Obwohl dieses Jahr kein Adventsmarkt stattfindet, wollen wir unseren „treuen Kunden“ wieder Kränze anbieten. Dazu benötigen wir Material zum Kranzen. Wenn Sie Weißtanne, Nordmanntanne, Thuja oder sonstige Koniferen abzugeben haben, melden Sie sich bitte unter folgender Nummer: Gerda Geiger 07529/2361. Wir holen es gerne ab. Im Voraus vielen Dank.

Nachdem Thomas Weber und Roland Mägerle nicht mehr zur Wahl antraten, dauerte es Insgesamt drei Versammlungen, bis der HCL sein Präsidium komplettierte.

Bericht des Präsidenten Thomas  Weber

Corona hat den Handball in unsere Hauptphase lahmgelegt, es gab keine Meisterspiel mehr.
geplante Aktionen wie Kooperation Schule und Kindergarten konnten nicht mehr weitergeführt werden.
Die Sporthalle wurde durch die Gemeinde gesperrt. In dieser Phase haben die Vereine sehr gut  zusammengearbeitet. Das Hygiene Konzept von Dominik Schmucker wurde Grundlage für  den eingeschränkten Spielbetrieb. Der HCL hatte auf Grund der Corona Pandemie, spontan eine Hilfsaktion gestartet. Das Angebot wurde von den Vogter Bürgern gut angenommen. Vom Einkauf, Müll entsorgen bis hin zum Rasenmähen wurde alles was angefragt wurde erledigt.

Der HCL war in diesem Jahr bei vielen Aktionen: Weihnachtsmarkt, Alteisensammlung, Fasnetsball und natürlich die Heimspieltage, die sehr gut besucht wurden beteiligt.

Bericht Sportkonzept

Dominik Schmucker als sportlicher Leiter berichtete über die sportlichen Erfolge des HCL. Derzeit haben wir 8 Jugendmannschaften und zwei aktiven Mannschaften im Spielbetrieb. Die Herren wurden Meister und stiegen in die Bezirksliga auf. Die Damen schafften den Klassenerhalt in der Bezirksliga und die männliche B- Jugend wurde ebenfalls Meister. Da es für die kleinen beim HCL noch kein Angebot gab, den tollen Sport zu lernen, konnten wir diese Lücke nun endlich schließen. Es ist jetzt schon ein Riesen Erfolg,  40 Kinder sind jetzt neu beim HCL. Ein Dankeschön geht an alle Trainer des HCL, die Woche für Woche in der Halle stehen. Der HCL wird sich intensiv um die Jugendlichen kümmern. Gemeinsam mit der Jugendleitung und dem Sportkonzept werden hierfür Aktionen geplant.

Bericht Marketing
Christoph Mägerle berichtete von der Sponsorenwand in der Halle. Alle Plätze sind durch Sponsoren belegt. Eine neue Vereinskollektion ist in der Planungsphase.  

Der Sponsorentag war eine sehr gute Aktion und kam bei den Ausstellern sehr gut an. Dadurch war die Halle und die Spiele an diesem Tag gut besucht.

Bericht der Jugendleitung
Die Jugendleitung beleibt trotz Corona am Ball und möchte auf jeden Fall auch wieder Hüttenaufenthalte, den Familientag und Ausflüge für die Jugendmannschaften organisieren.

Bericht Ehrenmitglied
Walter Geiger griff nochmal die schwierigen Zeiten auf in der sich der Verein derzeit befindet. Es fehlen, bedingt durch die Pandemie, die sozialen Kontakte und die Kinder verlieren den Kontakt zum Verein. Er betonte, dass wir auch in der Coronazeit mit allen Mitgliedern in Kontakt bzw. im Gespräch bleiben müssen. Es ist eine Herausforderung für Verein ist das zu stemmen und daher wichtig, dass wir die Kinder nach der Urlaubszeit wieder in die Halle zum Handballspiel bringen – es beseht ansonsten die Gefahr, dass die Kinder ihre Lust verlieren könnten und dem gilt es entgegenzusteuern. Walter betonte, dass ein guter Grundstock wichtig für den ganzen Verein ist und hofft, dass alle gemeldeten Mannschaften für die kommende Runde bestehen bleiben.
Zusätzlich ist er stolz, dass es zwei Mannschaften in die Bezirksliga geschafft haben, was in der Vereinsgeschichte eine Premiere darstellt.

Wahl des Präsidenten
Christoph Mägerle

Wahl des Vizepräsidenten
Annette Kugel

Wahl des Vizepräsident Jugend
Vizepräsident -Jugend:

Stefan Culjak und Vero Böttcher
Jugendsprecher
Felix Hecht und Heilig Luis

Wahl des Vizepräsident Sportkonzept
Dominic Schmucker stellte sich zur Wahl und wurde einstimmig gewählt.

Wahl des Vizepräsiden Schiedsrichter
Simon Khater stellte sich zur Wahl und wurde einstimmig gewählt

Wahl des Vizepräsident Finanzen
Annette Kugel und David Marturi stellten sich zur Wahl und wurden einstimmig gewählt.

Wahl des Kassenprüfers
Karin Rosenträger stellte sich zur Wahl und wurde einstimmig gewählt.

Wahl des Vizepräsident Organisation
Rainer Zimmermann und Florian Geyer stellten sich zur Wahl und wurden einstimmig gewählt.

Wahl Vizepräsident Marketing
Linda Schnell, Amelie Buemann und Hannah Brugger

Wahl Schriftführer
Tina Feser.

