Von der 15. Bis zur 27. Minute warf der Gegner 9 Tore durch Tempogegenstöße nach Ballverlusten der Vogter. So stand es dann 15:6. Dass der Rückstand nicht höher war, konnte man einem überragend haltenden Noah im Tor verdanken, der auch viele freie Bälle der Wangener entschärfte und sich mehr und mehr im Kopf der Gastgeber festsetzte. In die Pause ging man dann schließlich mit 16:8.

Die Trainer wussten gar nicht, was sie eigentlich in der Halbzeitpause sagen sollten. Wenn man sich den Ball nicht gegenseitig auf die Füße warf, war das eine Spitzenleistung. Das sollte man dann auch in der zweiten Hälfte sehen.

Mit der großen Führung im Rücken starteten die Wangener selbstbewusst mit vier Toren in Folge. Doch die Vogter gaben sich noch nicht geschlagen. 12 Tore im Hintertreffen – egal, möglich ist im Handball bekanntlich alles. Und man zeigte dies. Die Jungs konzentrierten sich im Angriff und erhöhten das Tempo. Noah konnte sogar nochmal zulegen und war nun eine nahezu unüberwindbare Hürde für die Wangener. Man schaute einfach nicht mehr auf die Anzeigetafel und die langsam ausgehende Luft ignorierte man sowieso schon immer. So holte man sukzessive auf und der Gastgeber wurde mehr und mehr nervös. Hier war es vor allem Manuel, der mit insgesamt 11 Toren und einer bärenstarken Leistung zeigte, was Motivation bedeutet. So machte man aus einem 20:8 bis zur 53. Minute ein 24:21 und war auf einmal wieder ganz nah dran. Doch irgendwann gibt der Körper auf. Sowohl Manu (beide Beine), als auch Jan waren am Ende ihrer Kräfte angekommen. Mit Krämpfen geplagt mussten sie die Segel streichen und so taten es auch die anderen. Man gab schließlich zum Ende hin die Marschroute aus: Keine Verletzungen mehr – das Ergebnis ist dann doch nicht so wichtig. So fing man sich am Ende noch einige leichte Tore zum Endstand von 30:22. Das Ergebnis spiegelt aber nicht das Spiel, dass man 45 Minuten in der Argenhalle sehen konnte, wider.

Die Trainer jedenfalls waren stolz auf den Kampf den die Jungs boten! Das war richtig klasse!

 

Für den HCL spielten:

Noah Fiederle (Tor); Manuel Khater (11/2), Philip Hoffmann, Paul Mayer, Luis Heilig (2), Adrian Steinhauser (3), Nick Feldhofen (1), Christof Burkhart, Jan Mayer (5/1)

Die Vogter Jungs sind heiß auf die kommenden Spiele

Im ersten Punktspiel gegen Langenargen zeigte sich, dass unsere Mannschaft zusammengewachsen ist und wir trotz schwach besetzter Bank den Gegnern etwas entgegensetzen können. An dieser guten Leistung wollten die Jungs anknüpfen und diesmal zu Hause in Vogt ihr können unter Beweis stellen. Von Anfang an wollte man durch starke Abwehraktionen den Angriff der Gegner unterbinden, um dann durch schnelle Konter einfache Tore zu machen. Die Jungs spielten ihr Ding und versuchten sich nicht an den Gegner anzupassen. Ab dem Spielstand von 9:5 nahm Ailingen eine Auszeit, was dazu führte das unser Angriff sowie auch unsere Abwehr nicht mehr dieselbe war wie in den ersten Minuten. Man spielte durch die vier Tore Führung nicht mehr so schnell und nicht mehr so konzentriert, wodurch Ailingen den HCL in der 20 min einholte. Durch die gute Abwehr konnten die Jungs sich dennoch wieder zurückkämpfen und hatten somit in der 37 min das Ausgleichstor erzielt. Durch das gute Zusammenspiel zwischen Malcom Otto und Jonas Reichel konnte man im Angriff den Gegner schwindlig spielen. Auch durch den unglaublichen Sprint durch die ganze Halle, von Magnus Fäßler, um den Ball im Spiel zu behalten und danach noch den Assist für ein Tor zu geben, gab der Mannschaft den Kämpferwillen den sie schlussendlich für den Sieg brauchten.

