Mannschaften kehren immer mehr zur Normalität zurück
 
Der Trainingsstart beim HCL ist gelungen. Nachdem wir vor kurzem von der Gemeinde die Freigabe unserer geliebten Allgäutorhalle bekommen haben, konnten in der vergangenen Woche schon direkt die ersten Trainings wieder starten. Diese waren jedoch nur unter extremen Einschränkungen möglich. Trotzdem hat es allen jungen Sportler*innen sichtlich Spaß gemacht und alle waren glücklich, wieder in die Halle zurückkehren zu dürfen.
 
Und es kommt noch besser: Mit der neuen Corona-Verordnung, die am 01. Juli in Kraft tritt, wurden die Regeln weiter vereinheitlicht und ein gutes Stück gelockert. Die maximal zugelassene Gruppengröße wird auf 20 erhöht und der im Rahmen der Sportausübung erforderliche und normale Körperkontakt ohne Abstandsbeschränkungen zugelassen. Mit diesen Regeln lässt sich schon wieder ein nahezu normales Training ermöglichen.
 
Diese Lockerungen freuen uns als Verein natürlich sehr, weil wir unseren Sport in einer normalen Variante ausüben dürfen. Trotzdem sind wir als Verein natürlich weiterhin an der Eindämmung des Virus interessiert und nehmen die Regelungen weiterhin sehr ernst. Denn nur wenn unsere jungen und älteren Sportler*innen gesund bleiben, können wir auch sinnvoll trainieren.
 
Wir sind aber guter Dinge, dass bis spätestens 13. Juli jedes Team wieder zwei Trainingseinheiten wahrnehmen kann und hoffen natürlich, dass uns die Allgäutorhalle auch die gesamten Sommerferien zur Verfügung steht, damit wir die verlorene Zeit durch Corona auch wieder aufholen können.

Mit dem Meisterwimpel in der Tasche begann für die Vogter Mitte Juni die Vorbereitung auf die Bezirksliga Bodensee. Nach dem allseits bekannten Saisonabriss, fehlendem Handballtraining und fehlender Fitness, steht diese Phase unter anderen Vorzeichen als die Jahre zuvor. Ein erstes Treffen nach drei Monaten, konnte mit Abendspaziergang und leichter Verköstigung im Freien abgeschlossen werden. Die Mannschaft machte ein vertrautes Bild und freut sich auf die kommenden Trainings. Mit einem behutsamen Aufbau wird begonnen und auf handballtypische Bewegungen schrittweise geschwenkt. Ziel ist, alle an die bekannte Belastung hinzuführen um Verletzungen zu vermeiden. In einem konstruktiven Gespräch mit den Fußballern, konnte Einigung bei der Nutzung der Sportanlage erzielt werden. So können wir sicherstellen, dass die Grundlagenausdauer stimmt, so wie in der vergangenen Saison. In den bevorstehenden Wochen werden wir zwei Abschnitte durchlaufen, diese enden voraussichtlich Mitte September zum Saisonstart. Zumindest richten wir uns nach diesem Datum, obwohl kein offizieller Saisonstart verkündet wurde. Während dieser Zeit wird die A-Jugend verstärkt am Training teilnehmen, der Sprung zum Aktivensport soll ohne Hemmschwelle stattfinden. Die jungen Wilden bekommen Einsatzzeiten während des Trainings, bei den Vorbereitungsspielen und während der Punktrunde. Diese Integration ist wegweisend, denn der Männerkader steht vor Veränderungen und bedarf frischen Blutes. Hiermit soll mittelfristig der Kader auf festen Beinen stehen.

Jüngst wurde mittgeteilt, dass ab 1. Juli Mannschaftstraining bei voller Anzahl erlaubt und Wettkämpfe zugelassen sind. Ein Zeichen der Normalität für alle Sportler, damit bekommen wir mehr Planungssicherheit für die kommenden Wochen.

Nach langer Zeit nähert sich der HCL in kleinen Schritten dem Normalbetrieb.
Der erste Schritt, den (wenn auch eingeschränkten) Trainingsbetrieb, sowie Vorbereitungen für die nächste Saison hat bereits begonnen.