Wahl Spielleitende Stelle
Annika Sanns

Mitgliederverwaltung
Walter Geiger führt das Amt weiter

Öffentlichkeitsarbeit
Rene Ehrhardt führt das Amt weiter

Liebe Trainer unserer Gastmannschaften,

wir freuen uns, euch vor Zuschauern bei uns in Vogt begrüßen zu dürfen.

Für euch und euer Team gelten natürlich auch bei uns besondere Regelungen, die vor allem euch selbst vor einer Infektion schützen sollen:

  • Ihr könnt euch leider bei uns nicht über die App Event Tracer registrieren. Die Mannschaften sollen dies gesondert vornehmen. Dazu bereitet ihr am einfachsten schon vorab einen Bogen vor. Darauf sollte stehen: Die Namen aller Spieler, die Adressen und eine Kontaktmöglichkeit zu den Spielern. Der Bogen sollte mindestens von den Trainern, besser jedoch von allen Spieler*innen unterschrieben werden.
  • Für euch sind grundsätzlich immer die Kabinen 1 und 2 vorgesehen. In den Kabinen gilt Mindestabstand. Bitte haltet diesen unbedingt ein
  • Haltet euch bitte nur so lange wie nötig in den Kabinen auf. Nehmt bitte eure Wertsachen mit in die Halle, denn bei uns müssen die Türen der Kabinen für eine Durchlüftung während des Spiels geöffnet bleiben.
  • Ihr könnt das Spielfeld über die beiden Türen in der Spielfeldmitte betreten. Das Heimteam betritt das Spielfeld über die Türen rechts. So begegnen sich die Teams beim Betreten der Halle nicht.
  • Bitte haltet eure Taktikbesprechungen nicht in der Kabine, sondern auf der Spielfläche ab, unsere Kabinen sind dafür einfach zu klein
  • Wir verzichten auf alle Einlaufprozedere
  • Während des Spiels solltet ihr wann immer möglich den Mindestabstand zum Kampfgericht einhalten. Das gilt insbesondere beim Wechseln, sowie beim Team-Time-Out
  • Wir würden gerne in der Halbzeitpause auf einen Seitenwechsel verzichten. Solltet ihr jedoch darauf bestehen, so tauschen wir auch physisch die Bänke und Desinfizieren die Tore.
  • Nach dem Spiel zieht ihr euch rasch um und verlasst die Halle. Möchtet ihr noch ein Spiel einer weiteren Mannschaft sehen, so müsst ihr euch, sofern es noch Platz für euch gibt, an die Zuschauerregelungen halten und euch neu registrieren. Dann steht einem längeren Verweilen in der Halle bei uns nichts im Weg!

Wir freuen uns auf euch und auf spannende Handballspiele gegen euch!

Beispielbogen:

Wir freuen uns, dass wir in enger Zusammenarbeit mit der Gemeinde Vogt mit Zuschauern in die Saison 2020/2021 starten dürfen.
Damit wir alle uns gegenseitig bestmöglich schützen, gibt es ein paar Regelungen, die befolgt werden müssen:

  • Es dürfen maximal 55 Zuschauer in die Halle. Bitte habt Verständnis dafür, falls wir euch den Zutritt zur Halle nicht gestatten können. Es gibt zudem keine Reservierungsmöglichkeit.
  • Personen, die Krankheitssymptome aufweisen oder in den letzten 14 Tagen Kontakt zu einer nachweislich infizierten Person hatten, dürfen die Halle leider nicht betreten.
  • Beim Betreten der Halle muss man sich mit seinen Kontaktdaten registrieren. Entweder über die App „Event Tracer“ oder handschriftlich. Offensichtliche Falschangaben werden dabei der Polizei gemeldet.
  • Im Gebäude gilt bei allen Bewegungen eine Mund-Nasen-Bedeckungspflicht. Die Maske darf nur direkt am Platz abgenommen werden.
  • Im Gebäude gilt grundsätzlich ein Rechtslaufgebot in Laufrichtung, d.h. man läuft so weit wie möglich rechts, um den Abstand zwischen den Personengruppen größtmöglich zu gestalten.
  • Bitte beachtet grundsätzlich die geltenden Hygienevorschriften, wie die Husten- und Niesetikette, regelmäßiges Händewaschen und -desinfizieren uvm…
  • Es gibt einen Verkauf von Speisen und Getränken. Beim Anstellen gilt unbedingt die Abstandsregelung.


Wir können die derzeitige Situation nur gemeinsam schaffen. Bitte befolgt unsere Regeln, sodass wir dauerhaft mit und vor Zuschauern spielen dürfen. Denn nur gemeinsam macht Handball wirklich Spaß!

Wir freuen uns auf euch! Bis zum 10.10.2020!

Bericht Alteisen Sammlung

Der HCL Vogt hat am Wochenende wieder Alteisen gesammelt.Allen voran die Herren und die männliche A Jugend hat hier eine zusätzliche Krafteinheit.Mit insgesamt 8 Fahrzeuggespannen wurde alles eingesammelt was die Vogter Bürger uns zur Verfügung gestellt haben. Vom Auto bis zum landwirtschaftlichen Großgerät wurde alles gesammelt.Zum teil mussten die Geräte noch mit dem Winkelschleifer durchtrennt werden.

Insgesamt kamen so 4 große Schrottmulden zusammen. Unser besonderer dank gilt Blasius Link der nun schon zum 13 mal ununterbrochen dabei ist.Ebenso bei: Marco Haller,Wolfgang Rät

und bei allen Vogtern Bürger für das zur Verfügung gestellte Altmetall.

der HCL Vogt sammelt wieder euer Altmetall ein. Die Erlöse kommen zu 100% unseren Jugendteams für Ausstattung, Ausflüge oder Feiern zugute! Solltet ihr bei Gegenständen im Haus Hilfe benötigen, so findet ihr alle Infos im Gemeindeblatt (insbesondere auch eine Telefonnummer) oder wendet euch an die angegebene Mailadresse. Vielen Dank!