Es spielten: Paul Drumm, Hannes Vogel (1), Darius Kugel, Clemens Heinrich, Jona Steck (1), Malcom Otto (10), Jonas Reichel (13), Magnus Fäßler, Maximilian Hecker (2)

 

Am ersten Spieltag in der neuen Saison spielte die  F-Jugend gegen die MTG Wangen.

Coronabedingt wurde lediglich 4+1 und Aufsetzer-Handball gespielt und auf die Koordinationsübungen musste verzichtet werden. Gegen die MTG Wangen taten sich unsere Jungs und Mädels, von denen viele ihren ersten Spieltag hatten, sehr schwer. Die Wangener waren einfach nicht zu stoppen, dennoch wurde um jeden Ball gekämpft. Das Passen und Fangen klappte aber schon recht gut und es gelang der Mannschaft auch sich ein paar Torchancen zu erspielen, doch leider scheiterten wir am Gästetorwart.

Beim Aufsetzer-Handballl wurde die Mannschaft von den Trainern und Eltern lautstark unterstützt. Hier konnte das Erlernte vom Training auch umgesetzt, werden.und es gelang den Vogtern den Ball im gegenerreichen Stangen-Tor unterzubringen. Tolle Leistung!

Alle waren mit viel Spass bei der Sache und das ist das Wichtigste. Nach einer kleinen Siegerehrung gingen alle glücklich und zufrieden nach Hause.

Fazit: Ein toller Spieltag! Wenn alle am Ball bleiben und motiviert mittrainieren, kommt das Torewerfen ganz von alleine. Wir Trainer sind sehr stolz auf euch, ihr habt das klasse gemacht!

Für den HCL spielten:

Sarah, Paul, Emil, Nadine, Sarah, Fiona, Tessa

Am frühen Sonntag morgen ging es für die weibliche E-Jugend nach Weingarten. Auf dem Plan standen wieder Funino und Handball. Beim Funino konnten die Mädels sehr gut ins Spiel starten. Sie standen sicher in der Abwehr und konnten dadurch den ein oder anderen

Ball rausfangen. Auch das umschalten klappte diese Woche besser als letztes Mal, sodass man schnell wieder gemeinsam nach vorne

Richtung Tor ging. Durch die sichere Abwehr und den guten Angriff konnten die Mädels Funino für sich entscheiden!

Nach einer kurzen Pause ging es mit dem Handballspiel weiter. Leider konnte man hier nicht so gut wie bei Funino starten.

Während den ersten Minuten mussten sich die Vogter Mädels an die etwas kleinere Halle und den wenigen Platz zum Spielen gewöhnen.

Doch dann zeigten Sie ihr Können. Schnell spielte man den Ball gemeinsam nach vorne und jede Spielerin traute sich aufs Tor zu werfen!

Auch in der Abwehr stand man sicher und war den Gegner meist einen kleinen Schritt voraus. Als das Spiel abgepfiffen wurden stand es 8:16 für den HCL. Mädels das war richtig toll! Ich bin stolz auf euch! Unser nächster Spieltag ist am 14.11.2020 in Ravensburg. Für den HCL spielten: Amelie, Sidonie, Hanna, Mila, Emma, Julia, Mira, Ronja, Chiara & Melina