Die coronabedingten, eingeschränkten Trainingszeiten, sowie die normalen Sommertrainingszeiten findet ihr hier unter: Trainingszeiten

Rückkehr zum Training für die zweite Ferienwoche geplant
 
Spricht man von „Rückkehr zur Normalität“, so ist dies sicherlich etwas zu weit gegriffen. Jedoch ist die Rückkehr zum (eingeschränkten) Trainingsbetrieb sicherlich ein Schritt in diese Richtung.
 
An dieser Rückkehr arbeiten daher alle Vereinsoffiziellen gerade mit Hochdruck. Es müssen Sportflächen nutzbar gemacht und eingeteilt werden. Nach den derzeit herrschenden Vorgaben kein leichtes Unterfangen. Doch nicht nur die Fläche muss verfügbar sein, auch alle Trainer müssen eingewiesen und die Eltern hinreichend informiert werden. Die Regelungen sind durchaus hart – aber anders geht es derzeit halt nicht. 
 
Keine Eltern zum Zuschauen, nicht mal das Betreten der Halle ist für sie erlaubt. Kein Körperkontakt, keine Trainings unter Vollbelastung, sondern mit Abstandsregeln. Daran werden wir uns sicher erst gewöhnen müssen. In einer Trainersitzung sollen nun alle Trainerinnen und Trainer instruiert und das Konzept, dass dem HCL Vogt sehr am Herzen liegt, vorgestellt werden. „So schnell wie möglich, aber auf keine Fälle unkontrolliert“, lautet die Kurzzusammenfassung des „Return to Play“ - Konzeptes des HCL Vogt. Hierbei arbeitet man eng mit den anderen Vereinen und der Gemeinde zusammen. Wir müssen uns gegenseitig helfen, zusammenrücken und uns doch Platz lassen, kann man die Situation aller Vereine zusammenfassen.
 
Denn eines ist sicherlich klar: es ist wichtig, wieder in den Trainingsbetrieb zurückzukehren. Denn unsere Kinder und Jugendliche werden langsam unruhig und freuen sich schon total auf den Restart. Da hält man sich doch gerne an wichtige und nötige Hygiene- und Abstandsregeln.
 

Da ist das Ding – „Corona-Meister“ nennt man uns neuerdings

Mitte März wurde die Saison abrupt beendet, da standen die Jungs der m/B-Jugend schon als Staffelsieger der Bezirksklasse Süd fest. Kein Spiel wurde verloren – eines leider aufgrund Spielermangels nicht angetreten.

Doch was nun? Eigentlich hätten wir Ende März das Finalspiel gegen den Staffelsieger aus der Nordstaffel, den TSV Laichingen, gespielt. Doch dazu kam es nicht, Corona beendete die Jugendsaison vorzeitig. Nachdem nun auch die Tabellen der Jugendmannschaften quotiert wurden, sind wir dank der Punktzahlen in der gesamten Bezirksklasse führend. Leider fehlt der Vergleich zwischen Nord- und Südstaffel trotzdem. Nichts desto trotz nennen wir uns nun einfach mal Corona-Meister – wenn auch nur der Südstaffel.

Wir freuen uns total, dass das endlich mal "geklappt" hat. Vor zwei Jahren ist man noch knapp um einen Punkt gescheitert, dieses Mal machte Corona einen Strich durch die Gesamtrechnung. Eine Party wird’s trotzdem geben, wenn dann irgendwann wieder erlaubt.

Die Jungs freuen sich nun jedenfalls darauf, wenn es endlich wieder in der Halle losgeht und man sich auch in der A-Jugend genau so motiviert präsentieren darf – auf und auch abseits des Spielfelds.