HCL Vogt isch stabil, Junge! oder wenn die Herren den Meistertitel in Kroatien feiern

Die Herren des HCL Vogt haben ja bekanntlich die Bezirksklasse Bodensee/Donau nach dem Abbruch der Saison als Meister beendet. Da durch die lange und abrupte Pause bisher keine Meisterfeier stattfand, sollte diese nun nachgeholt werden. Unser Trainer Ivan stellte dafür sein eigenes Haus in Kroatien zur Verfügung – wohlwissend, dass sein Team dort unten nicht zum Kaffeekränzchen vorbeifährt, sondern sich diszipliniert und vorbildlich auf die neue Saison vorbereiten wird.

Doch es kam alles anders. Der Trip begann am Mittwoch zu einer Uhrzeit, die den meisten noch nie in ihrem Leben nach dem Schlaf begegnet (Anmerkung der Redaktion: Das Webteam ist um diese Uhrzeit schon im Büro). Man machte sich auf eine knapp 8 stündige Autofahrt gefasst. Nach 100km Fahrt war das erste Mal ein nicht unbekanntes Plopp-Geräusch zu vernehmen. Die Herren öffneten ihre Thermoskannen mit makrobiotischem Tee. Diese Tee-Pause sollte bis zur Ankunft in Kroatien kamen nicht die letzte gewesen sein, da das gesamte Team sehr auf seine Gesundheit bedacht ist.

Der Ausflug wurde ganz klassisch mit einem Cevapcici-Essen begonnen. Doch irgendetwas stimmte nicht. Es musste sich irgendwie ein neuer Spieler ins Team eingeschlichen, da  ununterbrochen von einem Guiseppe die Rede war. Nach vier weiteren Tee-Getränken (wir empfehlen insbesondere den Hopfentee der Marke Ožujsko sowie den Pfefferminztee der Marke Nordbrand) und einem kleinen Stimmungstest der kroatischen Einheimischen fuhr man schließlich an den Ort der Bestimmung nach Veternica zu den Culjakis.

Ab hier sollte man eigentlich aufhören, offiziell über den Ausflug zu erzählen, da ab hier der Ausflug an Langeweile kaum zu überbieten war. Doch, weil wir sonst eigentlich immer nur langweilige Dinge machen, erzählen wir trotzdem davon: Ein Mehr-oder-Weniger-Aktiv-Urlaub stand an! Man begann den ersten Abend mit verschiedenen Workshops und Vorträgen zu Themen wie große Bierbrauereien, was das heutige Liebesleben ausmacht und was man tun kann, wenn es zu kurz kommt und wie man sich am besten bemerkbar machen kann, sollte man eine Frage haben. Denn eigentlich sind alle Herrenspieler zu schüchtern, um sich mit ihren Fragen zu melden. So machte man ein geheimes Zeichen aus, das klar ersichtlich macht, dass man eine Frage hat.
Bei 12 – 37 weiteren Kräuter-, respektive Hopfentees wurde dann noch über die Stabilität Deutschlands gesprochen und auch dieser Guiseppe  (ein sympathischer Kerl wie wir finden) tauchte immer wieder auf. Was sonst noch so passiert ist, ist aber nun wirklich zu langweilig und nicht der Rede wert.

Ein Teil der Mannschaft machte sich recht früh bettfertig (ok, das ist vielleicht der falsche Begriff, man powerte sich mit der sportlichen Saisonvorbereitung so sehr aus, dass man ins Bett musste).

Der zweite Tag unseres Aktivurlaubs wurde dann mit einem klassischen kroatischen „Gemišt – doručak“ begonnen, also einem „gemischten Frühstück“ wie der Fachkroate aus dem Nähkästchen zu berichten weiß.

Danach stand eine Sporteinheit Spikeball (das Niveau war kriminell!) oder Extreme-Pooling an. Für die anderen gab es auch noch eine Einheit „Extrem-(Muskel)Kater-Bekämpfung“ und wieder andere waren schon wieder mit dem Training und Muskelaufbau der Wurfarme mit (natürlich leeren!) Weinkaraffen beschäftigt. Der Aktivurlaub nahm immer mehr Fahrt auf.

Mit einem sportlichen Snack (man munkelt es war auch Salat dabei!) ging es anschließend in eine Art Team-Olympiade. Die Sportarten waren dabei Rennen und Werfen, dazwischen mal dem Körper verlorengegangene Elektrolyte zurückführen, Mehlweitwurf (oder so) und ein HCL-Quiz für alle, die geistig nach dem ganzen Trainingseinheiten noch zu 100% auf der Höhe waren. Der Höhepunkt der Olympiade war dann, ein Cooldown mittels H²O. Abgeschlossen wurde dieser Aktivtag dann mit einem klassischen, gesunden kroatischen Schonkost Abendessen (also nahezu kein Fleisch, sehr kleine Portionen, wenig Trinken und vor allem viel trockenes Brot). Auch an diesem Abend war ein Teil des Teams weniger stabil als gedacht und musste mangels Ausdauer (Es ist noch ein sehr langer, arbeitsreicher Weg  bis zur neuen Saison) früh ins Bett. Generell war die Bettgehzeit natürlich beschränkt- wir waren ja schließlich im Aktivurlaub!