Mit breiter Bank zwei Punkte aus Bad Saulgau

Beim zweiten Rundenspiel trafen der klare Verlierer Saulgau in Wiblingen und der Sieger Vogt in Laupheim aufeinander. Die Vorgabe des Trainers war klar, hier mussten zwei Punkte gegen die junge Saulgauer Truppe mitgenommen werden. Gesagt getan, Vogt startete aus einer kompakten Abwehr mit dem gutgelaunten Simon Khater im Tor. Jedoch musste der HCL, nach grobem Foul an Lukas Buemann und Ausscheiden wegen Schulterverletzung, nach wenigen Minuten die Angriffspositionen ändern, dennoch wurde ein gelungener Start hingelegt. Die Saulgauer waren noch nicht im Spiel da stand es in der 8. Spielminute 1:5. Über schnelles Angriffsspiel wurden die Gastgeber immer wieder überrascht. Nach Auszeit Saulgau beim Spielstand 3:8, traten erste Nachlässigkeiten im Aufbauspiel zu Tage. Zum Ende der ersten Halbzeit kamen die Gastgeber besser zum Zug und steigerten sich zum Pausenstand 10:12. Bereits da hatten die Vogter nicht die gewünschte Abschlussqualität gezeigt. Nach Wiederanpfiff und 11:12 kam etwas Unmut auf, welche mit guten Torwartpässen von Dominik Schmucker auf Hannes Weber weggewischt wurde. Vogt drehte binnen weniger Minuten die Partie auf 11:16. In der Schlussviertelstunde wurden die Saulgauer auf Distanz gehalten. Dank der guten Abwehrarbeit und stabilen Torwartleistungen konnten sich die Vogter unnötige technische Fehler beim Gegenstoß, Ballübergabe und Abschluss erlauben. Während den acht Minuten Unterzahlspiel gelang dem TSV lediglich ein Treffer, dies als Beleg für eine geschlossene Teamleistung. Bereits in Laupheim sowie Saulgau, hatte Routinier Marco Pilz die Szenerie mit 10 Toren bereichert und wertvolle Abwehrarbeit geleistet. COVID19 bedingt sehen die Vogter einer ungewissen Zukunft entgegen obwohl die Tabellenspitze erklommen wurde. Mit Spannung wird daher auf den Mittwochentscheid des Verbandes gewartet schließlich wurden alle weiteren Wochenendspiele abgesetzt.

 

Team HCL: Simon Khater, Dominik Schmucker im Tor, Matze Schmid, David Merturi, Florian Geyer, Marco Pilz 10, Valentin Kernbach 2, Simon Buemann, Lukas Buemann 1, Adrian Zembrod 1, Stephan Culjak 5, Felix Hecht 1, Tobias Vogler, Hannes Weber 3.

Zeitstrafen: Saulgau 10 min., Vogt 8 min.

Siebenmeter: Lukas Buemann 1/1, Marco Pilz 4/3, Saulgau 4/2

Bank: Christoph Mägerle, Ivan Culjak

Zuschauer: 30 Kronriedhalle

Weibliche C-Jugend gewinnt erneut vor heimischen Publikum

Von dem Sieg der letzten Woche immer noch beflügelt sind die Mädels am Samstag in der Vogter Halle zu ihrem zweiten Saisonspiel angetreten. Gegner was die HSG FN/Fischbach. 

 
Was das Trainergespanns wollte war klar formuliert: schöner Handball, hohes Tempo, Konzentration im Angriff und in der Abwehr und wie immer, kräftiges zupacken in der Abwehr. 
 
Das Spiel begann seitens der Vogter Mannschaft sehr gut - bereits nach 7 Minuten konnten sich die Mädels einen 3 Tore Vorsprung erkämpfen. Die Abwehr stand gut und im Angriff zeigten sie Bewegung und Kreativität.
Beim Stand von 6:2 nahm Vogt die erste Auszeit. Die Trainerinnen waren zufrieden und forderten nicht nach zu lassen. 
Aber es passierte das Gegenteil... 
Im Angriffsspiel schlich sich Fehler um Fehler ein und in der Abwehr ließ man der gegnerischen Mannschaft vom Bodensee zu viel Freiraum. Es schien fast, als wäre eine anderen Mannschaft auf dem Spielfeld.
Trotzdessen schafften die Mädels es, auch dank einer guten Leistung unserer Torhüter in Anna Mayer mit einem 8 Tore Vorsprung in die Halbzeit.
Die Trainerinnen forderten die Mädels nochmal auf konzentrierter zu spielen! Schnelles Spiel bedeutet nicht, den Ball kopflos weg zu werfen. Im Angriff sollten Sie die sehr gut gesperrten Lücken sehen und zum Abschluss kommen oder Luna Baur direkt anspielen. Ebenfalls sollten Sie mit Blick zum Tor in die Abwehr stoßen und nicht parallel an der Abwehr vorbei laufen.
So sollte nun die zweite Halbzeit starten und die Mädels sollten wieder zeigen, was sie können. 
Die Mädels behielten auch in dieser Hälfte die Oberhand im Spiel - im gesamten Spiel. Friedrichshafen/Fischbach schaffte es nicht den Vorsprung aufzuholen. Auch wenn die Vogter Mädels die Vorgaben der Halbzeit nicht gut umsetzen konnten. 
Abschließend bleibt zu sagen, dass die Mädels das Spiel verdienterweise gewonnen haben! Und das ist das Ergebnis was letztendlich zählt - wie, ist erstmal nicht so wichtig, dafür haben die Mädels noch zwei Trainings bis der nächste Gegner kommt. Endstand der Partie war: 20:11
So könnte es weiter gehen!
 