 

(Bild: Das Meisterteam auf der Team-Building-Hütte vor der Meistersaison)

Upps, kann die obere Zeile stimmen? Ja, Augenreiben im Lager des HCL ist angesagt. Die Männer folgen ein Jahr versetzt den Frauen in die Selbe Liga. Wie kommt´s, sind die Vogter doch seit Jahren fester Bestandteil der Bezirksklasse und trumpfen immer wieder mit ihrer Heimstärke, dadurch konnte der kleine Kader die Klasse stets halten. Doch diese Saison ist etwas im HCL Lager geschehen, die Mannschaft hat ihre wahren Tugenden entdeckt und in vielen Spielen dem Publikum präsentiert. Überraschend für alle Sporttreibenden wurden die Wettkampfspiele Mitte März abrupt beendet und Vogt vor kurzem zum Meister erklärt. Das ging so, Anzahl der Pluspunkte geteilt durch Anzahl der Spiele und Vogt bleibt weiterhin Tabellenführer. Doch wie ist es zu dieser positiven Entwicklung gekommen? Die Mannschaft hat das Potential für´s obere Drittel, doch die Favoriten waren Leutkirch, Langenargen und stets die Vorarlberger Vereine. Einen Meistertitel zu Planen ist schwer, ein Konzept zu haben deutlich einfacher. Unter dem neuen Trainer Ivan Culjak und einem breiten Kader war die Grundlage für Veränderungen geschaffen. Mit einer intensiven Vorbereitung und einer ungeschlagenen Vorrunde wurde bereits ein Meilenstein gesetzt. Unter den Augen der vielen Heimspielzuschauer sind die HCLer zur Bestform aufgelaufen. Selbst beim ungeliebten Auswärtsspiel wurden 9:7 Punkte eingefahren. Wir können die Situation nicht ändern vielleicht auch zum Leidwesen anderer Vereine aber von 17 Spielen waren wir 12mal Tabellenführer! Was tun wir nun mit der Aufstiegsoption unter der Prämisse, den einen oder anderen Spieler zu verlieren? Mit Philipp Schäle verlässt uns ein sehr erfahrener und verlässlicher Kreisspieler. Andere Spieler stehen vor beruflichen Veränderungen, können der aktuellen Corona-Situation keinen genauen Absprungtermin nennen. In Zeiten von COVID-19 bedurfte es zwei Videokonferenzen mit allen Spielern, da wurde auf Chancen und Risiken hingewiesen, die ein Klassenwechsel mit sich bringt. Trotz der bevorstehenden Kaderveränderung gehen wir das Abenteuer Bezirksliga an und genießen das Momentum.

Unser Damenteam tritt in der Saison 20/21 mit einem neuen Trainer-Drei-Gespann an. Nachdem Manne und Poppy bereits um Weihnachten mitgeteilt haben, dass sie für die neue Saison nicht mehr als Damentrainer zur Verfügung stehen, ist der HCL Vogt auf die Suche gegangen – und fündig geworden.

Leider ist die Saison 19/20 nun beendet. Die Tabellen wurden nach der Quotientenregel erstellt und unser Damenteam konnte sich mit ansprechenden Spielen auf einem ordentlichen 7. Platz einreihen. Doch schon Mitte der Saison war klar: egal, wo die Damen am Ende landen, zur neuen Saison ändert sich einiges. Nachdem Manne und Poppy mitgeteilt haben, nicht mehr in der kommenden Saison an der Seitenlinie stehen zu wollen, können wir nun endlich frohen Mutes die Nachfolge verkünden.

Unser Damenteam wird in der kommenden Saison erneut von einem Dreigespann trainiert. Bestehen wird dieses Dreigespann aus Sandra Riedesser, die auch schon bisher bei den Damen als Trainerin aktiv war, sowie zwei externen Trainern der TG Bad Waldsee, die in Vogt eine neue Handballfamilie suchen und – da sind wir uns sicher – finden werden. Mit Mario Schwarz und Jana Kösler kommt ein ambitioniertes Team nach Vogt, das bisher in Bad Waldsee einige Jugendteams trainierte. Wir haben die beiden gebeten, sich der Einfachheit halber, selber vorzustellen (ein persönliches Interview ist ja leider derzeit nicht möglich, daher hier digital).

Doch bevor wir die beiden beim HCL Vogt willkommen heißen, sind zuerst die „Vorgänger“ an der Reihe.