Der dritte Tag stand dann im Zeichen der Kultur und der kroatischen Umgebung. Man stattete dem Weinberg einen Besuch ab (natürlich nur, um dort Sprintübungen und Ausdauereinheiten zu absolvieren – ok nicht nur…).  Auf dem Weg dorthin beschloss man kurzerhand einer Einladung eines Nachbarn zu folgen, der uns bereitwillig vorschlug, seinen Holzpavillon mal so richtig einzuheizen und mit kroatischen und deutschen Volksliedern das ganze Tal zu beschallen. Auch hier war wieder dieser Guiseppe an vorderster Front und auch Deutschland blieb weiterhin stabil, ganz wie unser Boots-Kapitän. Nach der Wanderung und den Sporteinheiten am Weinberg, stand dann das nächste Highlight auf dem Programm. Nachdem in Kroatien auch der Wein eine große Rolle spielte, überlegte man sich, diesem dann endlich mal die nötige Aufmerksamkeit zu schenken, da dies  vor lauter Sport bisher völlig  zu kurz kam.

Also fuhr man zu einem Event, dass dem Niveau unseres Herrenteams endlich mal entsprach. Eine stilvolle Weinprobe stand auf dem Programm.
Wie allgemein bekannt, waren alle disziplinierten und vorbildlichen Spieler bei dieser Weinprobe natürlich stocknüchtern angetreten und auch der Wein wurde, ganz im Sinne der Weinprobe, lange geschwenkt und nicht einfach nur runtergekippt. Vor allem der Moment, als bekannt wurde, das der Wein 6 Jahre lang im Eichenfass gereift war, beeindruckte die Herren  sehr, da auch diese wie guter Wein stetig reifen und mit den Jahren immer besser werden. Voller Ehrfurcht wurden noch einige Gläser des kroatischen Lebenselixiers beim Essen verkostet. Der Bier-Kapitän klärte uns dann währenddessen auch noch darüber auf, dass nicht nur Deutschland, sondern auch Kroatien, Spanien, der Kosovo und viele weitere Länder recht stabil sind. Mit wieder einem bekannt magenschonenden  Mahl standen wir dann von den Tischen auf und machten uns auf die Heimreise zu den Culjakis.

Der vierte Tag war dann ganz der Regeneration, dem Aufräumen und dem „Ausschütten“ aller restliche gesundheitsfördender Getränke zum Opfer gewidmet. Auch stattete man dem Nachbar nochmal einen „kurzen, disziplinierten und trockenen“ Besuch ab und abends wurde nochmal rein fleischfrei gegrillt.

Am Sonntagmorgen stieg man dann mehr schlaftrunken, als alles andere wieder in die Autos, um nach 30min Fahrt erstmal eine Stunde an der Grenze zu stehen. Die Pause nutzten die Herren um Kräftigungs- und Dehnübungen durchzuführen, da ein Hochleistungshandballer jede freie Minute zur Vorbereitung nutzt! Die restliche Fahrt verlief dann aber halbwegs ohne Zwangsstopps  und so kamen alle wieder wohlbehalten in Vogt an!

Die Herren haben in Kroatien wieder einmal bewiesen, was Teamsport bedeutet. Man hat sich gemeinsam und mit viel Sportgetränken auf die kommende Saison eingestellt und ist bereit, noch mehr zu investieren, um sich auch in der Bezirksliga mit Topniveau zu präsentieren. Das geht nur als Team und spätestens nach dieser Woche wissen alle Kroaten, dass der HCL Vogt genau dieses Team hat!

Für den HCL am Glas aktiv waren:

Funghi, Riste, Schmude, Luke, Bue, Pupu (was isch PUPU?), Ivan, Stephan, Khater, die Merturi-Brüder, Konsti, Fatzge, Adi, Vali, Mäggi, Matze und Guiseppe

P.S. vereinzelte ironische oder sarkastische Darstellungen in diesem Bericht sind Absicht und können voll und ganz selbst ausgelegt werden.

Bei strahlendem Sonnenschein machten sich 16 Kinder und 3 Betreuer auf den Weg nach Bad Waldsee in den Klettergarten. Dort angekommen bekamen wir alle eine Unterweisung bevor es dann endlich mit dem Klettern losgehen konnte. Das Einhalten der Hygeniemaßnahmen  hatte auch hier oberste Priorität. Alle hatten viel Spass beim Klettern, auch das gegenseitige Helfen bei schwierigen Passagen war super. Einige Mutige ließen sich sogar aus 30 Meter Abseilen. Für alle war an diesem Nachmittag etwas dabei, ob es das Fahren mit der Seilbahn oder das Klettern über ein Drahtseil war.

Auch für das leibliche Wohl wurde ebenfalls gesorgt. Reiner und Elke versorgten die Kinder während den Pausen mit kleinen Snacks.

Nach anstrengenden 3 1/2 Stunden ging es dann wieder nach Vogt.  Fazit: Ein toller Tag für Alle!  Das Klettern-Ferienprogramm für das nächste Jahr ist schon wieder in Planung!

Mannschaften kehren immer mehr zur Normalität zurück
 
Der Trainingsstart beim HCL ist gelungen. Nachdem wir vor kurzem von der Gemeinde die Freigabe unserer geliebten Allgäutorhalle bekommen haben, konnten in der vergangenen Woche schon direkt die ersten Trainings wieder starten. Diese waren jedoch nur unter extremen Einschränkungen möglich. Trotzdem hat es allen jungen Sportler*innen sichtlich Spaß gemacht und alle waren glücklich, wieder in die Halle zurückkehren zu dürfen.
 