Für den HCL spielten:
 
Pia Heilig (11) , Lucy Wiest (4) , Sophia Gälle, Lynn Detzel (2), Marie Engler, Anna Mayer (Tor), Mia Wengelewski, Luna Baur, Madlen Dubyk

Sa 17.10.20

HCL Vogt w/C - HSG FN Fischbach 20:11
HCL Vogt m/C - TSG Ailingen 27:25
MTG Wangen 2 - HCL Vogt m/A 30:22
Bad Saulgau 2 - HCL Vogt Herren 18:23

So 11.10.20
HV RW Laupheim 2 - HCL Vogt Herren 17:18

 

Sa 10.10.20
HCL Vogt w/C - Bad Saulgau 23:16
JSG Bodensee - HCL Vogt m/C 28:17
HCL Vogt m/A - TSZ Lindenberg 24:25
HCL Vogt Damen - TSG Ehingen 17:28

HCL reist zur Badstadt nach Saulgau
 
Mit dem befreiten Gefühl, das erste Spiel gewonnen zu haben, reisen die HCLer in den benachbarten Landkreis. Als etwas glücklicher Sieger aus der letzten Partie, werden die Vogter mit dem notwendigen Selbstvertrauen in Saulgau antreten. In der zweiten Auswärtspartie stößt der HCL auf eine junge im Umbruch befindliche Mannschaft, welche eine klare Niederlage in Wiblingen eingefahren hat. Sicherlich wird der TSV bemüht sein ein anderes Gesicht zu zeigen, denn zu Hause spielt man besser. Als Aufsteiger lernen wir unsere Möglichkeiten zu nutzen und sind gewarnt mit der richtigen Einstellung anzutreten. Aus der letzten Partie hat Vogt noch Dinge aufzuarbeiten, Abläufe zu verfestigen und am Feintuning zu Arbeiten. Den Kader werden voraussichtlich Hannes Weber und Tobias Vogler ergänzen, damit haben wir eine volle Bank, die sicherlich benötigt wird. Die Aussichten auf weitere Punkte sind gegeben, sofern die Einstellung passt wie beim letzten Auswärtsmatch, kann die darauffolgende Nacht einen frohen Verlauf nehmen.
 
Spielbeginn Samstag, 17.10.20 um 20.30h Sporthalle im Kornried

Erfolgreicher Saisonstart für die HCL Herren

Unter der guten und konsequenten Leitung der jungen Schiedsrichter Füller / Maass aus Neu-Ulm, haben die Vogter einen ersten Arbeitssieg in Laupheim eingefahren. Bereits im Vorfeld hatte der Trainer etwas zählbares eingefordert und an die Leistungen aus der Vorbereitung appelliert. Schlussendlich war es der Verdienst einer geschlossenen, nie aufgebenden Teamleistung sowie der Glaube, wir fahren als Sieger nach Hause. Eine Partie die unglaubliche 22 Zeitstrafen incl. 5 roter Karten beinhaltete, blieben die Vogter cool und diszipliniert. Insgesamt war die Partie nicht unfair oder überhart, stattdessen verfolgten die Schiris durchgängig ihre Linie. Von Beginn an waren die Vogter auf den Außenpositionen unterbesetzt, sodass ein Rochieren auf dem Plan stand. Die Gastgeber mit gutem Hygienekonzept, gefühlt leeren Tribünen, hatten zu Beginn auf temporeiches Umschalt- und Aufbauspiel gesetzt und wollten den Neuling Vogt einen ersten Stempel aufdrücken. Jedoch konterte Vogt zweifach, zeigte sich unbeeindruckt und führte über Adrian Zembrod 1:3. Erste Zeitstrafen von insgesamt 6 in der ersten Halbzeit, brachten Laupheim zum 4:4 heran. Durch eine unbedachte Abwehrreaktion wurde Valentin Kernbach nach wenigen Spielminuten direkt vom Feld verwiesen, das Spielkonzept war somit ad acta gelegt. Die folgenden Hinausstellungen von Laupheim nutzten die Vogter zur Führung 4:6 und retteten dies zur Pause. Beide Angriffsreihen hatten gute Torhüter und zupackende Abwehrreihen vor sich. Aus Vogter Sicht waren die Paraden von Goali Dominik Schmucker herausragend und sicherten die knappe Pausenführung. Nach Wiederbeginn kamen die Angreifer besser in Tritt, hielten das Tempo hoch und netzten ein. Laupheim gelang die Führung zum 9:8 und 12:11. Vogt machte Fehler im Aufbauspiel und verlor zu schnell die Bälle. Die Abwehr musste es mehrfach richten, allen voran Abfangjäger David Merturi als die Speerspitze. Über den ständigen Antrieb und viel Wille konnte stets nachgelegt werden. Auch bei der letzten Gästeführung 16:15 in der 54. Minute ließen die HCLer nicht locker und bissen sich am Gegner fest. Von der 57. Minute bis zum Schluss, wurde in Überzahl gespielt welche bestens vom ungewohnten Linksaußen Florian Geyer mit zwei Treffern bedacht wurde. Ein Unentschieden wäre leistungsgerecht gewesen, dank der disziplinierteren Spielweise wurde ein Sieg daraus. Prima Jungs.