Lieber Manne, Lieber Poppy, vielen vielen Dank für eure Arbeit, euren unermüdlichen Einsatz und eure Leidenschaft, die ihr mit dem Damenteam geteilt habt. Ihr habt aus einem jungen, unerfahrenen Team eine Mannschaft geformt, die in der Bezirksliga bestehen kann. Doch nicht nur das: In unzähligen Jahren zuvor habt ihr schon viele Trainerstationen durchlaufen, habt an der Seitenlinie getobt, gelobt, gemahnt und gezittert. Ihr habt viele tolle Momente erlebt, viele Höhen und Tiefen durchgemacht und seid immer eins geblieben: Trainer in der Vogter Handballfamilie. Ihr habt euch eure Pause redlich verdient. Doch seid sicher: Wir möchten euch bald wieder an der Seitenlinie oder in einer anderen Form im Verein sehen. Bis dahin: Alles Gute, eine schöne „handballfreie“ Zeit und viel Spaß mit eurer nun reichlichen Freizeit!

Wir hoffen natürlich, dass wir schon bald eine ordentliche Mannschaftsübergabe machen können. Doch es sei schon vorab einmal gesagt: Herzlich Willkommen Mario und Jana. Wir freuen uns, dass ihr den mutigen Schritt wagt, unsere Damen bei ihrem Vorhaben „Bezirksliga Jahr 2“ zu unterstützen und anzuleiten. Wir haben euch gebeten, euch einfach kurz selber vorzustellen und haben dafür eine Art digitales Interview gemacht:

Mario und Jana – beschreibt euch doch am besten einmal kurz selber: Wer seid ihr?

Mario: Ich bin Mario Schwarz, 47 Jahre, getrennt lebend, habe 2 Kinder im Alter von 19 und 17 Jahren und wohne seit 2003 in Bad Waldsee. Beruflich bin ich als Industriekaufmann in Memmingen, bei einem Baumaschinen-Händler, in der Garantieabteilung tätig. Aufgewachsen bin ich 30 Jahre in Uhldingen-Mühlhofen am schönen Bodensee, wo ich auch das Handballspielen in der D-Jugend des TSV Mühlhofen und durch meinen Sportlehrer Gottfried Fechtig erlernt habe. Meine Stationen als Spieler waren die HSG Mimmenhausen-Mühlhofen, der FC Kluftern, der TSV Bad Saulgau und die TG Bad Waldsee. Seit 22 Jahren bin ich neben dem aktiven Spielen auch als Schiedsrichter unterwegs. Seit ca. 5 Jahren zudem im Bezirk Bodensee-Donau als Schiedsrichter-Einteiler, sowie seit 2 Jahren im DHB als Zeitnehmer/Sekretär in der dritten Bundesliga.

Natürlich braucht man auch ein Hobby zum Entspannen außerhalb des Handballs und das ist meine Leidenschaft zu Irland / Schottland. Deshalb spiele ich in einer schottischen Dudelsack-Band.

Jana: Ich bin Jana Kösler, 45 Jahre alt, glücklich verheiratet und habe einen 14-jährigen Sohn.

Ich arbeite in Biberach bei einem großen Pharmaunternehmen, als QA Managerin im technischen Bereich.  Vor 20 Jahren bin ich ins Schwabenland gekommen und bin total glücklich hier. Geboren wurde ich in Brandenburg und bin dann in Dresden und Berlin zur Schule gegangen.  Ich glaube, ich habe schon mit 6 Jahren begonnen, Handball zu spielen. Aktiv habe ich gespielt bis ich 23 war. Leider haben meine Knie und auch mein Rücken dauerhaft einen Schaden genommen, so dass ich die Schuhe an den Nagel hängen musste. Deswegen habe ich vor 16 Jahren begonnen als Trainerin zu arbeiten, immer im Jugendbereich. Die letzten Jahre war ich bei der TG Bad Waldsee.

Jana – du arbeitest als QA-Managerin, was zeichnet dich da aus?

Jana: Durch meinen Job als Managerin und auch als Mutter bin ich sehr strukturiert. Manchmal zu sehr, aber dann lass ich mich sehr gern ausbremsen… Ich bin ein sehr emotionaler und ehrlicher Mensch. Jeder weiß woran er bei mir ist und das erwarte ich auch von anderen. Meine Familie ist für mich der wichtigste Bestandteil meines Lebens. Nur durch sie schaffe ich die Balance zwischen Beruf, Alltag und meiner Leidenschaft Handball.

Sehr schön! – Mario, möchtest du uns was über deine bisherigen Stationen im Handball erzählen und hast du einen Leitspruch, den du als Trainer verfolgst?