Und es kommt noch besser: Mit der neuen Corona-Verordnung, die am 01. Juli in Kraft tritt, wurden die Regeln weiter vereinheitlicht und ein gutes Stück gelockert. Die maximal zugelassene Gruppengröße wird auf 20 erhöht und der im Rahmen der Sportausübung erforderliche und normale Körperkontakt ohne Abstandsbeschränkungen zugelassen. Mit diesen Regeln lässt sich schon wieder ein nahezu normales Training ermöglichen.
 
Diese Lockerungen freuen uns als Verein natürlich sehr, weil wir unseren Sport in einer normalen Variante ausüben dürfen. Trotzdem sind wir als Verein natürlich weiterhin an der Eindämmung des Virus interessiert und nehmen die Regelungen weiterhin sehr ernst. Denn nur wenn unsere jungen und älteren Sportler*innen gesund bleiben, können wir auch sinnvoll trainieren.
 
Wir sind aber guter Dinge, dass bis spätestens 13. Juli jedes Team wieder zwei Trainingseinheiten wahrnehmen kann und hoffen natürlich, dass uns die Allgäutorhalle auch die gesamten Sommerferien zur Verfügung steht, damit wir die verlorene Zeit durch Corona auch wieder aufholen können.

Mit dem Meisterwimpel in der Tasche begann für die Vogter Mitte Juni die Vorbereitung auf die Bezirksliga Bodensee. Nach dem allseits bekannten Saisonabriss, fehlendem Handballtraining und fehlender Fitness, steht diese Phase unter anderen Vorzeichen als die Jahre zuvor. Ein erstes Treffen nach drei Monaten, konnte mit Abendspaziergang und leichter Verköstigung im Freien abgeschlossen werden. Die Mannschaft machte ein vertrautes Bild und freut sich auf die kommenden Trainings. Mit einem behutsamen Aufbau wird begonnen und auf handballtypische Bewegungen schrittweise geschwenkt. Ziel ist, alle an die bekannte Belastung hinzuführen um Verletzungen zu vermeiden. In einem konstruktiven Gespräch mit den Fußballern, konnte Einigung bei der Nutzung der Sportanlage erzielt werden. So können wir sicherstellen, dass die Grundlagenausdauer stimmt, so wie in der vergangenen Saison. In den bevorstehenden Wochen werden wir zwei Abschnitte durchlaufen, diese enden voraussichtlich Mitte September zum Saisonstart. Zumindest richten wir uns nach diesem Datum, obwohl kein offizieller Saisonstart verkündet wurde. Während dieser Zeit wird die A-Jugend verstärkt am Training teilnehmen, der Sprung zum Aktivensport soll ohne Hemmschwelle stattfinden. Die jungen Wilden bekommen Einsatzzeiten während des Trainings, bei den Vorbereitungsspielen und während der Punktrunde. Diese Integration ist wegweisend, denn der Männerkader steht vor Veränderungen und bedarf frischen Blutes. Hiermit soll mittelfristig der Kader auf festen Beinen stehen.

Jüngst wurde mittgeteilt, dass ab 1. Juli Mannschaftstraining bei voller Anzahl erlaubt und Wettkämpfe zugelassen sind. Ein Zeichen der Normalität für alle Sportler, damit bekommen wir mehr Planungssicherheit für die kommenden Wochen.

Nach langer Zeit nähert sich der HCL in kleinen Schritten dem Normalbetrieb.
Der erste Schritt, den (wenn auch eingeschränkten) Trainingsbetrieb, sowie Vorbereitungen für die nächste Saison hat bereits begonnen.

Die coronabedingten, eingeschränkten Trainingszeiten, sowie die normalen Sommertrainingszeiten findet ihr hier unter: Trainingszeiten

Rückkehr zum Training für die zweite Ferienwoche geplant
 
Spricht man von „Rückkehr zur Normalität“, so ist dies sicherlich etwas zu weit gegriffen. Jedoch ist die Rückkehr zum (eingeschränkten) Trainingsbetrieb sicherlich ein Schritt in diese Richtung.
 
An dieser Rückkehr arbeiten daher alle Vereinsoffiziellen gerade mit Hochdruck. Es müssen Sportflächen nutzbar gemacht und eingeteilt werden. Nach den derzeit herrschenden Vorgaben kein leichtes Unterfangen. Doch nicht nur die Fläche muss verfügbar sein, auch alle Trainer müssen eingewiesen und die Eltern hinreichend informiert werden. Die Regelungen sind durchaus hart – aber anders geht es derzeit halt nicht. 
 
Keine Eltern zum Zuschauen, nicht mal das Betreten der Halle ist für sie erlaubt. Kein Körperkontakt, keine Trainings unter Vollbelastung, sondern mit Abstandsregeln. Daran werden wir uns sicher erst gewöhnen müssen. In einer Trainersitzung sollen nun alle Trainerinnen und Trainer instruiert und das Konzept, dass dem HCL Vogt sehr am Herzen liegt, vorgestellt werden. „So schnell wie möglich, aber auf keine Fälle unkontrolliert“, lautet die Kurzzusammenfassung des „Return to Play“ - Konzeptes des HCL Vogt. Hierbei arbeitet man eng mit den anderen Vereinen und der Gemeinde zusammen. Wir müssen uns gegenseitig helfen, zusammenrücken und uns doch Platz lassen, kann man die Situation aller Vereine zusammenfassen.
 
Denn eines ist sicherlich klar: es ist wichtig, wieder in den Trainingsbetrieb zurückzukehren. Denn unsere Kinder und Jugendliche werden langsam unruhig und freuen sich schon total auf den Restart. Da hält man sich doch gerne an wichtige und nötige Hygiene- und Abstandsregeln.
 