Team HCL: Simon Khater, Dominik Schmucker im Tor, Matze Schmid, David Merturi 2, Florian Geyer 4, Marco Pilz 2, Valentin Kernbach, Simon Buemann, Lukas Buemann 5, Adrian Zembrod 4, Stephan Culjak 2, Felix Hecht.

Zeitstrafen: Vogt 18 min., Laupheim 24 min.

Siebenmeter: Marco Pilz 1/0, Lukas Buemann 3/3, Laupheim 5/5

Bank: Christoph Mägerle, Ivan Culjak

Zuschauer: 30 Rottumhalle

 

Zu viele Schwächephasen, um gewinnen zu können

Die Jungherren des HCL Vogt haben ihr erstes Saisonspiel vermasselt. Nach zu vielen Schwächephasen, in denen man den Lindenbergern zu oft einfache Tore schenkte, verspielt man am Ende eine 5-Tore-Führung und muss sich knapp geschlagen geben.

Dabei sah die Situation nicht schlecht aus. Der Kader komplett verfügbar und viele Alternativen auf vielen Positionen. Dazu ein Gegner der mit gerade mal 8 Spielern – zwei davon Torhüter – angereist war.

Man begann recht nervös. Die Vorgaben der Trainer vor dem Spiel wurden die ersten Minuten komplett ignoriert. Man verteidigte fahrlässig und vertändelte ein um den anderen Ball. So lief man zu Beginn verdient einem Rückstand hinterher. Nachdem man dann in der 10. Minute langsam auftaute, konnte man über schöne Aktionen und der eigentlich geplanten Spielweise Tor um Tor davonziehen. Ergebnis nach 15 Minuten: 8:3. Doch dann kam wieder eine unerklärliche Schwächephase. Nach einem Stoßen von hinten im Tempogegenstoß (hierfür hätte es klar eine rote Karte geben müssen) gegen Manu und der zwischenzeitlichen verletzungsbedingten Auswechslung passte das Spiel in der Abwehr nicht mehr zusammen. Man wurde nachlässig und konnte nicht mehr an das Tempo zuvor anknüpfen. Die Lindenberger nutzten diese Phasen konsequent und machten aus dem 8:3 ein 8:7 – dieser Ein-Tore-Abstand sollte auch bis zur Halbzeit (12:11) bestehen bleiben.

Man besprach in der Halbzeitpause die Fehler und dass man sich solche Phasen nicht leisten konnte. Dies wirkte. Man startete wieder gut in die Halbzeit und konnte in der 40. Minute wieder den 5-Tore-Vorsprung herausspielen. Spielstand 20:15. Doch dann brach man erneut ein und die Lindenberger, die sich zu keiner Zeit aufgaben und eine tolle kämpferische Leistung anboten, nutzen ihre Chance, das Spiel nochmal zu drehen. So verspielte man sich seine gute Ausgangslage erneut und vermasselt sich damit selbst den Saisonauftakt. Schade!