Mario: Meine Trainertätigkeiten waren bisher sämtliche Jugendbereiche ab der D-Jugend im Spielbetrieb und eine Damen-Mannschaft, die allerdings aufgrund zu wenig Spielerinnen nur trainierte.  Zuletzt war ich als Trainer der B-Jugend der TG Bad Waldsee aktiv. Mein Motto als Trainer lautet: „Wenn wir gemeinsam Spaß am Handball haben, kommt der Erfolg von ganz allein“

Und du Jana? Was ist dir besonders wichtig als Trainerin?

Jana: Vor allem das miteinander. Handball soll an erster Linie Spaß machen. Wir spielen keine Bundesliga. Aber wenn die Liebe zum Handball an erster Stelle steht, die Leistungsbereitschaft da ist, dann kommen die Erfolge automatisch. Wichtig ist auch, dass man eine offene Kommunikation hat. Jeder von uns muss erst einmal ein Vertrauen aufbauen. Wir zu den Spielerinnen und aber auch die Mädels zu uns. Und das wünsche ich mir. Ich möchte mit den Mädels lachen, weinen, Erfolge feiern und auch Niederlagen aufarbeiten.

Das klingt, als ob ihr richtig viel Vorfreude auf die kommenden Aufgaben habt?

Jana und Mario: Ja klar, wir können es kaum erwarten, dass es endlich losgeht.

Sehr schön! Eine letzte Frage hätte ich an euch beide noch: Ihr kommt als Team hier nach Vogt. Was zeichnet euren jeweiligen Trainingspartner aus? Wie arbeitet ihr zusammen?

Mario: Mit meiner Trainerkollegin Jana verstehe ich mich sehr gut. Ich schätze sie sehr mit ihrer offenen, ehrlichen und herzlichen Art. Sie ist als Trainerin eine Bereicherung für alle. Deshalb haben wir uns schon in der TG Bad Waldsee als Trainer-Team zusammengetan und Jugendmannschaften trainiert. Jetzt wollen wir zusammen als Trainer-Team einen neuen Weg einschlagen und im aktiven Bereich tätig werden. Die Damen des HCL Vogt verfüent über einen sehr guten und eingespielten Kader mit sehr viel Potenzial. Deshalb freuen wir uns als Trainer-Team mit Sandra an der Seite auf die neue Herausforderung und sind gespannt was auf uns zukommt.

Jana: Mario und ich kennen uns schon ein paar Jahre. Recht schnell haben wir gemerkt, dass wir in vielen Sachen ähnlich denken und auch handeln. Ich bewundere seine unermüdliche Arbeit für den Handball. Egal ob als Trainer, Schiedsrichter oder Zeitnehmer. Mario und ich haben eigentlich die gleichen Visionen und Vorstellungen von einer funktionierenden Mannschaft. Bisher haben wir uns in unserer Arbeit immer sehr gut ergänzt und ich glaube, dass es auch hier gut funktioniert. Ich freue mich auf eine weitere Zusammenarbeit mit ihm.

Vielen Dank für einen ersten, recht aussagekräftigen Überblick über euch! Gibt es noch abschließend etwas, dass ihr hier noch loswerden wollt?

Mario und Jana: Hoffen wir, dass unser geliebtes Hobby so schnell wie möglich wieder in dem Umfang stattfindet, wie wir ihn kennen – mit viel Leidenschaft, Emotionen, Siegen, und schönen Momente. Wir freuen uns auf Euch!

Vielen Dank für die vielen ehrlichen Worte und wir freuen uns dann auf den Start mit euch! 

Die Corona-Pandemie zwingt die Sportvereine weiter zur Pause. Da momentan noch nicht absehbar ist, wann man wieder an ein gemeinsames Treffen in den Teams denken darf, mussten auch hier neue Kontaktwege her.

Viele unserer Teams tauschen sich regelmäßig über die eh schon bestehenden WhatsApp-Gruppen aus. Doch auch Online-Meeting-Tools wie Zoom werden verwendet.

So zum Beispiel von den Herren und der männlichen A-Jugend. Bei den Herren war das Treffen zur Planung der nächsten Saison, bei der männlichen A-Jugend hauptsächlich, um sich einfach mal wieder zu sehen und um Geburtstag zu feiern. Auch die Vorstandschaft tagte schon online.