Da ist das Ding – „Corona-Meister“ nennt man uns neuerdings

Mitte März wurde die Saison abrupt beendet, da standen die Jungs der m/B-Jugend schon als Staffelsieger der Bezirksklasse Süd fest. Kein Spiel wurde verloren – eines leider aufgrund Spielermangels nicht angetreten.

Doch was nun? Eigentlich hätten wir Ende März das Finalspiel gegen den Staffelsieger aus der Nordstaffel, den TSV Laichingen, gespielt. Doch dazu kam es nicht, Corona beendete die Jugendsaison vorzeitig. Nachdem nun auch die Tabellen der Jugendmannschaften quotiert wurden, sind wir dank der Punktzahlen in der gesamten Bezirksklasse führend. Leider fehlt der Vergleich zwischen Nord- und Südstaffel trotzdem. Nichts desto trotz nennen wir uns nun einfach mal Corona-Meister – wenn auch nur der Südstaffel.

Wir freuen uns total, dass das endlich mal "geklappt" hat. Vor zwei Jahren ist man noch knapp um einen Punkt gescheitert, dieses Mal machte Corona einen Strich durch die Gesamtrechnung. Eine Party wird’s trotzdem geben, wenn dann irgendwann wieder erlaubt.

Die Jungs freuen sich nun jedenfalls darauf, wenn es endlich wieder in der Halle losgeht und man sich auch in der A-Jugend genau so motiviert präsentieren darf – auf und auch abseits des Spielfelds.

 

(Bild: Das Meisterteam auf der Team-Building-Hütte vor der Meistersaison)

Upps, kann die obere Zeile stimmen? Ja, Augenreiben im Lager des HCL ist angesagt. Die Männer folgen ein Jahr versetzt den Frauen in die Selbe Liga. Wie kommt´s, sind die Vogter doch seit Jahren fester Bestandteil der Bezirksklasse und trumpfen immer wieder mit ihrer Heimstärke, dadurch konnte der kleine Kader die Klasse stets halten. Doch diese Saison ist etwas im HCL Lager geschehen, die Mannschaft hat ihre wahren Tugenden entdeckt und in vielen Spielen dem Publikum präsentiert. Überraschend für alle Sporttreibenden wurden die Wettkampfspiele Mitte März abrupt beendet und Vogt vor kurzem zum Meister erklärt. Das ging so, Anzahl der Pluspunkte geteilt durch Anzahl der Spiele und Vogt bleibt weiterhin Tabellenführer. Doch wie ist es zu dieser positiven Entwicklung gekommen? Die Mannschaft hat das Potential für´s obere Drittel, doch die Favoriten waren Leutkirch, Langenargen und stets die Vorarlberger Vereine. Einen Meistertitel zu Planen ist schwer, ein Konzept zu haben deutlich einfacher. Unter dem neuen Trainer Ivan Culjak und einem breiten Kader war die Grundlage für Veränderungen geschaffen. Mit einer intensiven Vorbereitung und einer ungeschlagenen Vorrunde wurde bereits ein Meilenstein gesetzt. Unter den Augen der vielen Heimspielzuschauer sind die HCLer zur Bestform aufgelaufen. Selbst beim ungeliebten Auswärtsspiel wurden 9:7 Punkte eingefahren. Wir können die Situation nicht ändern vielleicht auch zum Leidwesen anderer Vereine aber von 17 Spielen waren wir 12mal Tabellenführer! Was tun wir nun mit der Aufstiegsoption unter der Prämisse, den einen oder anderen Spieler zu verlieren? Mit Philipp Schäle verlässt uns ein sehr erfahrener und verlässlicher Kreisspieler. Andere Spieler stehen vor beruflichen Veränderungen, können der aktuellen Corona-Situation keinen genauen Absprungtermin nennen. In Zeiten von COVID-19 bedurfte es zwei Videokonferenzen mit allen Spielern, da wurde auf Chancen und Risiken hingewiesen, die ein Klassenwechsel mit sich bringt. Trotz der bevorstehenden Kaderveränderung gehen wir das Abenteuer Bezirksliga an und genießen das Momentum.

Unser Damenteam tritt in der Saison 20/21 mit einem neuen Trainer-Drei-Gespann an. Nachdem Manne und Poppy bereits um Weihnachten mitgeteilt haben, dass sie für die neue Saison nicht mehr als Damentrainer zur Verfügung stehen, ist der HCL Vogt auf die Suche gegangen – und fündig geworden.

Leider ist die Saison 19/20 nun beendet. Die Tabellen wurden nach der Quotientenregel erstellt und unser Damenteam konnte sich mit ansprechenden Spielen auf einem ordentlichen 7. Platz einreihen. Doch schon Mitte der Saison war klar: egal, wo die Damen am Ende landen, zur neuen Saison ändert sich einiges. Nachdem Manne und Poppy mitgeteilt haben, nicht mehr in der kommenden Saison an der Seitenlinie stehen zu wollen, können wir nun endlich frohen Mutes die Nachfolge verkünden.

Unser Damenteam wird in der kommenden Saison erneut von einem Dreigespann trainiert. Bestehen wird dieses Dreigespann aus Sandra Riedesser, die auch schon bisher bei den Damen als Trainerin aktiv war, sowie zwei externen Trainern der TG Bad Waldsee, die in Vogt eine neue Handballfamilie suchen und – da sind wir uns sicher – finden werden. Mit Mario Schwarz und Jana Kösler kommt ein ambitioniertes Team nach Vogt, das bisher in Bad Waldsee einige Jugendteams trainierte. Wir haben die beiden gebeten, sich der Einfachheit halber, selber vorzustellen (ein persönliches Interview ist ja leider derzeit nicht möglich, daher hier digital).