An diesen Schwächephasen muss man nun arbeiten, um dann bereits am kommenden Wochenende das Spiel in Wangen ohne diese Phasen gestalten. Dann ist sicher auch wieder mehr drin!

Für den HCL spielten:

Noah Fiederle (Tor); Manuel Khater (6/davon 1 7m), Philip Hoffmann, Paul Mayer (2), Marco Sterk, Luis Heilig (8), Adrian Steinhauser (4), Benjamin Steinhauser, Nick Feldhofen, Christof Burkart, Jan Mayer (4/2)

 

Damen müssen nach dem ersten Rundenspiel eine herbe Niederlage verkraften

Die Damen des HCLs empfingen am Samstagabend die Frauen des TSG Ehingen. Kein unbekannter Gegner für die Mannschaft, denn auch schon in der letzten Runde ist man aufeinander getroffen.
 
Die ersten zehn Minuten schienen recht ausgeglichen wobei hier schon deutlich wurde, dass sich die Mädels in der Abwehr schwer Taten. Der Ehinger Angriff war körperbetont, schnell und ideenreich. Immer wieder entstanden riesige Lücken in der Vogter Abwehr, die die Ehinger knallhart ausnutzen.
 
Im Angriff konnte man sich das ein um andere Mal durchsetzen, scheiterte allerdings an der gegnerischen Torhüterin. 
 
Bis zur 25. Minute konnten die Mädels mithalten - bei einem Spielstand von 8:10. 
Anschließend schien es, dass Ehingen vor der Halbzeit nochmal aufdrehen wollte: ein Tor nach dem anderen folgte, die Abwehr schien teilweise völlig überrascht von dem Spiel der Gegnerinnen. Absprachen fehlten und wieder kamen die Ehinger teilweise komplett frei zum Wurf. Halbzeitstand in folgedessen: 8:15 
 
In der Halbzeit ganz klar, die Mädels müssen in der Abwehr besser zusammenarbeiten. Besser absprechen und früher stören. Im Angriff sollten sie mutiger werden und kreativer sein. 
 
Leider konnten sie das nicht komplett umsetzen. Die Abwehrarbeit verbesserte sich zwar ein wenig, dennoch hatte Ehingen zu viel Platz. Im Angriff verlor man mehrmals den Ball, was den Ehingerinnen einfache Tore ermöglichte. Leider blieb auch die Kreativität der Heimmannschaft auf der Strecke - sie konnten ihr Können an diesem Samstag nicht abrufen. 
Somit endete das Spiel 17:28. 
Bleibt nichts anderes zu sagen, als aufstehen, Krone gerade rücken und weiter machen. 
Bis zum nächsten Spiel am 24.10. in Tannau bleibt noch ein wenig Zeit um sich wieder aufzurappeln. 
 
Für den HCL spielten:
Magdalena Kater (Tor), Amelie Buemann, Sarah Steinhauser, Linda Schnell (1) , Hanna Sonntag (4), Jennifer Pilz (2), Annika Sonntag (3), Annaelle Wellmann (1), Lisa Braun (1), Magdalena Waizenegger (4), Nathalie Heymann (1), Jessica Friese, Anna Rosenträger, Julia Schek (Tor) 
 
 

wC-Jugend startet erfolgreich in die Saison!

Nach langer Pause startete endlich das langersehnte erste Rundenspiel.
Mit genau sieben Spielerinnen mussten die Mädels gegen die Gegner aus Bad Saulgau antreten.
Das Spiel startete relativ ausgeglichen.
Beide Mannschaften waren zunächst in der Abwehr eher schwach und erzielten dadurch leichte Tore im Angriff.
Aber die Vogterinnen konnten im Laufe des Spiels ihr Abwehrverhalten verbessern und konnten den Gegnern dadurch ein paar Bälle abnehmen, wodurch schöne Tempogegenstoßtore erfolgten. Außerdem trauten sich alle Mädels im Angriff etwas zu und es konnten dadurch fast von jeder Position Tore erzielt werden.

Jede Spielerin hat Verantwortung übernommen, sich getraut, gekämpft und zusammengehalten. Dadurch konnten wir das Spiel verdient mit 23:17 für uns entscheiden.