Auch die Damen werden sich bald online versammeln. Dort wird dem Team dann das neue Trainerteam vorgestellt. Diese Infos werden wir aber in den kommenden Tagen in einem extra Bericht verkünden.

Eins ist sicher: der HCL Vogt steht nicht still und ist bereit für den Neustart – wenn es dann soweit ist.

Bild 1: Das Herrenteam versammelte sich, um über nächste Saison zu quatschen.

Bild 2: Auch die männliche A-Jugend trifft sich online

Bild 3: Präsidiumssitzungen gehen auch in schwierigen Zeiten

Wie jedes Jahr ziehen die jetzigen und ehemaligen Herrenspieler los, um das alljährliche Christbaumloben zu zelebrieren.

Einmal im Jahr kommen die alten und jungen HCLer von überall her zusammen um das wichtigste Dorf-Derby der Republik auszuspielen.
Da spielt der Teilort Heissen (HHL) gegen das Dorfzentrum (HCL). Auch in diesem Jahr haben beide Teams die Besten Kicker aufgeboten, die verfügbar waren. Am Ende hatte das Dorfzentrum mit 7:6 gegen Heissen denkbar knapp die Nase vorne.


An dieser Stelle vielen Dank vielen Dank für Eure Unterstützung am und ums Spielfeld!

Ach du lieber Nikolaus, komm ganz schnell in unser Haus!

Auch die jüngsten Kinder des HCLs erfreuten sich dieses Jahr wieder über ein kleines Geschenk vom Nikolaus. Organisiert von der Jugendleitung, erhielten alle ein kleines Nikolaustütchen gefüllt mit Nüssen Mandarinen und kleinen Leckereien.
Wir hoffen ihr habt euch über diese kleine Gabe gefreut und vielleicht schaut der Nikolaus ja auch nächstes Jahr wieder beim HCL vorbei und bringt euch was aus seinem Säckchen !

Wir wünschen eine frohe Weihnachtszeit !
Eure Jugendleitung

Am Sonntag, den 22. Dezember 2019 um 17.00 Uhr öffnet sich beim HCL Vogt e. V. das Türchen zum lebendigen Adventskalender. Der Verein lädt am vierten Adventssonntag jeden dazu ein, gemeinsam vor dem Jugendraum im Hof der Allgäutorhalle kurz inne zu halten, gemeinsam an den wahren Sinn der Adventszeit zu denken und sich anschließend bei guten Gesprächen, Punsch, Glühwein und Würstchen in gemütlicher Atmosphäre auf das Weihnachtsfest einzustimmen.

Adventsmarkt war wieder eine klasse Aktion
 
Am Ende waren alle Kränze und Bredle verkauft, welche die anderen HCLer gebacken und gebastelt haben. Zusätzlich waren wir wieder mit unserem Wurststand Teil des Marktes. Auf dem Foto ist eine von 3 Arbeitsschichten zu sehen. Obwohl die Frauen am Abend ein Spiel in Hohenems hatten, brachten sie vorher vollen Einsatz im Grillwagen. Auch Trainer Alexander Schek-Popp (Poppy) war als Grillmeister im Einsatz.
Damit der Adventsmarkt wieder so erfolgreich sein konnte, brauchte es wieder viele helfenden Hände.
Wir möchten uns herzlich bei allen bedanken, die uns dabei wieder so klasse unterstützt haben.


Unglaublich, was die HCLer alles für den alljährlichen Adventsmarkt organisieren. Da wird Reisig in riesigen Mengen angefahren, die Stroh-Innenkränze werden extra aus dem Schwarzwald geholt (Natürlich CO2-neutral, weil da sowieso gerade Urlaub gemacht wird!).
Unsere erfahrenen Kranzer investieren zig-Stunden um tolle Kränzen zu binden. Andere holen die Verpflegung für die Kranzer. Viele HCLer haben schon in der Woche davor Bredle gebacken, damit unglaublich tolles Weihnachtsgebäck verkauft werden kann.
Liebe HCLer: "Ihr seid super!
 