Doch bevor wir die beiden beim HCL Vogt willkommen heißen, sind zuerst die „Vorgänger“ an der Reihe.

Lieber Manne, Lieber Poppy, vielen vielen Dank für eure Arbeit, euren unermüdlichen Einsatz und eure Leidenschaft, die ihr mit dem Damenteam geteilt habt. Ihr habt aus einem jungen, unerfahrenen Team eine Mannschaft geformt, die in der Bezirksliga bestehen kann. Doch nicht nur das: In unzähligen Jahren zuvor habt ihr schon viele Trainerstationen durchlaufen, habt an der Seitenlinie getobt, gelobt, gemahnt und gezittert. Ihr habt viele tolle Momente erlebt, viele Höhen und Tiefen durchgemacht und seid immer eins geblieben: Trainer in der Vogter Handballfamilie. Ihr habt euch eure Pause redlich verdient. Doch seid sicher: Wir möchten euch bald wieder an der Seitenlinie oder in einer anderen Form im Verein sehen. Bis dahin: Alles Gute, eine schöne „handballfreie“ Zeit und viel Spaß mit eurer nun reichlichen Freizeit!

Wir hoffen natürlich, dass wir schon bald eine ordentliche Mannschaftsübergabe machen können. Doch es sei schon vorab einmal gesagt: Herzlich Willkommen Mario und Jana. Wir freuen uns, dass ihr den mutigen Schritt wagt, unsere Damen bei ihrem Vorhaben „Bezirksliga Jahr 2“ zu unterstützen und anzuleiten. Wir haben euch gebeten, euch einfach kurz selber vorzustellen und haben dafür eine Art digitales Interview gemacht:

Mario und Jana – beschreibt euch doch am besten einmal kurz selber: Wer seid ihr?

Mario: Ich bin Mario Schwarz, 47 Jahre, getrennt lebend, habe 2 Kinder im Alter von 19 und 17 Jahren und wohne seit 2003 in Bad Waldsee. Beruflich bin ich als Industriekaufmann in Memmingen, bei einem Baumaschinen-Händler, in der Garantieabteilung tätig. Aufgewachsen bin ich 30 Jahre in Uhldingen-Mühlhofen am schönen Bodensee, wo ich auch das Handballspielen in der D-Jugend des TSV Mühlhofen und durch meinen Sportlehrer Gottfried Fechtig erlernt habe. Meine Stationen als Spieler waren die HSG Mimmenhausen-Mühlhofen, der FC Kluftern, der TSV Bad Saulgau und die TG Bad Waldsee. Seit 22 Jahren bin ich neben dem aktiven Spielen auch als Schiedsrichter unterwegs. Seit ca. 5 Jahren zudem im Bezirk Bodensee-Donau als Schiedsrichter-Einteiler, sowie seit 2 Jahren im DHB als Zeitnehmer/Sekretär in der dritten Bundesliga.

Natürlich braucht man auch ein Hobby zum Entspannen außerhalb des Handballs und das ist meine Leidenschaft zu Irland / Schottland. Deshalb spiele ich in einer schottischen Dudelsack-Band.

Jana: Ich bin Jana Kösler, 45 Jahre alt, glücklich verheiratet und habe einen 14-jährigen Sohn.

Ich arbeite in Biberach bei einem großen Pharmaunternehmen, als QA Managerin im technischen Bereich.  Vor 20 Jahren bin ich ins Schwabenland gekommen und bin total glücklich hier. Geboren wurde ich in Brandenburg und bin dann in Dresden und Berlin zur Schule gegangen.  Ich glaube, ich habe schon mit 6 Jahren begonnen, Handball zu spielen. Aktiv habe ich gespielt bis ich 23 war. Leider haben meine Knie und auch mein Rücken dauerhaft einen Schaden genommen, so dass ich die Schuhe an den Nagel hängen musste. Deswegen habe ich vor 16 Jahren begonnen als Trainerin zu arbeiten, immer im Jugendbereich. Die letzten Jahre war ich bei der TG Bad Waldsee.

Jana – du arbeitest als QA-Managerin, was zeichnet dich da aus?

Jana: Durch meinen Job als Managerin und auch als Mutter bin ich sehr strukturiert. Manchmal zu sehr, aber dann lass ich mich sehr gern ausbremsen… Ich bin ein sehr emotionaler und ehrlicher Mensch. Jeder weiß woran er bei mir ist und das erwarte ich auch von anderen. Meine Familie ist für mich der wichtigste Bestandteil meines Lebens. Nur durch sie schaffe ich die Balance zwischen Beruf, Alltag und meiner Leidenschaft Handball.

Sehr schön! – Mario, möchtest du uns was über deine bisherigen Stationen im Handball erzählen und hast du einen Leitspruch, den du als Trainer verfolgst?

Mario: Meine Trainertätigkeiten waren bisher sämtliche Jugendbereiche ab der D-Jugend im Spielbetrieb und eine Damen-Mannschaft, die allerdings aufgrund zu wenig Spielerinnen nur trainierte.  Zuletzt war ich als Trainer der B-Jugend der TG Bad Waldsee aktiv. Mein Motto als Trainer lautet: „Wenn wir gemeinsam Spaß am Handball haben, kommt der Erfolg von ganz allein“

Und du Jana? Was ist dir besonders wichtig als Trainerin?