Für den HCL spielten: Anna Mayer (Tor), Lucy Wiest (7), Pia Heilig (7), Sophia Gälle (1), Luna Baur, Madlen Dubyk (5), Mia Wengelewski (3)

Männer starten in die Bezirksligasaison
 
Nach langsamer Anlaufphase aus dem Coronastopp und intensiver Trainingsphase sind die Vogter Jungs auf diese Saison besonders gespannt. In zwei Trainingsabschnitten und gelungenem Mannschaftsausflug, haben die Vogter ihre Trainingseinheiten In- und Outdoor durchgeführt. Vieles wird neu sein, der Gegner, die Hallen und natürlich die brennende Pandemiesituation wird möglicherweise zu kurzfristigen Absagen bzw. Terminverschiebungen führen. Entscheidend für alle Teams wird sein, wie sind und waren die Umgebungsbedingungen während dieser Zeit. Spieler wie Funktionäre sind sich dieser Situation sehr bewusst. Als Aufsteiger aus dem Shut down, werden wir recht schnell erfahren, was wir wert sind und wo wir stehen. Viel Zeit zur Akklimatisierung wird es kaum geben, die Vorrunde bietet sieben von elf Spielen auswärts an. Die HRW Laupheim verabschiedete sich letztjährig als Zehnter aus der Liga. Wie so oft, sind zweite Mannschaften schwer einzustufen zumal die Saison gerade beginnt. Vogt will aus dieser Begegnung was mitnehmen und Selbstvertrauen für die weiteren Spiele tanken. Zuschauer sind erlaubt, müssen sich im Vorfeld unter https://hrw-laupheim.de/ticketverkauf/ anmelden.
 
Spielbeginn ist Sonntag, 11.10.20, 15.30h in der Rottumhalle, Laubachweg Laupheim.
 

Männliche A-Jugend Trainingswochenende

Die männliche A-Jugend hat am vergangenen Wochenende die heiße Phase der Vorbereitung mit einem Trainingswochenende eingeleitet. Momentan muss man davon ausgehen, dass der Saisonstart am 10.10.2020 liegt und wir bis dahin top fit sein müssen. Mit diesem Trainingswochenende startet man also in die letzten 5 Wochen der Vorbereitung. Als klaren Schwerpunkt haben die Trainer das Thema Abwehrarbeit und Abwehrformation gesetzt.
 
Begonnen wurde bereits am Freitag nachmittag um 16:30 Uhr mit der ersten Trainingseinheit. Im Anschluss daran bekamen die A-Jugendlichen, die nicht am Trainingsspiel der Herren teilnahmen, Beobachtungsschwerpunkt für das Spiel gestellt. Man sollte sich zum einen die Abwehrarbeit, zum anderen das Tempospiel der großen Mitspieler anschauen – also genau die Grundpfeiler, auf denen auch das Spiel der A-Jugend basiert. Mit dem Ende des Spiels endete auch der erste Trainingstag.
 
Am Samstag traf man sich dann noch etwas müde um 10 Uhr morgens zur zweiten Einheit. Hier ging es im ersten Schritt darum, wieder das individuelle Abwehrspiel zu erlernen und schnelle Beine zu bekommen. Nach knapp 2h intensiver Belastung stand dann eine längere Pause an, die man dazu nutzte, bei Familie Steinhauser das Mittagessen einzunehmen. Vielen Dank an dieser Stelle für die klasse Versorgung und den lustigen Aufenthalt. Direkt nach der Pause stand dann ein Kurzvortrag an, in dem der Muskelaufbau und der generelle Knochenaufbau genauer besprochen wurde. Der Sinn davon war sicherlich die Verletzungsprävention. Um dann mal etwas Kopfarbeit zu leisten, hat man sich im Life-Kinetic versucht. Mit ein paar einfachen Einsteigerübungen war man zunächst sehr überfordert, kam aber auch schnell gut zurecht. Nach ein paar Übungsbeispielen schnürte man wieder die Handballschuhe und begann die bereits dritte Einheit. Eigentlich als Trainingsspiel geplant wurde aus Ermangelung an Alternativen das Tempohandball in den Fokus gerückt. Dabei übte man ein neues 2. Welle – Konzept ein. Mit sichtlich schweren Beinen wurde dann um 17:30 Uhr die Halle verlassen, um danach im bzw. vor dem Jugendraum den Abend bei einer kleinen Feier ausklingen zu lassen.
 