Das neue HCL INFO zum großen Heimspieltag ist online.
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Das neue HCL INFO zum Heimspieltag an diesem Wochenende ist online.

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Der HCL Vogt richtet seinen Blick in die nahe und ferne Zukunft

Am vergangenen Sonntag lud das Präsidium um den Vereinspräsident Thomas Weber alle interessierten Trainer, Spieler und sonstige freien Mitarbeiter zu einer Klausurtagung ein. Begonnen wurde um 10:00 Uhr mit einem kleinen Spaziergang. Im Anschluss wurde kurz der Ist-Zustand erfasst und Themen und Probleme aufgedeckt.

Mike Brugger, ehemaliger HCL-Präsident leitete dann die kleine sehr heterogene Gruppe durch den Wald an Themen und moderierte die Diskussion und die Lösungsstrategiefindung. An dieser Stelle ein großes Dankeschön für diesen Zeitaufwand und die Energie, die du noch immer in den HCL investierst!

Mit einem großen Themenblock Kommunikation wurde begonnen und die verschiedensten Kommunikationswege beleuchtet und bewertet. Dabei kam auch zur Sprache, dass wir eine Austauschplattform für wichtige Dokumente und anderes brauchen. Hier wird eine vereinfachte Sharepoint-Variante ins Auge gefasst, die dem Verein mehr Struktur geben soll. Weiter ging es mit der sportlichen Ausrichtung und der generellen sportlichen Ziele. Nach der Mittagspause wechselte man die Location vom Spinnenhirn in den Jugendraum und beschäftigte sich weiter mit großen Punkten. Das Vereinsgefühl und die Vereinszugehörigkeit soll wieder mehr gestärkt werden. Durch ein Eventteam soll der Verein wieder große Events gemeinsam erleben. Last but not least ging es noch um die Heimspieltage und die Hallenstimmung. Auch hier wurden Ideen erörtert und diskutiert, um auch den Fans des HCL Vogt weiterhin tolle Events und viel Freude am Spielfeldrand zu bieten.

Um 16:30 Uhr beendete dann Thomi Weber die konstruktive Sitzung. Nun beginnt für alle Gremien und Verantwortlichen die eigentliche Arbeit. Die Punkte sollen mit Leben gefüllt werden. Man darf gespannt sein, wie der HCL Vogt weiter in die Zukunft geht und ob man bei einer weiteren Tagung in 2020 schon die Schritte gehen konnte, die man nun angepeilt hat.

An dieser Stelle möchte sich das Präsidium auch noch bei allen Teilnehmern bedanken, die mit neuen Ideen und viel jugendlichem Input neue Wege aufgezeigt haben.


Alter: 25 Körpergröße: 170 cm  Beruf : Erzieherin

Auch Vanessa wurde von Wombel Brugger (WB) interviewt, damit alle HCLer wissen, durch wen unser Frauenteam ab kommender Saison unterstützen wird.

WB: Vanessa, zuallererst würde mich interessieren, was es mit dem VW-Bus mit Bayern-Fan-Club-Aufschrift auf sich hat, mit dem Du manchmal unterwegs bist?

Vanessa: Der Bus gehört meinem Freund Sebastian. Er organisiert einen Bayern- Fanclub seit über 10 Jahren.  Mit dem Fanclub fahren wir zu jedem Bayern-Heimspiel und vielen Auswärtsspielen, allerdings dann mit einem Reisebus. Und bei so einer Ausfahrt haben wir uns auch kennengelernt.

 

WB: Wann hast Du mit dem Handball begonnen?

Vanessa: Ich glaube, dass ich mit ungefähr  4 Jahren beim TSV Biessenhofen (das liegt zwischen Marktoberdorf und Kaufbeuren) mit dem Handball begonnen habe. Dort habe ich bis zu einer  Verletzung als Rückraumspielerin gespielt.

 

WB: Wie ist es dann gekommen, dass Du ins Tor übergesiedelt bist?

Vanessa: Durch die Verletzung  war es mir nicht mehr möglich als Rückraumspieler zu spielen.  Als ich nach einer langen Verletzungspause mit meiner Schwester  zusammen in Kaufbeuren-Neugablonz mit dem Handball wieder beginnen wollte, haben die dort eine Torhüterin gesucht. Aus diesem Grund spiele ich seit 5 Jahren als Torfrau.