Jana: Vor allem das miteinander. Handball soll an erster Linie Spaß machen. Wir spielen keine Bundesliga. Aber wenn die Liebe zum Handball an erster Stelle steht, die Leistungsbereitschaft da ist, dann kommen die Erfolge automatisch. Wichtig ist auch, dass man eine offene Kommunikation hat. Jeder von uns muss erst einmal ein Vertrauen aufbauen. Wir zu den Spielerinnen und aber auch die Mädels zu uns. Und das wünsche ich mir. Ich möchte mit den Mädels lachen, weinen, Erfolge feiern und auch Niederlagen aufarbeiten.

Das klingt, als ob ihr richtig viel Vorfreude auf die kommenden Aufgaben habt?

Jana und Mario: Ja klar, wir können es kaum erwarten, dass es endlich losgeht.

Sehr schön! Eine letzte Frage hätte ich an euch beide noch: Ihr kommt als Team hier nach Vogt. Was zeichnet euren jeweiligen Trainingspartner aus? Wie arbeitet ihr zusammen?

Mario: Mit meiner Trainerkollegin Jana verstehe ich mich sehr gut. Ich schätze sie sehr mit ihrer offenen, ehrlichen und herzlichen Art. Sie ist als Trainerin eine Bereicherung für alle. Deshalb haben wir uns schon in der TG Bad Waldsee als Trainer-Team zusammengetan und Jugendmannschaften trainiert. Jetzt wollen wir zusammen als Trainer-Team einen neuen Weg einschlagen und im aktiven Bereich tätig werden. Die Damen des HCL Vogt verfüent über einen sehr guten und eingespielten Kader mit sehr viel Potenzial. Deshalb freuen wir uns als Trainer-Team mit Sandra an der Seite auf die neue Herausforderung und sind gespannt was auf uns zukommt.

Jana: Mario und ich kennen uns schon ein paar Jahre. Recht schnell haben wir gemerkt, dass wir in vielen Sachen ähnlich denken und auch handeln. Ich bewundere seine unermüdliche Arbeit für den Handball. Egal ob als Trainer, Schiedsrichter oder Zeitnehmer. Mario und ich haben eigentlich die gleichen Visionen und Vorstellungen von einer funktionierenden Mannschaft. Bisher haben wir uns in unserer Arbeit immer sehr gut ergänzt und ich glaube, dass es auch hier gut funktioniert. Ich freue mich auf eine weitere Zusammenarbeit mit ihm.

Vielen Dank für einen ersten, recht aussagekräftigen Überblick über euch! Gibt es noch abschließend etwas, dass ihr hier noch loswerden wollt?

Mario und Jana: Hoffen wir, dass unser geliebtes Hobby so schnell wie möglich wieder in dem Umfang stattfindet, wie wir ihn kennen – mit viel Leidenschaft, Emotionen, Siegen, und schönen Momente. Wir freuen uns auf Euch!

Vielen Dank für die vielen ehrlichen Worte und wir freuen uns dann auf den Start mit euch! 

Die Corona-Pandemie zwingt die Sportvereine weiter zur Pause. Da momentan noch nicht absehbar ist, wann man wieder an ein gemeinsames Treffen in den Teams denken darf, mussten auch hier neue Kontaktwege her.

Viele unserer Teams tauschen sich regelmäßig über die eh schon bestehenden WhatsApp-Gruppen aus. Doch auch Online-Meeting-Tools wie Zoom werden verwendet.

So zum Beispiel von den Herren und der männlichen A-Jugend. Bei den Herren war das Treffen zur Planung der nächsten Saison, bei der männlichen A-Jugend hauptsächlich, um sich einfach mal wieder zu sehen und um Geburtstag zu feiern. Auch die Vorstandschaft tagte schon online.

Auch die Damen werden sich bald online versammeln. Dort wird dem Team dann das neue Trainerteam vorgestellt. Diese Infos werden wir aber in den kommenden Tagen in einem extra Bericht verkünden.

Eins ist sicher: der HCL Vogt steht nicht still und ist bereit für den Neustart – wenn es dann soweit ist.

Bild 1: Das Herrenteam versammelte sich, um über nächste Saison zu quatschen.

Bild 2: Auch die männliche A-Jugend trifft sich online

Bild 3: Präsidiumssitzungen gehen auch in schwierigen Zeiten

Wie jedes Jahr ziehen die jetzigen und ehemaligen Herrenspieler los, um das alljährliche Christbaumloben zu zelebrieren.

Einmal im Jahr kommen die alten und jungen HCLer von überall her zusammen um das wichtigste Dorf-Derby der Republik auszuspielen.
Da spielt der Teilort Heissen (HHL) gegen das Dorfzentrum (HCL). Auch in diesem Jahr haben beide Teams die Besten Kicker aufgeboten, die verfügbar waren. Am Ende hatte das Dorfzentrum mit 7:6 gegen Heissen denkbar knapp die Nase vorne.


An dieser Stelle vielen Dank vielen Dank für Eure Unterstützung am und ums Spielfeld!

Ach du lieber Nikolaus, komm ganz schnell in unser Haus!

Auch die jüngsten Kinder des HCLs erfreuten sich dieses Jahr wieder über ein kleines Geschenk vom Nikolaus. Organisiert von der Jugendleitung, erhielten alle ein kleines Nikolaustütchen gefüllt mit Nüssen Mandarinen und kleinen Leckereien.
Wir hoffen ihr habt euch über diese kleine Gabe gefreut und vielleicht schaut der Nikolaus ja auch nächstes Jahr wieder beim HCL vorbei und bringt euch was aus seinem Säckchen !

Wir wünschen eine frohe Weihnachtszeit !
Eure Jugendleitung