Den Abschluss fand man dann am Sonntag mit einem Fotoshooting für ein Meisterschafts- und Mannschaftsbild um 13:00 Uhr und einer spielerischen Trainingseinheit, in der viel mit Ball gearbeitet wurde. Um 15:30 Uhr war man dann sichtlich erschöpft und die Jungs verabschiedeten sich nach einer kurzen Aufräumaktion auf die heimischen Sofas.
 
Die Belastung an diesem Wochenende war sicherlich hoch, doch haben alle Spieler sehr motiviert mitgezogen und gute Ansätze gezeigt. Man merkt sicherlich noch die lange Corona-Pause an den Abläufen und Handballgrundlagen. Doch mit der an diesem Wochenende gezeigten Leistung wird in der kommenden Saison sicherlich viel möglich sein.
 

HCL Herren zeigen erste Frühform gegen den TV Weingarten

Nach erfolgtem Wochenendtraining mit Schwerpunkt Abwehrarbeit, sollte in einem weiteren Testspiel das Erlernte angewendet werden. Mit dem TVW kam ein altbekannter Gegner mit breitem 16 Mannkader in die Allgäutorhalle angereist. Der etwas schmale Kader des HCL wurde durch die Youngsters Manu Khater und Jan Mayer ergänzt. In dreimal 20 min. konnten mehrere Abwehrformationen getestet werden, auch die beiden Goalis Simon Khater und Dominik Schmucker hatten Paraden zum Glänzen. Der TVW hatte seine Mühen mit dem harzfreien Spielgerät und der vielbeinigen HCL Abwehr. Die Abläufe greifen immer besser ineinander und stellen so den Gegner vor Aufgaben. Im ersten Drittel war noch kein Unterschied zur erkennen, beim Stand 7:5 wurde die Drittelpause angepfiffen. Im mittleren Drittel konnte sich Vogt erstmals absetzen 16:10. Der TVW scheiterte mehrfach an den gut postierten Goalis oder verwarf übers Tor. Das Schlussdrittel beherrschte der HCL klar was auch mit dem Frust der Gäste zu tun hatte.

HCL Kader: Simon Khater, Dominik Schmucker, Adi Zembrod 3, David Merturi 3, Florian Geyer 5, Jan Mayer, Lukas Buemann 2, Marco Pilz 4, Matthias Schmid 1, Valentin Kernbach 6, Manuel Khater 3, Simon Buemann.

An Simon Khater und Dominik Schmucker ein Dankeschön für die Bereitschaft zu Pfeifen.

Nach den intensiven Feierlichkeiten beim Mannschaftsausflug war allen klar, der Wiedereinstieg ins Training, wird nicht einfach. So war bereits das Dienstagtraining von gehörter Kurzatmigkeit begleitet worden. Die darauffolgenden Einheiten zielten zur Verbesserung der Abwehrleistung und dem allgemeinen Fitnesszustand. Freitags wurde mit den A-Jugendlichen zusammen trainiert, Samstag wurden vormittags zwei Stunden mit Torwarttraining genutzt. Nach gemeinsamen Mittagessen wurden Abläufe wiederholt und sollten zur Stabilität beitragen. Im Anschluss wurden wir von Oberligaschiedsrichter Christian Rist, zum Thema progressive Bestrafung, unterwiesen und konnten anhand Videosequenzen selbst knifflige Entscheidungen treffen. Den Tagesabschluss bildete ein Testspiel gegen Ailingen, welches knapp mit 30:28 gewonnen wurde. Hier wurde trotz hoher Tagesbelastung, der Ernstfall geprobt. Licht und Schatten waren ein ständiger Begleiter, Positionen wurden durchgewechselt, Spieler hatten Einsatzzeiten. Nun folgt ein weiteres Spiel gegen den TV Weingarten, dann hoffentlich mit allen einsatzbaren Mannen.

Für den HCL spielten: Simon Khater, Adrian Zembrod, Lukas Buemann, Felix Hecht, Stephan Culjak, Florian Geyer, David Merturi, Jan Mayer, Manuel Khater, Valentin Kernbach, Christian Zimmermann, Philipp Schäle

Schiedsrichter: Christian Rist, besten Dank für die lockere und souveräne Spielleitung.