 

WB: Ist Deine Vergangenheit als Rückraumspielerin auch der Grund, warum Du den Ball unglaublich schnell wieder ins Spiel bringst?

Vanessa:  Ja, ich denke schon. Da ich weiß, wie es auf dem Feld abgeht und wie wichtig es ist, sofort wieder von Abwehr auf Angriff umzuschalten.

 

WB: Welcher Typ Torschütze liegt Dir aus Torwartsicht überhaupt nicht?

Vanessa: Außenspieler mag ich nicht!

 

WB: Du hast bis zum Ende der vergangenen Saison in Kaufbeuren-Neugablonz um den Aufstieg in die Bezirksoberliga gespielt.  Mich würde interessieren, ob es Unterschiede zwischen Deinem alten Verein und dem HCL Vogt  gibt.

Vanessa: Ich durfte ja schon vergangene Saison bei Euch mittrainieren, obwohl ich noch in Kaufbeuren-Neugablonz gespielt habe. Als ich zu Euch ins Training kam, war ich unglaublich überrascht, wie viele Spielerinnen in Vogt im Training waren. In Neugablonz hatten wir bei den Spielen meistens nur eine Auswechelspielerin, beim HCL ist die Bank dagegen voll.

 

WB: Hast Du Dir Ziele für Deine Zeit beim  HCL gesteckt?

Vanessa: Ja, ich will der Mannschaft helfen erfolgreich zu sein!

 

WB: Toll, was wir für ein Glück haben, dass Dich die Liebe in unsere Region verschlagen hat und Du jetzt unser Frauenteam unterstützten wirst.  Wir freuen uns auf Dein erstes Spiel!

Vanessa Lein heiratet ihren Sebastian
 
Pünktlich hörte der Regen im Bauernhausmuseum in Wolfegg auf, als Vanessa und ihr Basti aus dem Haus Füssinger frisch vermählt heraus marschierten.
Empfangen wurde das strahlende Paar von einer Abordnung unserer Damenmannschaft mit Kampfschrei und Sonnenblumen.
 
Die ganze HCL-Familie wünscht Euch alles erdenklich Gute!


Wombel Brugger (WB) hat mit Jessica ein Interview geführt, um sie allen HCLern kurz vorstellen zu können.

WB: Wie alt und wie groß bist Du, Jessica?

Jessica: Ich bin 22 und 1,56 m groß

 

WB: Auf welcher Position spielst Du normalerweise?

Jessica:   Als Linkshänderin habe ich bisher immer auf Rechtsaußen gespielt.

 

WB: Welcher Typ Gegenspieler liegt Dir aus Abwehrsicht überhaupt nicht? 

Jessica: Da ich nicht sehr groß bin, mag ich keine großen und kräftigen Gegenspielerinnen.

 

WB: Wann hast Du mit dem Handball begonnen?

Jessica:  Ich habe schon als Mini beim HCL begonnen, also so mit 5 oder 6 Jahren. Dann habe ich bis zur A-Jugend alle Altersklassen in Vogt durchlaufen.

 

WB: Nach der A-Jugend konnte man Dich nicht mehr als HCL-Spielerin sehen. Was hast Du da gemacht.

Jessica: Ich habe ein paar Monate in Weingarten mittrainiert, habe dort aber nie ein Wettkampfspiel bestritten. Während meiner Ausbildung zur Logopädin habe ich dann eine Handballpause eingelegt.


WB:
Was hat Dich bewogen, wieder bei den Vogter Frauen einzusteigen? Welches Ziel hast Du?

Jessica: Ich möchte wieder im Team so viel wie möglich trainieren und wieder richtig fit werden um im Wettkampf mithalten zu können.

 

WB: Wie sind die ersten Wochen beim HCL für Dich gelaufen?

Jessica: Es gefällt mir sehr gut in der Mannschaft, man kommt gut ins Team rein. Allerdings ist die Vorbereitung stressiger als dachte!-)

 

WB: Da bleibt mir nur noch Dir viel Spaß und Verletzungsfreiheit zu wünschen!

Wir freuen uns unglaublich, dass Du wieder bei uns an den Start gehst!